CDA Kreis Heinsberg

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30/03/2025

Pressemitteilung
26.03.2025
CDA KREIS HEINSBERG
CDA-Kreis Heinsberg gegen Streichung von Feiertagen
Seitens der Unternehmensverbände wird aktuell gefordert, einen gesetzlichen
Feiertag für Verteidigungsausgaben zu streichen. Für die CDA Kreis Heinsberg ist
das der falsche Weg. Der Vorsitzende, Heino Hamel, stellt klar: „Feiertage sind ein
zentraler Bestandteil unserer Arbeitskultur und essenziell für die Erholung der
Beschäftigten. Gerade in Zeiten wachsender Belastung ist die Streichung von
Feiertagen ein Irrweg.“ Weiter ist Hamel überzeugt: „Die Streichung von Feiertagen
erhöht nicht zwangsläufig die Produktivität – gerade im öffentlichen Dienst, zum
Beispiel in Kitas, Kliniken oder der Pflege, geht damit nur noch mehr Belastung für
ohnehin überlastete Beschäftigte einher, ohne dass ein Mehrwert in den
Staatskassen ankommt.“
Die CDA Kreis Heinsberg spricht sich deshalb für eine andere Lösung aus: „Drei
Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Teilzeit wollen ihre Stundenzahl
steigern. Viele von ihnen pflegen Angehörige oder erziehen Kinder. Um ihnen die
Stundenerhöhung zu ermöglichen, müssen wir zügig die Betreuungsstrukturen
ausbauen. So steigern wir die Produktivität, ohne den Arbeitnehmern ihre Feiertage
zu nehmen.“
Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) ist der Sozialflügel der CDU.
Ihre Mitglieder engagieren sich vor allem in Feldern der Sozialpolitik wie
Arbeitsmarkt, Rente, Pflege und Gesundheit. Weitere Infos stehen im Internet
auf www.cda-bund.de.

09/11/2024

Niemals vergessen: In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 organisierte das nationalsozialistische Regime im gesamten Deutschen Reich Gewaltexzesse gegen jüdische Menschen. Tausende jüdische Bürger*innen wurden misshandelt, verhaftet oder getötet. Synagogen, Geschäfte und Wohnungen von Juden*Jüdinnen wurden in Brand gesetzt. Es war der Beginn der systematischen Verfolgung der Juden in Deutschland.

Die CDU kann Tarif
26/07/2024

Die CDU kann Tarif

𝗘𝗿𝗳𝗼𝗹𝗴𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝗲𝘀 𝗧𝗿𝗲𝗳𝗳𝗲𝗻 𝗶𝗺 𝗟𝗮𝗻𝗱𝘁𝗮𝗴 𝗡𝗥𝗪: 𝗧𝗮𝗿𝗶𝗳𝗯𝗶𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗮𝗹𝘀 𝗦𝗰𝗵𝗹ü𝘀𝘀𝗲𝗹 𝗳ü𝗿 𝗯𝗲𝘀𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝘀𝗯𝗲𝗱𝗶𝗻𝗴𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻❗

Von Nejdet Karul, IGBCE Bezirk Alsdorf 23.07.2024

Am 23. Juli 2024 fand im Landtag NRW das mit Spannung erwartete Treffen zwischen Vertretern der IGBCE, dem Betriebsrat von Semperit und dem Landtagsabgeordneten statt. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die laufenden Tarifauseinandersetzungen sowie die Forderungen der Semperit-Belegschaft nach höheren Löhnen und verbesserten Arbeitsbedingungen.

Thomas Schnelle trat bei diesem Treffen als äußerst aufgeschlossen und verständnisvoll auf. Seine zentrale Botschaft war unmissverständlich: Er setzt sich leidenschaftlich für die Einführung flächendeckender Tarifbindung in allen Betrieben ein. Schnelle betonte, dass eine Tarifbindung nicht nur den Mindestlohn entbehrlich mache, sondern auch die Mitarbeiterbindung erheblich stärke. Dieses Anliegen wird nicht nur von ihm persönlich unterstützt, sondern auch von der befürwortet.

Tarifbindung sorge für faire Löhne, berechenbare Kosten, gute und gesunde Arbeitsbedingungen sowie höhere Einzahlungen in die Sozialversicherungen.

