KURS KURS ist eine sach- und wertebasierte, effektive und moderne Partei. Wir stehen für einen klaren Plan und für eine Politik, die liefert.

KURS ist eine sach- und wertebasierte, effektive und moderne Partei mit einem klaren Plan. KURS dient den Bürgern und dem Staat und vergreift sich nicht an ihnen. Wir verbinden Freiheit mit Ordnung, Leistung mit Verantwortung und Stabilität mit Reformbereitschaft. Wir
schaffen Vertrauen durch saubere Verfahren, klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Entscheidungen. Wer entscheidet, muss für di

e Folgen geradestehen. Wir bewahren, was funktioniert und ändern, was den Alltag bremst und unser Land lähmt. Wir grenzen uns von ideologischer Zuspitzung ebenso ab, wie von bloßer Protestpolitik. Wir reden nicht in
Feindbildern, sondern in Lösungen. Maßstab ist nicht Lautstärke, sondern das Ergebnis. Unser Anspruch ist Regierungsfähigkeit und staatliche Verantwortung. Wir wollen führen, nicht folgen. KURS steht für einen klaren Plan und für eine Politik, die liefert – für ein leistungsfreundliches,
handlungsfähiges und liebenswertes Deutschland. KLARER KURS FÜR DEUTSCHLAND!

Positionspapier der Partei KURS zur PflegereformWarkens Pflege-Hammer: Reine Abzocke statt echter RettungDie von Gesundh...
05/06/2026

Positionspapier der Partei KURS zur Pflegereform
Warkens Pflege-Hammer: Reine Abzocke statt echter Rettung
Die von Gesundheitsministerin Nina Warken vorgelegten Pläne zur Pflegereform sind kein
politischer Befreiungsschlag, sondern eine bankrotte Offenbarungserklärung. Was uns hier als
„Riesen-Pflegereform“ verkauft wird, ist in Wahrheit der verzweifelte Versuch, ein kollabierendes
System durch planlosen permanenten Zugriff auf die Taschen der Bürger künstlich am Leben zu
erhalten. Das ist Flickschusterei auf Kosten der Leistungsträger und Betroffenen.
Die Mittelschicht als Melkkuh, die Heimbewohner als Verlierer
Dass kinderlose Gutverdiener und Heimbewohner nun noch stärker zur Kasse gebeten werden
sollen, ist weder sozial gerecht noch nachhaltig. Es ist das klassische Muster einer ideenlosen
Politik: Wenn das Geld ausgeht, erhöht man die Preise.
Bestrafung der Leistungsträger: Wer die Beitragsbemessungsgrenzen und Abgaben für
Gutverdiener immer weiter nach oben schraubt, treibt die ohnehin Rekord-Abgabenlast in
Deutschland in absurde Höhen. Das ist Gift für den Wirtschaftsstandort und demotiviert die
Leistungsträger unserer Gesellschaft.
Schlag ins Gesicht der Pflegebedürftigen: Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben und
im Alter auf Heimpflege angewiesen sind, nun finanziell noch stärker zu belasten, ist schlicht
unanständig. Viele Familien werden dadurch sehenden Auges in die Sozialhilfe getrieben.
Häusliche Pflege als Alibi: Die angekündigte Mehrhilfe für die Pflege zu Hause klingt gut, bleibt
