UWG Königslutter

UWG Königslutter Die Interessen und Bedürfnisse unserer Mitbürger und Neubürger müssen ausgewogen Berücksichtigung finden. Unsere Lage ist unsere Stärke!

Kommunalwahl 2021

Unabhängig:

- bei uns gibt es keinen Parteien- oder Fraktionszwang
- übergeordnete Parteiprogramme, nach denen sich unsere Arbeit zu richten hat,
existieren bei uns nicht
- Entscheidungen entstehen aus Sachüberlegungen, nicht aus Parteiprogrammen
- wir sind weder weltanschaulich noch ideologisch festgelegt
- unser Grundsatz: Was macht Sinn für uns in Königslutter
- Partne

r suchen wir nach der Übereinstimmung in kommunalpolitischen Sachfragen aus

Leben in Königslutter

Wir setzen uns ein für:

- familienfreundliche Angebote von Krippe, KiGa und Schulen
- die Stärkung des Schulstandortes Königslutter
- hochwertige und offene Ganztagsangebote in der Grundschule und den
weiterführenden Schulen
- den Erhalt und familienfreundliche Angebote und Tarife in unserer Lutterwelle
- den Erhalt und den Ausbau der kulturellen, sportlichen, musischen Angebote
- die Unterstützung und Stärkung unseres Vereinslebens und der Arbeit unserer
Ehrenamtlichen
- gute Wohn- und Lebensbedingungen für Junge bis Alte in Königslutter

Zuzug und Migration

Neubürger sind uns herzlich willkommen und können einen respektvollen Umgang erwarten. Wir erwarten, dass Neubürger aus anderen Ländern und Kulturbereichen bereit sind,
- sich in die Gesellschaft einzubringen
- die deutsche Sprache zu erlernen
- Verständnis und Anerkennung für unsere Kultur und Lebensweise aufzubringen

Wir wollen und werden nicht akzeptieren, dass politische, religiöse oder gesellschaftliche
Probleme aus anderen Ländern/Kulturkreisen bei uns gewaltsam ausgetragen werden. Unsere Umwelt Tourismusregion

Zentral zwischen den Zentren Braunschweig, Wolfsburg und Magdeburg gelegen. Wir treten ein für
- den respektvollen und schonenden Umgang mit Umwelt und Natur
- den Erhalt unserer natürlichen Lebensräume mit all ihrer Vielfalt in Fauna und Flora
- die Stärkung Königslutters als Natur- und Kultur-Tourismusziel
- die Vernetzung der Tourismusangebote (z.B. Femo, Kaiserdom, Paläon, ...) im
Landkreis Helmstedt und den Aufbau einer gemeinsamen Tourismusregion
- das Verhindern weiterer Zersiedelung unseres kleinstädtischen und dörflichen
Charakters
- die umweltbewusste und ökonomische Nutzung unseres Wahnangebotes, des
Sanierungsangebotes und der vorhandenen und zu entwickelnden Neubaumöglichkeiten
- den gezielten Einsatz und Ausbau der Energieeinsparung und der alternativen
Energiegewinnung (bei allen städtischen Gebäuden/Anlagen)

Stadt gestalten statt verwalten

Wir wollen
- eine schlanke Verwaltungsstruktur
- an den Bedürfnissen der "Lutterschen" orientiertes kommunales Dienstleistungsangebot
- kein weiteres Drehen an der Steuer- und Gebührenschraube in Königslutter
- den kommunalen Zusammenschluss mit Wolfsburg, um auch langfristig unsere
öffentlichen und kulturellen Einrichtungen erhalten und ausbauen zu können
- keine weitere kommunale Verschuldung, Neuschulden vermeiden
- endlich echte Aktivitäten zur Betriebsansiedlung und Leerstandsbeseitigung
- die Attraktivität Königslutters als Wirtschafts- und Wohnort steigern und bewerben
- die Neuansiedlung bzw. Umsiedlung von Unternehmen unterstützend begleiten, aber
dabei auch mögliches Konfliktpotential aus städtebaulicher Sicht, Umweltschutzgründen
sowie Auswirkungen auf unsere Mitbürger deutlich herausstellen
- den Ausbau erneuerbarer Energien, wo es wirtschaftlich und unter Berücksichtigung
der Umweltaspekte (Flora/Fauna) sinnvoll ist

Ihre/Eure Ideen bringen uns voran

Unser Königslutter braucht
- viele kreative und aktive Ideengeber
- dass neue Ideen und Meinungen ernst genommen werden und in die politische
Umsetzung einfließen
- eine Stadtentwicklung an der unsere Bewohner beteiligt werden
- eine Aufwertung und Stärkung des ehrenamtlichen Einsatzes

03/04/2026

Die Mitglieder, künftigen Mitglieder und Freunde der UWG Königslutter, treffen sich am 17.04.2026 um 18 Uhr in den Räumen von Oliver Schmidt.