Besonders positiv hervorzuheben ist Schnelles Zusage, sich aktiv für die Anliegen der Semperit-Mitarbeiter einzusetzen. Er hat versprochen, sich mit der Geschäftsführung von Semperit in Verbindung zu setzen, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Dies verdeutlicht sein Engagement, konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und zur Umsetzung der Tarifforderungen zu initiieren.

Das Treffen im Landtag zeigt einmal mehr, wie wichtig der kontinuierliche Dialog zwischen Arbeitnehmervertretern und politischen Entscheidungsträgern ist. Während wir gespannt auf die nächsten Schritte warten, bleibt eines klar: Der Kampf für faire Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne geht weiter.

Wir danken Thomas Schnelle für sein offenes Ohr und sein Engagement. Gemeinsam werden wir uns weiterhin mit Entschlossenheit für Gerechtigkeit und bessere Arbeitsbedingungen einsetzen.

Im Rahmen der CDA Sommeraktion war auch der Kreisvorstand Heinsberg unterwegs. In Hückelhoven-Brachelen besuchten wir di...
25/07/2024

Im Rahmen der CDA Sommeraktion war auch der Kreisvorstand Heinsberg unterwegs. In Hückelhoven-Brachelen besuchten wir die St.Gereon Seniorendienste. Neben dem Kreisvorsitzenden Heino Hamel, seinem Stellvertreter Dietmar Lux und dem Ehrenvorsitzenden Heinz-Peter Benetreu war die Beauftragte der Landesregierung für Patienten und Patientinnen sowie Menschen mit Behinderungen, Claudia Middendorf und der Landesgeschäftsführer der CDA, Daniel Güttler sowie unser Landtagsabgeordneter Thomas Schnelle dabei. Der Geschäftsführer Gerd Palm sowie seine leitende Angestellte, Manuela Garbrecht stellten die Einrichtung vor. Besonders beeindruckend war die Bereitschaft, mehr als für den eigenen Bedarf Pflegekräfte auszubilden. Probleme der Generalistik wurden ebenso offen angesprochen wie arbeitsmarktpolitische Fehlentwicklungen. Bei mehr als 500 Mitarbeitern in der Region ist eine solche Einrichtungen in diesen Fragen immer zu fragen, stellte der Vorsitzende Hamel fest. Lux war erstaunt über den baldigen Beginn der eigenen Pflegeschule von St.Gereon. Claudia Middendorf versprach, die angesprochenen Stolpersteine mit in die Landespolitik zu nehmen. Alles in allem, ein gelungener Besuch im Kreis Heinsberg, so der Tenor.

24/07/2023
22/07/2023

Wir trauern um unseren Kollegen Matthias Zimmer. Er ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im Alter von 62 Jahren nach schwerer Krankheit von uns gegangen. Wir werden seine klugen und streitbaren Gedanken, seinen Rat und seinen christlich-sozialen Tatendrang schmerzlich vermissen. Mit ihm ist ei...

17/07/2023

Der CDU-Sozialflügel fordert einen Posten in der Parteiführung, da nun zwei Wirtschaftsliberale an der Spitze stünden. Der designierte Generalsekretär Linnemann sei für die Misere der Partei mitverantwortlich.

02/07/2023

Tarifabschluss Thema der Sitzung

Die aktuelle Sitzung der CDA-Arbeitsgemeinschaft im Deutschen Beamtenbund (CDA/dbb-AG) nutzte der Vorstand um sich über die Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst auszutauschen. Im Herbst stehen die Verhandlungen der Länder an.
Der Abschluss wurde als "guter Kompromiss" bezeichnet. Die Beschäftigten haben ab Juni deutlich mehr Geld in der Tasche, um die aktuellen Preissteigerungen auffangen zu können.
Gewerkschaften und Arbeitgeber einigten sich auf ein Tarifergebnis, von dem 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst und damit auch die Kolleginnen und Kollegen im kommunalen Sozial- und Erziehungsdienst profitieren. Kernelemente des Abschlusses sind eine Inflationsausgleichszahlung und eine Gehaltserhöhung:
Weitere Beschäftigte profitieren indirekt vom Tarifergebnis. Das trifft dann zu, wenn der Arbeitgeber den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen (TVöD) anwendet oder sich an ihm orientiert, wie zum Beispiel einige kirchliche oder freie Träger.
Der Tarifabschluss gilt nicht für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst der Länder. Für diese Kolleginnen und Kollegen verhandeln Gewerkschaften und Arbeitgeber im Herbst 2023 über mehr Gehalt

02/07/2023

Vor 70 Jahren, am 17. Juni 1953, gingen mehr als 1 Millionen Menschen in der DDR in rund 700 Städten auf die Straße. Daran erinnerte der CDU-Kreisverband mit einer Gedenkfeier im Schloss Zweibrüggen in Übach-Palenberg.

