10/06/2026
+++ Halbe Milliarde Kosten durch CDU-Masken-Deals? Corona-Affäre lückenlos aufklären! +++
Vor dem Landgericht Bonn droht dem Steuerzahler eine neue gewaltige Corona-Rechnung von fast einer halben Milliarde Euro. Die Hamburger Textilfirma Pure Fashion Agency klagt gegen den Bund auf 287 Millionen Euro plus Zinsen, was mittlerweile eine Rekordsumme von 464 Millionen Euro ergibt. Hintergrund sind verbindliche Zusagen per E-Mail aus dem März 2020 durch den damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU), der zunächst bei Pure Fashion Agency Masken orderte. Später wollte er davon nichts mehr wissen und bestellte zu einem deutlichen teureren Preis Corona-Masken bei einer Schweizer Firma. Den Deal hatte eine Unionsvertraute aus Bayern eingefädelt. Nun muss das Gericht entscheiden, ob Spahns E-Mail-Verkehr mit der Hamburger Firma als Kaufvertrag zu bewerten ist.
Dieser ungeheuerliche Vorgang verdeutlicht einmal mehr das systematische Versagen einer abgehobenen politischen Kaste. Während die Bürger unter den harten Corona-Maßnahmen litten, jonglierte der heutige CDU-Fraktionschef Spahn leichtfertig mit dreistelligen Millionenbeträgen, für die nun die arbeitende Bevölkerung geradestehen muss. Das unprofessionelle und verantwortungslose Krisenmanagement der damaligen CDU-geführten Bundesregierung unter Angel Merkel auf Kosten der Allgemeinheit muss lückenlos aufgeklärt werden.
Diese Verschwendung von Steuergeldern darf nicht folgenlos bleiben. Wir fordern die sofortige und lückenlose Aufklärung der dubiosen Masken-Geschäfte durch einen Corona-Untersuchungsausschuss im Deutschen Bundestag. Die Verantwortlichen in der Union müssen endlich für den angerichteten finanziellen Schaden zur Rechenschaft gezogen werden.