24/03/2026

„Die Würde des Menschen ist Unantastbar“

Diese Worte verstehet man meistens erst wenn es mal an die eigene Würde ging.
Dann versteht man auch seine Bedeutung und weiß den Paragrafen 1 des Grundgesetzes zu schätzen und das er schützenswert ist.

Der Weg ist das Ziel und auf diesem Weg muss man sich von alten Zöpfen trennen, um neue Wege gehen zu können.
Ausgrenzung und diffamierende Äußerungen haben bei der UWG Königslutter keinen Platz.
Wir sind offen für alle die mit uns Königslutter
Gestalten möchten.
Allen Gerüchten zum Trotz - wir sind immer noch da und natürlich machen wir weiter.
Wir wollen mit euch Königslutter gestalten und positiv verändern.
Unabhängige Bürger für Königslutter

Mit Euch schaffen wir alles!

Eure

UWG Königslutter

14/03/2026

Aus aktuellem Anlass wird informiert, dass die offiziellen Ansprechpartner der UWG Königslutter die Fraktionsvorsitzenden Mike Hartung und Timm Pleiß sind.

12/12/2025

Wir nehmen Abschied von unserem Mitstreiter Olaf Bettin.
Er hat stark gekämpft und doch verloren.
Viel zu früh mit 52 Jahren hat er uns verlassen.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.
Wir halten Dich in Gedenken.

Mit Ablauf des 31.05.2024 wird Hans Jürgen Barsch in den politischen Ruhestand ziehen. Mit Jürgen geht unsere UWG Denkfa...
27/05/2024

Mit Ablauf des 31.05.2024 wird Hans Jürgen Barsch in den politischen Ruhestand ziehen. Mit Jürgen geht unsere UWG Denkfabrik. Er wird uns aber im Rahmen der UWG weiter unterstützen und seine weitreichenden Erfahrungen an uns weitergeben.
Ein ausführlicher Artikel wird demnächst folgen.

Als Nachrücker im Stadtrat dürfen wir den UWGler Timm Oliver Pleiß begrüßen. Die Ratsfraktion im Rahmen der UWG bilden nun Mike Hartung und Timm Oliver Pleiß. Im Ortsrat der Kernstadt ändert sich nichts, dementsprechend wird unser Dr.Dieter Mooshagen mit Mike Hartung die UWG weiter vertreten.

Habt auch Ihr Lust auf Kommunalpolitik, Lust auf Meinungs- und Redefreiheit, Lust Kreativ mitzuworken? Dann kommt zur UWG und lasst uns gemeinsam "Lutteraner Politik" betreiben. Wir besitzen weder Fraktionszwang noch Parteigebundene Strukturen aus der Bundes/Landespolitik.
Wir sind die, die für wirkliche Bürgernähe stehen.

Im Namen der Stadt Königslutter am Elm, durfte der stellv. Bürgermeister Mike Hartung Herrn Jackisch zum 106. Geburtstag...
14/04/2024

Im Namen der Stadt Königslutter am Elm, durfte der stellv. Bürgermeister Mike Hartung Herrn Jackisch zum 106. Geburtstag gratulieren. Auch die Glückwünsche des niedersächsischen Ministerpräsidenten Weil durfte er urkundlich überreichen.

Die UWG Königslutter wünscht allen in Stadt, Kreis und Land einen guten Rutsch ins Jahr 2024.  Auch im kommenden Jahr wo...
30/12/2023

Die UWG Königslutter wünscht allen in Stadt, Kreis und Land einen guten Rutsch ins Jahr 2024.
Auch im kommenden Jahr wollen wir kommunalpolitisch weiterhin „böllern“: Die Beschleunigung der Umsiedlung des GaBö nach Kölu fordern wir ein. Eine größere Haushaltsdisziplin in unserem Rathaus wollen wir erreichen. Unsere Schuldenbremse liegt bei 2,6 Mio (immer noch ziemlich viel), nicht bei knapp 4Mio. Deshalb wurde der Haushalt, auch auf unser Betreiben, im Rat der Stadt abgelehnt und muss nun neu verhandelt werden.
Wenig überraschend war ja das Ergebnis der Vorprüfung zur Machbarkeitsstudie „Großgewerbegebiet A2/A39 Scheppau“: bisher kein K.O.-Kriterium ausgemacht, es kann weiter so geplant und in trockene Tücher gelegt werden.
Apropos trocken: Gerade in diesen Tagen können wir sehr nachdrücklich sehen und erleben, was geschieht, wenn weiterhin, fast unkontrolliert, große Flächen unserer Landschaft versiegelt werden. Das Wasser sucht sich schon seinen Weg!
Heißt es nicht: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“? Wir werden jedenfalls den Fortgang beim geplanten Gewerbegebiet sehr genau und kritisch begleiten.
Dies und noch vieles mehr wird uns in 2024 kommunalpolitisch umtreiben.
Ein glückliches 2024 in Gesundheit und Zufriedenheit wünscht Euch
Eure UWG Königslutter