01/07/2023

Beschluss des Bundes- und Landesvorstands von CDA und CSA

Armutsfeste Mindestlöhne

Die steigenden Lebenshaltungskosten belasten alle Menschen in Deutschland. Aber sie wirken sich besonders drastisch auf Haushalte mit kleinen Einkommen aus. Während die allgemeine Inflationsrate derzeit bei rund sechs Prozent liegt, ist sie bei Lebensmitteln deutlich höher. Im Jahr 2022 sind Lebensmittel um gut 20 Prozent teurer geworden, die Eigenmarken der Discounter laut einer Auswertung von Foodwatch sogar um über 30 Prozent. Wer vorher schon keine Spielräume zum Sparen hatte, kommt durch diese Entwicklung an seine Grenzen. Dies gilt ganz besonders für Menschen, die zum Mindestlohn arbeiten.
Die Mindestlohnkommission hätte diese Lebenswirklichkeit der Menschen in ihre Empfehlung einbeziehen müssen. Ihre Empfehlung, den Mindestlohn zum 01.01.2024 um 41 Cent anzuheben, entspricht nur einer Erhöhung um 3,4 Prozent und gleicht damit noch nicht einmal die allgemeine Inflation aus. Die Mindestlohnkommission hat damit für rund 5,8 Millionen Menschen eine reale Lohnkürzung beschlossen. Das ist nicht hinnehmbar.
Bereits mit den Beschlüssen von 2016, 2018 und 2020 hat die Mindestlohnkommission ihren Auftrag nicht erfüllt. Statt einer Gesamtabwägung, welche Mindestlohnhöhe wirtschaftlich vertretbar und sozial geboten ist, hat sie sich mit ihrer Geschäftsordnung darauf festgelegt, ausschließlich den Tarifindex der vergangenen Jahre nachzuzeichnen.
Diese Praxis führte zu einer viel zu geringen Anpassung. Ab Juni 2022 lag der Mindestlohn bei nur 10,45 Euro und fand in der Bevölkerung keine Akzeptanz mehr. Die politische Anhebung auf 12 Euro war deshalb nötig.
Mit dem aktuellen Beschluss zeigt sich, die Mindestlohnkommission ist weiterhin nicht in der Lage, ihrer wichtigen Aufgabe nachzukommen. Die Konstellation – Zwang zur Einigung ohne Streikrecht – ermöglicht keine Verhandlung auf Augenhöhe und führt am Ende zu Beschlüssen, die gegen den Willen der Arbeitnehmervertreter und nur durch die Stimme der Vorsitzenden zustande kommen. Die Interessen der Beschäftigten zum Mindestlohn werden dadurch nicht ausreichend berücksichtigt.
Die CDA Deutschlands und die CSA Bayern fordern deshalb die Änderung des Mindestlohngesetztes. Wir wollen keinen politischen Mindestlohn, der zum Spielball des Wahlkampfs wird. Wir wollen eine verlässliche Beteiligung aller Menschen an der Lohnentwicklung in unserem Land. Deshalb fordern wir, die Höhe des Mindestlohns gesetzlich auf 60 Prozent des Medianlohns festzulegen und damit die Empfehlung der Mindestlohnrichtlinie der EU umzusetzen.

01/07/2023

Viele Grüße vom der gemeinsamen Sitzung von CSA-Landesvorstand und CDA-Bundesvorstand in Nürnberg. Mit meiner Kollegin aus dem NRW-Landtag, Anke Fuchs Dreisbach, und dem christlichen Gewerkschafter aus dem Münsterland, Ulrich Bösl.

👉🏼 Unter anderem haben wir einstimmig folgende Forderung beschlossen: Wir wollen keinen politischen Mindestlohn, der zum Spielball des Wahlkampfs wird. Wir wollen eine verlässliche Beteiligung aller Menschen an der Lohnentwicklung in unserem Land. Deshalb fordern wir, die Höhe des Mindestlohns gesetzlich auf 60 Prozent des Medianlohns festzulegen und damit die Empfehlung der Mindestlohnrichtlinie der EU umzusetzen.

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