aber ein Lippenbekenntnis, solange pflegende Angehörige nicht fundamental entlastet und
finanziell abgesichert werden.
Frau Warken betreibt Mangelverwaltung auf dem Rücken der Bürger. Diese Reform doktert an
den Symptomen herum, verschleppt die eigentlichen Probleme und rettet das System
bestenfalls über die nächste Wahlperiode.
Der KURS-Gegenentwurf: So retten wir die Pflegeversicherung wirklich
Wir von KURS fordern Schluss mit den Reförmchen. Die Pflegeversicherung wurde 1995 als
Teilkasko-System konzipiert, das der heutigen Demografie nicht mehr standhält. Wir müssen
das Fundament neu gießen:
1. Die Pflege-Bürgerversicherung für ALLE
Es kann nicht sein, dass die gesetzlich versicherte Mittelschicht die gesamte Last alleine trägt.
KURS fordert eine echte Bürgerversicherung, in die „alle“ einzahlen: Beamte, Selbstständige,
Abgeordnete und Gutverdiener. Zudem müssen alle Einkommensarten herangezogen werden –
also auch Mieterträge und Kapitalgewinne. Das verbreitert die Einnahmenbasis massiv und
schafft echte Solidarität.
2. Befreiung von versicherungsfremden Leistungen
Die Pflegeversicherung zweckentfremdet derzeit Milliarden für versicherungsfremde Leistungen
(z. B. Rentenbeiträge für pflegende Angehörige). Diese gesamtgesellschaftlichen Aufgaben
gehören vollständig und dauerhaft aus Steuermitteln des Bundeshaushalts finanziert. Die
Beitragszahler dürfen nicht die Ausputzer für Haushaltslöcher sein.
3. Echte Deckelung der Eigenanteile (Vollkasko-Prinzip)
Wir müssen die Angst vor der Armut durch Pflege beenden. KURS fordert eine Umstellung auf
eine Vollversicherung oder zumindest einen staatlich garantierten, absolut gedeckelten
Eigenanteil für Heimbewohner. Alles, was darüber hinausgeht, muss die Versicherung tragen.
Pflege darf keine Enteignung der Lebensleistung sein.
4. Radikaler Bürokratieabbau und Attraktivitätsoffensive
Mehr Geld im System nützt nichts, wenn keine Pfleger mehr da sind. Wir müssen den Beruf
durch steuerfreie Zulagen für Nacht- und Schichtarbeit aufwerten, verlässliche Arbeitszeiten
und die Pflegekräfte durch den konsequenten Einsatz von Digitalisierung und KI von bis zu 80 %
des Dokumentationswahnsinns befreien.
5. Eine kapitalgedeckte Zukunftssäule
Die reine Umlagefinanzierung ist angesichts des Renteneintritts der Babyboomer mathematisch
am Ende. Wir müssen für jüngere Generationen eine verpflichtende, staatlich geschützte und
kapitalgedeckte Zusatzsäule (nach dem Vorbild erfolgreicher Staatsfonds) aufbauen, um den
zukünftigen Pflegebedarf am Kapitalmarkt abzusichern.
FAZIT:
Der Entwurf von Ministerin Warken ist ein Pflaster auf einer offenen Arterienblutung. KURS
fordert die strukturelle Operation. Wir müssen das System jetzt zukunftsfest machen –
mutig, gerecht und ohne Denkverbote.
Petra Appeldorn, KURS Bundesvorsitzende
.deutschland

