28/03/2024
Junge Freie Wähler Rheinland-Pfalz kritisieren Übernahme des Vorsitzes der UN-Frauenrechtskommission durch Saudi-Arabien und fordern entschiedene Maßnahmen zur Stärkung der Frauenrechte
Die Jungen FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz nehmen mit großer Besorgnis zur Kenntnis, dass Saudi-Arabien den Vorsitz der UN-Frauenrechtskommission übernehmen soll. Diese Entscheidung wirft ernsthafte Fragen auf.
Lisa-Marie Jeckel, MdL und Landesvorsitzende der Jungen FREIE WÄHLER Rheinland-Pfalz, unterstreicht die Bedeutung eines verstärkten Engagements für Frauenrechte:
"Die Übernahme des Vorsitzes der UN-Frauenrechtskommission durch Saudi-Arabien wirft ernsthafte Fragen auf, jedoch bietet sie auch eine Gelegenheit, um verstärkt für die Stärkung der Frauenrechte gerade auch in Saudi-Arabien einzutreten. Wir rufen alle Staaten und Organisationen dazu auf, sich gemeinsam für die Förderung der Frauenrechte einzusetzen und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation von Frauen weltweit zu ergreifen."
Cara Bohnen, Vorstandsmitglied der JFW Rheinland-Pfalz, betont die Verantwortung von Saudi-Arabien:
"Als zukünftiger Vorsitzender der UN-Frauenrechtskommission trägt Saudi-Arabien eine besondere Verantwortung, sich als würdig zu erweisen und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation der Frauen in ihrem eigenen Land zu ergreifen. Wir fordern Saudi-Arabien auf, diese Gelegenheit zu nutzen, um positive Veränderungen herbeizuführen und die Rechte von Frauen nachhaltig zu stärken."
Julia Klamm, ebenfalls Vorstandsmitglied der JFW Rheinland-Pfalz, ruft dazu auf, gemeinsam aktiv zu werden:
"Es ist an der Zeit, dass alle Akteure sich gemeinsam für die Stärkung der Frauenrechte einsetzen und konkrete Schritte unternehmen, um die Gleichstellung und die Rechte von Frauen weltweit zu fördern. Wir fordern Saudi-Arabien und alle anderen Staaten dazu auf, diese Gelegenheit zu nutzen, um positive Veränderungen herbeizuführen und eine Welt zu schaffen, in der alle Menschen gleichberechtigt und frei leben können."