01/01/2026
**Eure Normalität kotzt an!**
In der Silvesternacht 2025/2026 haben wir ein alarmierendes Bild der Gewalt und Unruhen in unseren Städten erlebt. Die Ereignisse sind nicht nur erschreckend, sie werfen auch grundlegende Fragen über den Zustand unserer Gesellschaft auf.
In Berlin wurden 400 Menschen verhaftet – eine Zahl, die in früheren Jahren als besorgniserregend galt, jetzt jedoch fast als Erfolg gefeiert wird. In Niederösterreich verdoppelte sich die Zahl der Feuerwehreinsätze auf 130. Hamburg sah sich mit 1.350 Einsätzen konfrontiert, während Polizei und Rettungskräfte gezielt angegriffen wurden. Dies kann nicht länger ignoriert werden!
In der Schweiz kam es zu einer verheerenden Explosion in einer Bar, die mehrere Dutzend Todesopfer forderte, und in Amsterdam brannte die Vondelkirche vollständig nieder. Diese Vorfälle sind nicht nur tragisch, sie sind ein Zeichen für die zerbrochene Normalität, die wir als Gesellschaft akzeptiert haben.
Selbst Versuche, gesellschaftliche Vorurteile abzubauen, endeten in Gewalt. Eine Streamerin, die sich um einen Dialog bemühte, wurde angegriffen. Dies zeigt, wie tief die Gräben unserer Gesellschaft sind und wie sehr wir uns in einer Spirale der Intoleranz und Aggression befinden.
Es reicht! Wir müssen uns fragen, wie weit wir bereit sind zu gehen, um unsere Städte sicherer zu machen und unsere Gemeinschaften zu stärken. Das ist nicht nur eine Frage der Polizei oder der Feuerwehr, sondern eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Wir müssen gemeinsam für eine Normalität einstehen, die nicht von Angst und Gewalt geprägt ist.
Eure Normalität kotzt an!
Es ist an der Zeit, endlich zu handeln und die Grundlagen für eine friedliche und geschlossene Gemeinschaft zu schaffen.