Leistungsträger auf der Flucht – Warum Deutschland seine Zukunft verspielt Deutschland verabschiedet sich von seinen Bes...
03/06/2026

Leistungsträger auf der Flucht – Warum Deutschland seine Zukunft verspielt

Deutschland verabschiedet sich von seinen Besten! Fast 290.000 Deutsche haben 2025 das Land verlassen – so viele wie nie zuvor. Zwar hat das Statistische Bundesamt die Erfassung der Auswanderungen im Jahr 2016 angepasst, wodurch die Zahlen mit früheren Jahren nur eingeschränkt vergleichbar sind. An der Entwicklung selbst ändert das jedoch nichts. Auch innerhalb der nach neuer Methodik erfassten Jahre ist die Zahl der auswandernden Deutschen von rund 220.000 im Jahr 2016 auf fast 289.000 im Jahr 2025 gestiegen – ein Plus von mehr als 30 Prozent.
Besonders alarmierend ist dabei, wer geht. Vor allem junge, gut ausgebildete und leistungsbereite Menschen verlassen das Land. Genau jene, die Unternehmen gründen, Innovationen schaffen, Arbeitsplätze ermöglichen, Steuern zahlen und den Wohlstand von morgen sichern sollen.
Doch wer kann es ihnen verdenken?
Ein Staat, der immer höhere Abgaben verlangt, während Behörden, Infrastruktur, Bildungssystem und Gesundheitswesen zunehmend an ihre Grenzen stoßen und immer häufiger nicht mehr die Leistungen erbringen, die Bürger zu Recht erwarten dürfen, sendet ein fatales Signal. Leistung lohnt sich immer weniger. Wer sich etwas aufbauen möchte, sieht sich nicht nur mit Bürokratie, Steuerlast und Überregulierung konfrontiert,
sondern auch mit einer stetig steigenden Kostenbelastung in nahezu allen Lebensbereichen.
Gleichzeitig wachsen die Staatsschulden in immer neue Dimensionen. Die Politik verspricht Leistungen, Förderprogramme und milliardenschwere Projekte auf Pump, während die Rechnung an die nächste Generation weitergereicht wird. Für junge Menschen bedeutet das nichts anderes als die Aussicht, die Schuldenorgien von heute und morgen bezahlen zu dürfen.
Hinzu kommt ein Sozialstaat, der seine ursprüngliche Aufgabe zunehmend aus den
Augen verloren hat. Statt Menschen in schwierigen Lebenslagen zu unterstützen und zur
Eigenständigkeit zu befähigen, entsteht immer häufiger der Eindruck eines Systems, das
Fehlanreize setzt und Leistung immer weniger belohnt. Wer mehr arbeitet, mehr Verantwortung übernimmt oder unternehmerische Risiken eingeht, fragt sich zwangsläufig, warum er dafür immer stärker zur Kasse gebeten wird.
Doch viele Auswanderer nennen nicht nur wirtschaftliche Gründe. Immer häufiger geht es auch um das gesellschaftliche Klima. Die wachsende Zahl staatlich geförderter Meldestellen, Debatten über Einschränkungen der Meinungsfreiheit und eine Kultur der moralischen Belehrung hinterlassen bei vielen Bürgern das Gefühl, dass kritische Fragen nicht mehr erwünscht sind. Wer von der politisch gewünschten Linie abweicht, wird schnell in Schubladen gesteckt, statt dass seine Argumente sachlich diskutiert werden.
Gleichzeitig erleben viele Menschen eine Politik, die Milliardenbeträge in ein kaum noch überschaubares Geflecht aus NGOs, Projekten und Förderstrukturen lenkt, deren Nutzen für die Allgemeinheit oft unklar bleibt. Während Straßen, Schulen, digitale Infrastruktur und öffentliche Dienstleistungen verfallen, scheint für Projekte mit fragwürdigem Nutzen oder zweifelhafter Priorität stets ausreichend Geld vorhanden zu sein.
Auch die außenpolitische Entwicklung sorgt für Unbehagen. Statt konsequent auf Diplomatie und Deeskalation zu setzen, entsteht bei vielen Bürgern der Eindruck, dass politische Entscheidungsträger immer schneller bereit sind, internationale Konflikte zu verschärfen und Deutschland tiefer in geopolitische Auseinandersetzungen hineinzuziehen. Die Sorge um Frieden, Stabilität und wirtschaftliche Sicherheit wächst.
Während andere Länder gezielt um Fachkräfte werben und attraktive
Rahmenbedingungen schaffen, scheint Deutschland seine Leistungsträger regelrecht zu vergraulen. Wer jung ist, gut ausgebildet und international gefragt, hat heute die Wahl – und immer mehr Menschen nutzen sie.
KURS sagt: Schluss mit dem Reparaturbetrieb.
Deutschland braucht keine weiteren Reformkommissionen, keine neuen
Förderprogramme und keine kosmetischen Korrekturen an einem System, das seine
Funktionsgrenzen längst erreicht hat. Was wir brauchen, ist ein grundlegender Neustart.
Wir wollen das bestehende System nicht reparieren. Wir wollen ein funktionierendes System auf die Beine stellen!
Unser Transformationsprozess lautet:
Weniger Bürokratie. Weniger Bevormundung. Weniger Umverteilung. Weniger Schulden.
Dafür mehr Freiheit. Mehr Eigenverantwortung. Mehr Wertschätzung für Leistung. Mehr Raum für Innovation, Unternehmertum sowie für sachliche Kritik und offene Debatten. Und nicht zuletzt: mehr Transparenz darüber, wofür das Geld der Bürger tatsächlich ausgegeben wird.
Und gerne auch mit Politikern, die wieder regieren statt inszenieren. Die Lösungen entwickeln, statt Gegner zu bekämpfen. Die Verantwortung übernehmen, statt sich von Talkshow zu Talkshow zu hangeln.
Denn wenn die Menschen gehen, die dieses Land voranbringen, wandert nicht nur Arbeitskraft aus. Dann wandern Ideen, Investitionen, Innovationen, Zukunft und nicht zuletzt Geld und Kaufkraft aus.
Und irgendwann wird man feststellen, dass
Deutschland seine Leistungsträger verlassen hat!