Auch zum Weihnachtsfest 2023 möchten wir wieder allen unseren Freunden und Bekannten („Freundinnen und Bekanntinnen eing...
24/12/2023

Auch zum Weihnachtsfest 2023 möchten wir wieder allen unseren Freunden und Bekannten („Freundinnen und Bekanntinnen eingeschlossen“), natürlich auch allen anderen in Stadt und Land Weihnachtstage in Gesundheit, Ruhe, Frieden (wäre schön, wenn es ihn bald wieder gäbe) und Besinnlichkeit wünschen.
Der Haushaltsweihnachtssack für 2024 wurde in diesem Jahr noch nicht zugemacht. Die SPD-Grünen-Gruppe wollte gern fast 4 Millionen neue Schulden aufnehmen. Mit diesem Weihnachtsgeschenk konnten wir uns allerdings nicht anfreunden. Bei Stimmengleichheit wurde diese neue Schuldenorgie abgelehnt.
Wir hoffen nun auf konstruktive Gespräche, in denen wir strukturelle Veränderungen und einen finanziellen Richtungswechsel anstreben, um für unsere Stadt einen Schritt in Richtung „raus aus der Schuldenspirale“ machen zu können.
Unser UWG-Team wird auch gerade im Jahr 2024 versuchen, kommunalpolitisch unsere kleine charmante Stadt im positiven Sinn weiter zu entwickeln und dabei hoffen wir auf eure tatkräftige Unterstützung. Frohe Weihnachten für euch und eure Familien!
Eure UWG Königslutter

Ja, die Schuldenbremse ist lästig, auch für Königslutter !Können doch nicht alle wünschenswerten Projekte und Vorhaben r...
12/12/2023

Ja, die Schuldenbremse ist lästig, auch für Königslutter !
Können doch nicht alle wünschenswerten Projekte und Vorhaben realisiert werden, müssen verschoben oder gar ganz aufgegeben werden.
Auf kommunaler Ebene zeigt sich ein düsteres Bild rot-grüner Haushaltspolitik. Die Stadt Königslutter hat als Bedarfszuweisungsgemeinde eine Obergrenze für neue Schulden. Wird diese Grenze überschritten, so muss damit gerechnet werden, dass der Haushalt von der nächst höheren Instanz - hier dem Landkreis - nicht genehmigt wird.
Der am Donnerstag dem Rat vorgelegte Haushaltsplan für das Jahr 2024 sah anstatt maximal zulässiger 2,6 Millionen Euro fast 4 Millionen Euro an neuen Schulden vor. Begründet wurde dieser deutliche Mehrbedarf an Krediten unter anderem mit steigenden Energiekosten und erhöhten Personalkosten durch die jüngsten Tarifabschlüsse im öffentlichen Dienst, die "nicht vorhersehbar" den Haushalt belasteten. Die SPD/Grünen-Gruppe versucht die Neuverschuldung so hoch wie irgend möglich zu treiben.
Der Argumentation für die Mehrkosten können die UWG und auch die CDU/FDP nicht folgen. So kann jeder Bürger anhand der eigenen Kostenabrechnungen für Gas und Strom feststellen, dass die Preise für Energie deutlich fallen. Anstatt eines Mehrbedarfs sollte gegenüber 2022 ein Minderbedarf stehen. Auch die Tarifabschlüsse im Öffentlichen Dienst um ca. 10% finden sich nicht nachvollziehbar im Haushalt wieder.
Ein Problem hat die Stadt voraussichtlich auch auf der Einnahmenseite. Die prognostizierten Steuereinnahmen wird es, bei realistischer Einschätzung der derzeitigen wirtschaftlichen Lage, so nicht geben. Ein verantwortungsvoller Haushalt muss für den wahrscheinlichen Fall vorsorgen, dass die Steuerschätzung nicht zutrifft, in dem Kostenpositionen zurückgestellt werden.
Die zusätzlich entstehende Schulden- und Zinslast müssten die Bürgerinnen und Bürger heute und in kommenden Generationen tragen.
Andere Kommunen zeigen deutlich, dass die zu erledigenden Aufgaben auch ohne einen großen Schuldenberg zu bewältigen sind. Dort werden u.a. Baugebiete selbst erschlossen und somit Einnahmen generiert.
Auch der Bereich Digitalisierung und Effektivierung von Verwaltungsabläufen bietet noch viel Einsparpotential an Arbeitszeit und somit zur Kostenreduzierung.
Wir sagen, dass eine solide Haushaltsführung dafür sorgen muss, die Neuverschuldung soweit wie sinnvoll möglich zu begrenzen. Vieles, was in der Vergangenheit aufgrund eines 0-Zins-Marktes noch vertretbar war, geht nun nicht mehr.
Eine solide Haushaltsplanung sieht anders aus! Deshalb haben wir diesen Haushalt abgelehnt!
Mit adventlichen Grüßen
Eure UWG Königslutter

