WerteUnion Kreisverband Emmendingen-Ortenau

WerteUnion Kreisverband Emmendingen-Ortenau Die WerteUnion ist eine freiheitlich-konservative Partei, die für eine Politik von Maß und Mitte steht.

Wir setzen uns für ein rechtsstaatliches und demokratisches Deutschland ein, das die Freiheit seiner Bürger in der Gesellschaft ermöglicht und bewahrt.

15/07/2026

PRESSEMITTEILUNG

WerteUnion künftig mit zwei Stadträten im Stuttgarter Rathaus vertreten.

Marcus Ottersberg rückt in den Gemeinderat nach – gemeinsam mit Thomas Rosspacher bildet er die WerteUnion-Gruppe.

Stuttgart, 14. Juli 2026 – Die WerteUnion verstärkt ihre kommunalpolitische Präsenz in der Landeshauptstadt Stuttgart. Marcus Ottersberg, Vorstandsmitglied des WerteUnion-Kreisverbandes Stuttgart und Beisitzer im Landesvorstand, wird in der öffentlichen Sitzung des Stuttgarter Gemeinderats am Donnerstag, 16. Juli 2026, als Stadtrat verpflichtet. Sein Mandat gilt rückwirkend zum 26. Juni 2026.

Mit dem Einzug von Marcus Ottersberg ist die WerteUnion künftig mit zwei Stadträten im Gemeinderat der Landeshauptstadt vertreten. Gemeinsam mit dem bisherigen Stadtrat Thomas Rosspacher bildet er nun die WerteUnion-Gruppe im Stuttgarter Rathaus.

Für den Kreisverband Stuttgart stellt diese Entwicklung eine erhebliche politische Aufwertung dar. Durch die Bildung einer eigenen Gruppe ergeben sich zusätzliche Möglichkeiten zur Mitwirkung in den Ausschüssen des Gemeinderats. Damit kann die WerteUnion ihre politischen Positionen stärker in die kommunalpolitische Arbeit einbringen, eigene Akzente setzen und ihre Gestaltungsmöglichkeiten deutlich erweitern.

Zugleich wird die WerteUnion durch ihre verstärkte Präsenz im Gemeinderat auch in der Öffentlichkeit sichtbarer. Der Kreisverband erwartet, dass dadurch sowohl die Wahrnehmung als auch der Bekanntheitsgrad der Partei in Stuttgart weiter steigen werden.

Marcus Ottersberg wird den erfahrenen Stadtrat Thomas Rosspacher bei der kommunalpolitischen Arbeit unterstützen. Gemeinsam wollen beide als engagiertes Team die politischen Zielsetzungen der WerteUnion im Stuttgarter Gemeinderat vertreten und die Entwicklung der WerteUnion in der Landeshauptstadt voranbringen.

„Wir freuen uns sehr, Marcus Ottersberg nun auch im Stuttgarter Gemeinderat begrüßen zu können. Mit Thomas Rosspacher und Marcus Ottersberg verfügen wir über ein starkes und kompetentes Team, das die WerteUnion überzeugend vertreten und neue politische Impulse setzen wird“, erklärt Dr. Dirk Spaniel, Kreisvorsitzender der WerteUnion Partei Stuttgart und Landesvorsitzender der WerteUnion Partei Baden-Württemberg.

Der Kreisverband Stuttgart gratuliert Marcus Ottersberg zu seiner neuen Aufgabe und wünscht ihm viel Erfolg, Kraft und eine glückliche Hand bei der verantwortungsvollen Arbeit im Gemeinderat.

Pressekontakt:
Dr. Dirk Spaniel
Kreisvorsitzender der WerteUnion Partei Stuttgart
Landesvorsitzender der WerteUnion Partei Baden-Württemberg

Pressekontakt Email: [email protected]





Enttäuscht von der CDU?Früher war sie das Symbol für Verlässlichkeit, Wirtschaftskompetenz und klare Haltung. Heute wirk...
15/07/2026

Enttäuscht von der CDU?

Früher war sie das Symbol für Verlässlichkeit, Wirtschaftskompetenz und klare Haltung. Heute wirkt sie oft orientierungslos, zu zaghaft und kaum noch unterscheidbar von der Ampel.