Robert Jagusch
KURS Bundesgeschäftsführer

02/06/2026

Heute ein Beitrag von Artur Eurich!
Artur greift ein sehr interessantes Thema auf. Was meint ihr dazu? Gerne kommentieren!
deutschland

Das  Kuckucksei ist geplatzt! - Was nun?  Am 12.April 2026 stellte der Koalitionsausschuss sein Maßnahmenpaket zu den  h...
02/06/2026

Das Kuckucksei ist geplatzt! - Was nun?

Am 12.April 2026 stellte der Koalitionsausschuss sein Maßnahmenpaket zu den hohen Energiepreisen vor. Zu diesem gehörte ein steuer- und abgabenfreier Entlastungsbetrag in Höhe von 1.000 Euro, den Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zahlen können. KURS hat schon darauf hingewiesen, dass es sich dabei um ein Kuckucksei handelt, das den Arbeitgebern untergeschoben werden sollte. Vor kurzem hat der Bundesrat diesen Entlastungsbetrag abgelehnt. Grund ist aber nicht die prekäre wirtschaftliche Situation des produzierenden Gewerbes, sondern die Erkenntnis, dass diese Zusatzausgaben die Gewinne und damit die Einnahmen an Gewerbe- und Körperschaftssteuer senken.

Es stellt sich die Frage, ob die regierenden Parteien den Ernst der Lage erkannt haben? Ein Zusammenbrechen der Gewinne ist vorprogrammiert. Die Frage, wie die Bürger und die Wirtschaft langfristig entlastet werden können, ist immer noch offen. Ende Juni läuft die Verbilligung der Kraftstoffsteuer aus. Eine Nachfolgeregelung ist nicht in Sicht. Es wird höchste Zeit, die hohen Energiepreise als ein langfristiges Problem zu erkennen.

Während in Deutschland die Gebäude- und Straßeninfraktur immer schlechter wird, finanzieren wir über die CO2-Steuer fragwürdige Projekte im Ausland. Ein Radweg in Peru und Hühnerställe in China sind nur die Spitze des Eisberges.

KURS fordert das sofortige Aussetzen der CO2-Steuer! Dies würde kurzfristig zu einer deutlichen Entlastung aller Haushalte und der Wirtschaft führen!

KURS Fachgruppe 1: Wirtschaft, Energie, Landwirtschaft und Klima

Friedhelm Brandsmeier,

Mach mit für einen Kurswechsel: www.kursdeutschland.de

In eigener Sache:

Die Partei KURS will sich besonders für die Interessen der Arbeiter, mittelständischen Unternehmen und für die Belange des ländlichen Raumes einsetzen. Wir werden uns in der nächsten Zeit kritisch mit verschiedenen Feldern der Politik auseinandersetzen. Bitte unterstützt uns, indem Ihr KURS folgt und unsere Texte teilt und liked.

KURS

Heute ist Weltbauerntag.Und nein;  unserer Landwirtschaft wird man nicht gerecht, wenn man einmal im Jahr ein floskelhaf...
01/06/2026

Heute ist Weltbauerntag.

Und nein; unserer Landwirtschaft wird man nicht gerecht, wenn man einmal im Jahr ein floskelhaftes „Danke“ ausspricht.

Unsere Landwirtschaft ist ein unverzichtbarer Teil der Daseinsvorsorge. Sie versorgt uns mit regional erzeugten, hochwertigen Lebensmitteln. Sie prägt und pflegt unsere Kulturlandschaften, trägt Verantwortung für Natur- und Artenschutz und hält viele ländliche Regionen überhaupt erst lebendig.

Unsere Landwirte sind Vorbilder für gelebte Verantwortung. Ob Hochwasser, Schneechaos oder andere Notlagen; oft sind sie die Ersten, die helfen. Nicht für einen Lohn, sondern aus Verantwortung gegenüber ihrer Heimat und ihren Mitmenschen.

