VVN-BdA Niedersachsen

VVN-BdA Niedersachsen Landesverband Niedersachsen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) e. V.

12/09/2025
Liebe Facebook-Freundinnen und Freunde.Da der Aufwand für eine ständige Betreuung der Seite der VVN-BdA Niedersachsen zu...
28/01/2021

Liebe Facebook-Freundinnen und Freunde.
Da der Aufwand für eine ständige Betreuung der Seite der VVN-BdA Niedersachsen zu groß ist, und vor allem weil die technischen Möglichkeiten von Facebook nicht in unser Arbeitskonzept passen, werden wir demnächst diese Seite abschalten und nur noch über das Facebook-Profil des Landesvorstandes der VVN-BdA Niedersachsen unsere Beiträge schreiben und teilen.
Da wir auch dort die Kommentarfunktion vorerst nicht nutzen wollen, bitten wir Euch, unsere Beiträge lediglich zu abonnieren und keine Freundschaftsanfragen zu stellen.

Das Abonnieren funktioniert über den Button mit dem Plus-Zeichen rechts unter dem Profilbild auf der Startseite des Landesvorstands (siehe Bild). Die Adresse lautet
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Euer Facebook-Team der VVN-BdA Niedersachsen

Die Vorsitzende der VVN-BdA, Cornelia Kerth, wird in der aktuellen Folge des „Dissens-Podcast“ zu Themen wie die Gemeinn...
21/01/2021

Die Vorsitzende der VVN-BdA, Cornelia Kerth, wird in der aktuellen Folge des „Dissens-Podcast“ zu Themen wie die Gemeinnützigkeit und die Notwendigkeit antifaschistischer Arbeit interviewt.

Der Podcast „Dissens“ des süddeutschen Journalisten Lukas Ondreka wird auf Social Media-Kanälen und von der taz geteilt. In den Sendungen werden Autor:innen, Politiker:innen, Aktivist:innen und Forscher:innen interviewt. Es geht oft um Antifaschismus, Feminismus, Antirassismus, u.v.m.

Die einstündige Folge kann unter der Adresse https://podcast.dissenspodcast.de/108-vvnbda
gehört werden.

Ein weiterer Audio-Beitrag über VVN-BdA ist im Deutschlandfunk abrufbar. Der Bundesgeschäftsführer der VVN-BdA, Thomas Willms, beantwortete Fragen rund um die Tücken des Steuerrechts und über den Kampf um die Gemeinnützigkeit. Siehe
http://www.deutschlandfunkkultur.de/tucken-des-steuerrechts-antifaschisten-kampfen-um-ihre.1001.de.html?dram:article_id=490841

Ein Berliner Finanzamt hat der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes die Gemeinnützigkeit abgesprochen. Grund: Der bayerische Verfassungsschutz stuft den regionalen Vereinsableger als extremistisch ein. Die Rechtslage dazu ist undurchsichtig.

Der Landesverband der VVN-BdA Niedersachsen gehört zu den Erstunterzeichner/innen der „Niedersächsischen Erklärung“ mit ...
20/01/2021

Der Landesverband der VVN-BdA Niedersachsen gehört zu den Erstunterzeichner/innen der „Niedersächsischen Erklärung“ mit dem Titel „Antifaschismus lässt sich nicht verbieten“.

In der Erklärung, die derzeit (20.1.2021) von 45 Institutionen, Gruppen und Verbände unterschrieben wurde, heißt es unter anderem:
„Wer links und rechts, wie beim Hufeisenmodell, gleichsetzt, verteidigt nicht die Demokratie, sondern diffamiert und bekämpft die, die für eine solidarische Gesellschaft kämpfen, in der alle Menschen ohne Angst gemeinsam unterschiedlich sein können.Insbesondere in diesen Zeiten braucht es keine Verbote, sondern vielmehr Förderung und Teilnahme an Antifa. Es braucht eine starke Zivilgesellschaft, die sich antifaschistisch engagiert und sich rechten Ideologien entschlossen entgegen stellt.“

Hintergrund ist die Berichterstattung in der Zeitung „HAZ“ (Hannover), dass Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) ein „Verbot von linksradikalen Antifa-Gruppen“ prüfen will.
HAZ-Artikel:
https://wirsindalleantifa.wordpress.com/2021/01/15/haz-pistorius-will-verbot-von-antifa-gruppen-prufen/

„Pistorius reagiert damit auf den ‚Bund deutscher Kriminalbeamter‘, der in Trumpscher Manier ein Verbot der ‚ANTIFA‘ fordert“, urteilt die Interventionistische Linke in einer Pressemitteilung.

