22/08/2014
Doch Weihnachtsmarkt in Grevenbrück?
IGEL und ARGE wollen Veranstaltung gemeinsam retten
Grevenbrück. Nach der Absage des Grevenbrücker Weihnachtsmarktes durch den Gemischten Chor scheint es jetzt so, als wenn die Traditionsveranstaltung doch noch gerettet werden könnte. „Auch wir wurden von der Nachricht völlig überrascht und quasi auf dem linken Fuß erwischt. Zumal IGEL und ARGE im vergangenen Jahr noch alle Hebel in Bewegung gesetzt haben, um den Außenbereich u.a. durch die Anschaffung mehrerer Hütten, Schwedenfeuer, Strohballen und Hackschnitzelauflage noch attraktiver zu gestalten“, so der Vorstand der ARGE Grevenbrück. Und: „Auch wenn die Gründe für die Entscheidung aus Sicht des bisherigen Veranstalters sicherlich nachvollziehbar sind, wäre der Verlust dieser Traditionsveranstaltung für Grevenbrück schlichtweg eine Katastrophe. Hier sind jetzt Vereine und Geschäftsleute gleichermaßen gefordert.“
In ersten Gesprächen mit dem IGEL-Vorstand habe sich bereits herauskristallisiert, dass auch die Händlerschaft ein starkes Interesse an einem Fortbestand des Weihnachtsmarktes habe. Gemeinsam mit den heimischen Vereinen wolle man nunmehr versuchen, diesen auf konzeptionell völlig neue Beine zu stellen.
„Wir werden die Organisation jedoch nicht ohne die tatkräftige Unterstützung aller Vereine gestemmt bekommen. Deshalb werden wir voraussichtlich am kommenden Donnerstag alle Grevenbrücker Vereine sowie alle Interessenten zum Gespräch einladen. Erst dann kann eine Entscheidung fallen.“
IGEL und ARGE bitten jedoch alle interessierten Aussteller, sich
schon jetzt unter [email protected], Tel. 02721/133141 oder Fax. 02721/133162 (Sekretariat Volksbank) zu melden. „Um das Interesse abschätzen zu können.“