Dorffeste, Vereinsleben und zahlreiche Projekte im ländlichen Raum wären ohne die Landwirtschaft kaum denkbar. Biogasanlagen liefern Strom und vielerorts auch Wärme. Landwirtschaft schafft regionale Wertschöpfung und stärkt den Zusammenhalt in unseren Dörfern.

Doch wie danken wir als Gesellschaft unserer Landwirtschaft?

Wir lassen sie häufig im Stich.

Landwirte werden pauschal als Umweltverschmutzer oder Tierquäler dargestellt. Gleichzeitig schließen wir Handelsabkommen wie Mercosur und setzen unsere heimischen Betriebe einem Wettbewerb mit Importen aus, die oftmals unter deutlich niedrigeren Standards produziert werden. Standards, deren Einhaltung wir in der Praxis kaum kontrollieren können.

Wir überziehen die Landwirtschaft mit immer neuen Auflagen, während diejenigen, die täglich mit Natur, Tieren und Böden arbeiten, oft weniger Gehör finden als ideologisch motivierte Aktivisten.

Wir schaffen es bis heute nicht, unsere Weidetierhalter durch ein funktionierendes Wolfsmanagement wirksam zu schützen.

Das alles muss sich ändern.

Eine starke Landwirtschaft ist keine nostalgische Erinnerung an vergangene Zeiten. Sie ist Voraussetzung für Versorgungssicherheit, regionale Wertschöpfung und den Erhalt unseres ländlichen Raums.

Wer Klimaschutz ernst meint, muss regionale Produktion stärken. Wer Versorgungssicherheit ernst meint, muss heimische Landwirtschaft stärken. Wer den ländlichen Raum erhalten will, muss seine Landwirte stärken.

Unsere Landwirtschaft braucht keine dauerhafte Abhängigkeit von Subventionen. Sie braucht faire Rahmenbedingungen, faire Preise und Respekt für ihre Arbeit.

Dafür steht KURS.

Arne Reinbold
KURS Bundesgeneralsekretär
deutschland

Tickende Zeitbombe für die deutsche Wirtschaft: Stehen wir vor einem 9%-Absturz?Die Warnung von DIHK-Chef Peter Adrian i...
31/05/2026

Tickende Zeitbombe für die deutsche Wirtschaft: Stehen wir vor einem 9%-Absturz?

Die Warnung von DIHK-Chef Peter Adrian ist unmissverständlich. Wenn die Politik starr am aktuellen Energiedeckel festhält, droht unserer Wirtschaft der Kollaps. Nach drei Jahren Rezession und Stagnation steht der Standort Deutschland ohnehin schon mit dem Rücken zur Wand.
Das Problem: Ein Deckel, der uns die Luft abschnürt.
Ein aktuelles DIHK-Papier zeigt die drastischen Konsequenzen der aktuellen Energiepolitik.
Wohlstandsverlust - um die starren Ziele zu erreichen, müsste die Wirtschaftsleistung um knapp 9 Prozent schrumpfen!
Existenzbedrohung - die direkten Folgen wären ein massiver Jobabbau und spürbare Lohneinbußen für Millionen von Menschen!
Wettbewerbsfähigkeit - Unternehmen wandern ab oder geben auf, weil ihnen immer neue Steine in den Weg gelegt werden!
Die Lösung ist ein
Kurswechsel statt Deindustrialisierung!
Wir können den Wohlstand unseres Landes nicht durch künstliche Schrumpfung sichern. Was die Wirtschaft jetzt braucht, ist kein starrer Deckel, sondern unternehmerische Freiheit und verlässliche Rahmenbedingungen.

KURS fordert:
- Abschaffung des Energiedeckels, um der Wirtschaft wieder Luft zum Atmen zu geben.
- Wettbewerbsfähige Energiepreise! Energie muss bezahlbar und sicher sein, damit Industrie und Mittelstand im globalen Markt bestehen können.
- Entlastung statt Regulierung! Innovationen entstehen durch Förderung und Vertrauen, nicht durch immer neue bürokratische Hürden.

Petra Appeldorn
KURS Bundesvorsitzende


KURS

Warum wird die Biogas-Energie künstlich ausgebremst? Ein Plädoyer für den gesunden Menschenverstand.In der Debatte um un...
31/05/2026

Warum wird die Biogas-Energie künstlich ausgebremst? Ein Plädoyer für den gesunden Menschenverstand.