Pressemitteilung der Interventionistischen Linke:
https://wirsindalleantifa.wordpress.com/2021/01/20/pressemitteilung-niedersachsische-erklarung-gegen-das-verbot-antifaschistischer-gruppen/

Die Erklärung ist unter folgenden Link zu finden:
https://wirsindalleantifa.wordpress.com

ONLINE-Veranstaltung anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz Das Auschwitz-Komitee lädt ein zu einer ONLINE-Veranstalt...
18/01/2021

ONLINE-Veranstaltung anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz
Das Auschwitz-Komitee lädt ein zu einer ONLINE-Veranstaltung anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945: Unter dem Motto GEGEN DAS VERGESSEN - Dass Auschwitz nicht noch einmal sei - Das zweite Leben nach dem Überleben findet die Veranstaltung mit Lesungen, Film und Gespräch am Sonntag, 24. Januar 2021, ab 12 Uhr unter der Adresse https://www.auschwitz-komitee.de/gegen-das-vergessen-dass-auschwitz-nicht-noch-einmal-sei/ statt.

Beiträge kommen von:

Esther Bejarano, Überlebende der KZ Auschwitz und Ravensbrück

Éva Fahidi-Pusztai, Überlebende der KZ Auschwitz und Buchenwald

Eva Stocker, Budapest und Bern, Regisseurin

Sylvia Wempner, Schauspielerin

Rolf Becker, Schauspieler und Gewerkschafter

Mit Lesungen von Sylvia Wempner und Rolf Becker und Ausschnitten aus der Dokumentarfilm-Trilogie „Das zweite Leben“ (noch unvollendet), Teil 1: „Der Krieg gegen die Juden“, Regie: Eva Stocker (2020/2021).

Eva Stocker weiß nicht, wer sie wirklich ist, sie wuchs bei ungarischen Adoptiveltern auf. Ein zufällig entdeckter Zettel in einem Schuhkarton wurde Jahrzehnte später zu ihrer Motivation für den Film: Denn Eva Stocker wurde als Säugling aus einem der Deportationszüge gereicht, die nach Auschwitz fuhren. Ein Bahnbeamter nahm sie entgegen und rettete so ihr Leben.

Esther Bejarano und Éva Fahidi-Pusztai berichten zum Abschluss vom Tag ihrer Befreiung im Mai 1945.

Anmeldung nicht erforderlich, kein Eintritt.

Rückfragen an: [email protected]

www.auschwitz-komitee.de
Mit Unterstützung durch die Landeszentrale für politische Bildung, Hamburg.

Wir laden ein zu einer ONLINE-Veranstaltung anlässlich der Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945

Online-Veranstaltung „Gesang in der ehemaligen Gestapo-Zelle“Die Online – Veranstaltung „Gesang in der ehemaligen Gestap...
18/01/2021

Online-Veranstaltung „Gesang in der ehemaligen Gestapo-Zelle“

Die Online – Veranstaltung „Gesang in der ehemaligen Gestapo-Zelle“ findet kurz vor dem Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 18. Januar 2021 um 20 Uhr im Rahmen einer Online-Veranstaltung vom Verein DREI STUFEN e.V. in Partnerschaft u.a. mit „Gestapokeller“ und „Augustaschacht“ e.V. statt.

Die Musiker und Referenten werden jeder in seinen Räumlichkeiten und Orten live vor der Web-Kamera in Deutschland und Lettland auftreten. Gleichzeitig wird die Live-Übertragung über Youtube-Kanal DREI STUFEN e.V. - Baruch Chauskin, der auch abonniert werden kann, hergestellt. Hier ist der Direktlink: https://www.youtube.com/channel/UCMdee-ps1IynZBKrchXwP_g

Mitwirkende:
- Georg Hörnschemeyer, Vorsitzender des Vereins Gedenkstätten „Gestapokeller“ und „Augustaschacht“ e.V., Osnabrück;
- Dr. Michael Gander, Geschäftsführer bei „Gestapokeller“ und „Augustaschacht“ e.V., Hasbergen
- Rabbiner Shimi Lang, Jüdische Gemeinde Osnabrück K.d.ö.R.;
- Gita Umanovska, Executive Director of the Council of Jewish Communities in Latvia, Riga

Künstler:
- Kantor Baruch Chauskin,Gesang, Osnabrück;
- Duo NIHZ (Bobby Rootveld, Gitarre & Sanna van Elst, Blockflöten), Nordhorn;
- Ekaterina Baranova, Geige & Erick Paniagua, Gitarre, Münster;
- Jerry Silverman, Holocaustmusik-Forscher, Folksänger, > Gitarrenlehrer und Autor von Musikbücher, New York

Aus dem Veranstaltungsaufruf:
„Die Musik hat keine Grenzen, berührt die Seele und bringt Freude. Während des Programms wird die Musik auch manchmal sehr persönlich. Genau diese persönliche Note trägt dazu bei, dass in diesem Programm Fröhlichkeit, Melancholie, Leidenschaft, Gedenken und Jiddischkeit sich abwechseln und die Musiker das Publikum auf eine besondere musikalische Reise mitnehmen.
Dieses Projekt ist vor allem jetzt während der Pandemie-Krise wichtig, weil es immer mehr Corona-Antisemitismus gibt. Zum Beispiel: Es werden wieder Verschwörungstheorien in die Öffentlichkeit gebracht, in denen den Juden die Herkunft von Covid-19 vorgeworfen wird. Diese Veranstaltung ist unser Beitrag zum interkulturellen Dialog in Friedensstadt Osnabrück und zu den lebendigen deutsch – lettisch-jüdischen Beziehungen.“