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Warum Deutschland scheitert.
11/07/2026

Warum Deutschland scheitert.

25/03/2026

Das Ehegattensplitting wird vom BVerfG als an dem Schutzgebot des Art. 6 Abs. 1 GG und der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Ehepaare orientierte sachgerechte Besteuerung begründet, die den Ehegatten die freie Entscheidung über ihre Aufgabenverteilung ermöglicht, ohne sie durch den progressiven Steuertarif zu benachteiligen.

Die WerteUnion steht fest auf der Seite des Erhalts und sogar der Ausweitung des Ehegattensplittings zu einem Familiensplitting, um traditionelle und frei gewählte Familienmodelle steuerlich nicht zu benachteiligen.

06/03/2026

Baden-Württemberg war einst ein Land, in dem sich leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur und technologische Innovationskraft perfekt ergänzten. Von Stuttgart bis zum Bodensee, vom Schwarzwald bis nach Mannheim funktionierte die Mobilität – sei es auf der Straße, auf der Schiene, auf dem Wasser oder im Nahverkehr. Der individuelle Autoverkehr wurde als selbstverständlicher Teil eines freien Lebensstils verstanden. Die Automobilindustrie – Rückgrat der baden-württembergischen Wirtschaft – wurde unterstützt, nicht bekämpft

Seit dem Machtwechsel im Jahr 2011 hat sich das Bild radikal verändert: Der Straßenverkehr wird zunehmend verteufelt, das Auto gilt als Feindbild, die Infrastruktur wird nur sehr schleppend und widerwillig an die gestiegene Verkehrslast angepasst. Gleichzeitig werden hohe Summen in ideologische Prestigeprojekte wie den ineffizienten Ausbau von Radwegen in ländlichen Regionen oder den überdimensionierten Ausbau von E-Mobilität investiert, ohne Rücksicht auf Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit oder Nutzerverhalten.

Miteinander statt Gegeneinander. Wir wollen Mobilität wieder ermöglichen statt verhindern. Wir stehen für eine technologieoffene, wirtschaftsfreundliche und integrative Verkehrspolitik, die auf Freiheit, Individualverantwortung und regionale Vernunft setzt. Das Auto ist kein Feind – es ist Ausdruck von Freiheit und ein zentraler Bestandteil unserer Wirtschafts- und Alltagskultur.

Wir beenden den ideologischen Feldzug gegen Autofahrer und sorgen für eine Verkehrspolitik, die sich wieder an Fakten und an den Bedürfnissen aller Verkehrsteilnehmer orientiert.

04/03/2026
22/02/2026

Damit hat die CDU eine Registrierungspflicht für alle beschlossen.

Die Vorschläge von SPD und CDU zur Einführung eines Social-Media-Verbots für Kinder unter 14 Jahren – ergänzt um eine verpflichtende Altersverifikation mittels der EUDI-Wallet für sämtliche Nutzer – werfen erhebliche verfassungs- und datenschutzrechtliche Fragen auf.

Um ein solches Verbot wirksam durchzusetzen, müsste jede Person, unabhängig vom Alter, ihre Identität und ihr Geburtsdatum über die europäische digitale Identitäts-Wallet nachweisen. Dies würde de facto eine flächendeckende Ausweispflicht für den Zugang zu zentralen Kommunikationsplattformen bedeuten – ein Eingriff in die informationelle Selbstbestimmung und die Anonymität im digitalen Raum, der weit über den Jugendschutz hinausgeht.

Zwar verspricht die EUDI-Wallet datensparsame Verfahren (z. B. Zero-Knowledge-Proofs), doch birgt jede zentrale Infrastruktur Missbrauchsrisiken durch staatliche Stellen, Cyberangriffe oder zukünftige politische Entwicklungen. Technische Umgehungen – etwa durch VPNs, ausländische Konten oder alternative Plattformen – wären für technikaffine Minderjährige leicht möglich, sodass der Schutzeffekt begrenzt bliebe.

Die WerteUnion teilt zwar die Sorge um Risiken wie Sucht, psychische Belastungen oder Manipulation durch Algorithmen, sieht aber in Verboten und zentraler Überwachung den falschen Weg. Wir favorisieren Bildung, Aufklärung und Eigenverantwortung statt staatlicher Zwangsmaßnahmen oder einer de-facto Ausweispflicht im Netz.