In der Debatte um unsere Stromversorgung der Zukunft hört man immer nur dieselben zwei Worte: Wind und Sonne. Und wenn es um die Absicherung bei Dunkelflaute geht, fordert die Politik den milliardenschweren Neubau gigantischer Gaskraftwerke, für die sich aus gutem Grund kaum Investoren finden. Doch eine tragfähige, dezentrale Lösung steht längst fix und fertig auf tausenden Höfen: - Die Biogas-Energie.

Biogas hat das, was Wind und Sonne fehlt: Sie ist regel- und speicherbar, also das, was man unter Grundlastfähigkeit versteht. Über bestehende Gülle-, Festmist-, Reststoff- und Maislager verfügt die Branche bereits über riesige Vorräte organischer und damit „erneuerbarer“ Energieträger. Sie könnte perfekt den Tag-Nacht-Zyklus ausgleichen – tagsüber Gas speichern, wenn die Sonne scheint, und nachts per Knopfdruck einspringen, wenn der Strom gebraucht wird.

Biogas wäre also ein ideales Bindeglied und der dringend benötigte Puffer nicht nur bei der TagNacht Stromlücke, nein auch bei längeren Dunkelflaute - Phasen und generell in den Wintermonaten könnte Biogas einen entscheidenden Beitrag zum Energiemix beitragen.

Warum wird diese Branche politisch und medial also komplett ausgespart? Es liegt auf der Hand:

1. Lobbyinteressen statt Dezentralisierung:

Jede Biogasanlage, jeder private Solarspeicher und jedes flexible BHKW auf dem Land ist gelebte Demokratisierung des Energiemarktes. Das schmeckt den großen Energiekonzernen nicht.

Dezentraler Mittelstand bricht die alten Monopole und nimmt den Großkonzernen die lukrativen Spitzenerträge weg. Zentral gesteuerte Großkraftwerke sichern Marktmacht; zehntausende Landwirte tun das nicht.

2. Künstliche Fesseln durch Bürokratie:

Die Branche ist durch starre Deckelungen und die sogenannte Höchstbemessungsleistung im EEG gesetzlich gedeckelt. Verbände bestätigen: Würde man diese Fesseln sofort aufheben, könnten Biogasanlagen auf einen Schlag 14 bis 18 % mehr Energie liefern. Man lässt sie aber nicht.

3. Das deutsche Dogma der „einen“ Lösung:

Unsere deutsche Energiepolitik denkt im Schwarz-Weiß-Modus. Anstatt auf einen intelligenten, flexiblen Technologiemix zu setzen, wird blockiert. Niemand behauptet, dass Biogas das Land im Alleingang versorgen muss – aber als geschmeidiger Lückenfüller im Tag-Nacht-Takt wäre es sofort einsatzbereit.

Wir sollten endich aufhören, auf unbezahlbare Großprojekte der Zukunft zu warten, während pragmatische Lösungen der Gegenwart politisch ausgebremst werden. Es wird Zeit, die dezentrale Energie-Infrastruktur endlich von der Kette zu lassen!

KURS Bundesfachgruppe Wirtschaft/Energie/Umwelt/Klima/Landwirtschaft Fritz Rupenkamp
deutschland

Wir stehen auf! Krankenhaus Haselünne!Die Uhr tickt und läuft ab am 10.06.2026, bis dahin können wir die GKV Reform in d...
29/05/2026

Wir stehen auf! Krankenhaus Haselünne!
Die Uhr tickt und läuft ab am 10.06.2026, bis dahin können wir die GKV Reform in der jetzigen Form verhindern!
Macht es, wie das Krankenhaus Haselünne. Steht auf und verhindert diesen Wahnsinn!
deutschland

28/05/2026

Zum Abschluss der Demo vom Krankenhaus Haselünne, ein Interview mit Petra Appeldorn und Janneke de Hoop.
Klares Fazit des Tages: Macht es wie Janneke! Steht auf und sagt nein, zur Gesundheitsreform!
Wir von KURS unterstützen Euch!
www.kursdeutschland.de
deutschland

Adresse

Am Steinbrunnen 2
Ilshofen
74532

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Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

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