04/09/2021

Gewerbegebiet Scheppau

Podiumsdiskussion in Bornum am 3.8.21

Der Bürgerinitiative Gegenwind-Scheppau ist es gelungen, viele wichtige Akteure zum geplanten Gewerbegebiet Scheppau einer aussagekräftigen Podiumsdiskussion zusammenzurufen, die von Andreas Jäger lebhaft und schlagfertig moderiert wurde. Ein ganz großes Lob an die engagierten Organisatoren/innen!

Nicht auf alle Fragen gab es klare Antworten, aber auf einige schon wie z.B.

1. Warum soll ein Gewerbegebiet an diesem Standort entstehen?
Weil es zwischen Braunschweig und Wolfsburg liegt und über einen Autobahnanschluss verfügt.

2. Gibt es schon Interessenten dafür?
Nein.

3. Ist das Gebiet mit dem Rad, dem ÖPNV und dem Auto gut und schnell erreichbar?
Nein, nur mit dem Auto.

4. In unserer Gegend gibt es etliche brachliegende Gewerbegrundstücke. Wie sieht es mit Reaktivierung aus?
Die Nutzung dieser Grundstücke wurde von der/dem amtierenden Landrätin/rat als zu problematisch abgetan.

Das einzige Argument für ein Gewerbegebiet ist die Schaffung weiterer Arbeitsplätze und (in weiter Ferne) mehr Steuereinnahmen.

Es soll ein Gewerbegebiet entstehen ohne irgendeinen Interessenten, ohne vielversprechende Ideen, für welche Branchen es überhaupt interessant sein könnte, ohne eine umfassende Verkehrsanbindung auf der grünen Wiese und besonders erschwerend ohne umfassende Berücksichtigung der Umweltaspekte.

Und dies, obwohl wir immer mehr erleben müssen, wie unser einseitiger expansiver Umgang mit der Natur immer größere und verheerendere Schäden und Katastrophen verursacht.

Es ist allerhöchste Zeit umzudenken, nachhaltiger und ressourcenschonender zu handeln und nicht alles zuzubauen, weil das am einfachsten und kurzfristig scheinbar am günstigsten umzusetzen ist.

Es stimmt, brauchen gut und schnell (am besten mit dem ÖPNV oder Rad) erreichbare Arbeitsplätze. Dafür brauchen wir deutlich bessere Pläne, Ideen und Argumente als „nahe am Autobahnanschluss“.

30/08/2021

Nach fünf Jahren Ratstätigkeit kann ich feststellen,

- dass der Haushaltsabschluss von 2011 immer noch nicht fertigstellt ist (und die weiteren erst recht nicht).

- dass wir sechs Jahre nach dem Ratsbeschluss von einem digitalen und papierlosen Ratsinformationssystem immer noch endlos weitentfernt sind.

- dass unsere Stadtmauer zur Gehöftmauer umgedichtet wurde, um sie abreißen und Aldi an die B1 bringen zu können. Ich habe nach kurzer Recherche herausgefunden, dass die Stadtmauer bereits 1986 wissenschaftlich untersucht und als echt bewertet wurde.

- dass die Beschaffung eines Handys für unsere Stadtjugendpflegerin sieben Monate dauert.

- dass in Königslutter eindeutig „Sorgfalt“ vor „Schnelligkeit“ geht, oder?
😊

Adresse

Braunschweiger Straße 31
Königslutter Am Elm
38154

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