Die WerteUnion lehnt ein Verbot und verpflichtende Altersverifikation für alle ab.

18/02/2026

Die Stiftung Meinung&Freiheit schreibt zum dritten Mal den Karl-Eduard von Schnitzler Preis aus.

Mit diesem Negativ-Preis wird jedes Jahr eine Person geehrt, die sich um Desinformation, Meinungsmanipulation und Propaganda „verdient“ gemacht hat. Die Bürger sollen ganz bewusst die Möglichkeit haben, an der Auswahl des Preisträgers teilzunehmen. Deshalb läuft gerade die Abstimmungsphase, bei der jeder für seinen Favoriten votieren kann.

Gerade in einer Zeit, in der Meinungsfreiheit und Medienvielfalt in Gefahr sind, soll mit der Abstimmung und Preisverleihung ein Zeichen des Protests gegen Manipulation durch Medien gesetzt werden. Abstimmung unter folgendem Link:

https://schnitzler-preis.de/

-Fans

Das ZDF Heute Journal vom 15. Februar 2026 zeigt ein ungekennzeichnetes KI-generiertes Video, das dramatisch eine Mutter...
16/02/2026

Das ZDF Heute Journal vom 15. Februar 2026 zeigt ein ungekennzeichnetes KI-generiertes Video, das dramatisch eine Mutter-Abschiebung vor Kindern illustriert – mit sichtbarem OpenAI-Wasserzeichen ("Sora"). Ausgerechnet Dunja Hayali warnt zuvor vor Fake-Clips im Netz, während der Beitrag mit einem Fake-Clip wieder einmal gegen den Gottseibeiuns der Linken Stimmung schürt. Die gesamte Sendung wird danach aus Mediathek und YouTube gelöscht.

Das ist peinliche Doppelmoral: Wer ständig vor Desinformation und "Fake News" warnt, nutzt selbst synthetische Inhalte für emotionale Manipulation – finanziert mit Rundfunkgebühren. Journalistische Integrität? Massiv beschädigt. Und dann wundert man sich, dass das Vertrauen in öffentlich-rechtliche Medien weiter schwindet. Eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in der gegenwärtigen Form erscheint zunehmend unrealistisch – die Strukturen sind ideologisch einseitig übernommen, verkrustet und reformresistent.

Die WerteUnion tritt dafür ein, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seiner bestehenden Form abzuschaffen und ihn – beschränkt auf die grundgesetzlich vorgesehene Grundversorgung – ohne Zwangsgebühren neu aufzubauen.

CDU und Grüne für Altersgrenze für Social Media, Digitalsteuer und Plattform-Regulierung! Ich halte das, was hier vorang...
08/02/2026

CDU und Grüne für Altersgrenze für Social Media, Digitalsteuer und Plattform-Regulierung!

Ich halte das, was hier vorangetrieben wird, für eine der gefährlichsten Entwicklungen der letzten Jahrzehnte. Es steht in direktem Widerspruch zu Aufklärung, Demokratie und hart erkämpfter Meinungsfreiheit.

Demokratie braucht freien Streit und das Recht, auch Unbequemes zu sagen – ohne Angst vor staatlicher oder quasi-staatlicher Bestrafung. Sobald vage Begriffe wie "Hass-Rede" Rechtsfolgen bekommen und Plattformbetreiber für Meinungen haftbar gemacht werden, entsteht ein mächtiger Anreiz zur flächendeckenden Vorab-Zensur.

Jede Kritik, jeder Widerspruch, jede spitze Formulierung kann dann als "hasserfüllt" oder "hetzerisch" deklariert werden – und wird präventiv gelöscht. Gleichzeitig bleibt das massenhafte Entfernen legaler Inhalte völlig sanktionsfrei.

Das ist Zensur mit privatem Gesicht – und genau das ist eine der schwersten Gefahren für eine offene Gesellschaft. Wer an der Meinungsfreiheit rüttelt, rüttelt an den Grundfesten der Demokratie. Das sollte uns allen Sorgen machen.

Wir stehen für die Freiheit!

Adresse

HauptStr. 40
Kehl
77694

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