Eine Veranstaltung im Rahmen des Projektes „Grenzen mit Musik überwinden“.
Förderer und Partner des Projektes:
Landkreis Osnabrück; Stiftung der Sparkasse Osnabrück; Gemeinde Hasbergen, Bürgermeister Holger Elixmann; Gedenkstätten „Gestapokeller“ und „Augustaschacht“ e.V.; Jüdische Gemeinde Osnabrück; K.d.ö.R.; Landkreis Daugavpils, Lettland; Samtgemeinde Višķi, Bürgermeister Jānis Proms, Lettland; Council of Jewish Communities in Latvia

Baruch Chauskin & Team DREI STUFEN
Kantor der Jüdischen Gemeinde Osnabrück
Leiter des Projektes DREI STUFEN e.V.

DREI STUFEN e.V. -Baruch ChauskinZweck des Vereins ist die Förderung des Völkerverständigungsgedankens, der Kunst & Kultur, der Bildung & Erziehung Für weite...

Klaus Dörre: "Nach meinen Forschungen beginnt die Anfälligkeit der Arbeiterschaft zu rechtspopulistischen Orientierungen...
08/12/2020

Klaus Dörre: "Nach meinen Forschungen beginnt die Anfälligkeit der Arbeiterschaft zu rechtspopulistischen Orientierungen schon in den 1980er Jahren, als es die von Ihnen genannten Phänomene noch nicht gab. Auch die Gegenüberstellung von Klassenpolitik und Identitätspolitik halte ich für zu einfach."

Die SPD war einmal die Partei der Arbeiter. Diese Rolle hat sie an die AfD abgegeben, sagt Soziologe Klaus Dörre. Aber sie könnte verlorene Wähler zurückholen.

06/12/2020

P R E S S E I N F O R M A T I O N
des Bündnises gegen Rechts, Braunschweig

05.12.2020 – hunderte demonstrieren gegen „AfD-Hotspot“ Braunschweig

Insgesamt 700 bis 800 Braunschweiger Bürger*innen folgten einem Aufruf des Bündnisses gegen Rechts gegen den erneuten Landesparteitag der AfD.
Nach zwei Auftaktkundgebungen wurde die Abschlusskundgebung auf dem Madamenweg vor der Milleniumhalle durchgeführt. Vereinzelt kam es zu Blockadeaktionen, nicht alle AfD-Delegierte konnten ihre Konferenz problemfrei erreichen.
Angelika Schwarz betonte für das Bündnis auf der Kundgebung die Notwendigkeit, bei einem derartigen rechtsextremen Auftrieb auf der Straße präsent sein zu müssen. Jörg Hitzmann sprach für den Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt und Uwe Fritsch, der Betriebsratsvorsitzende bei VW Braunschweig überbrachte Grüße von der IG Metall und aus dem Werk.
Für das Bündnis sei die Mobilisierung ein großer Erfolg, betonte Angelika Schwarz: „Dass innerhalb von zwei Tagen sich so viele Menschen [an-] sprechen und bewegen lassen spricht für sich. Der AfD, die von Tag zu Tag rechtsextremer wird, muss auch auf der Straße Widerstand entgegengebracht werden.“
Sebastian Wertmüller wies in seinem Schlusswort auf die zunehmende Anzahl rechtsextremer Veranstaltungen und Bedrohungen in Braunschweig hin: „Diese Stadt braucht einen großen runden Tisch um über diese Entwicklungen zu reden und um gemeinsame Antworten zu finden. Auf einen Vorstoß dazu warten wir.“ Es gehe um die viele kleineren Nazikundgebungen, um Bedrohungen und Übergriffe in der Innenstadt, um Demo von Corona-Leugner mit große Nazipräsenz und um Veranstaltungen der AfD.
Zu den Klagen des Hallenbetreibers Rouven Hartmann: Herr Hartmann habe Anspruch auf alle finanziellen Hilfen, die anderen Einrichtungen ebenfalls zur Verfügung gestellt würden. „Dass er sein Geld auch mit den Feinden der Demokratie verdienen will, die die Pandemie leugnen und von Corona-Diktatur sprechen, das spricht nicht für ihn. Kein Privateigentümer muss mit Rechtsextremisten Geschäfte machen!“
Mehrfach habe es vor dem Landesparteitag der AfD im September Hinweise an Geschäftsführer Hartman gegeben, dass man über andere Veranstaltungen reden könne. „Reagiert hat er darauf nicht.“

Bündnis gegen Rechts, Braunschweig

Adresse

RolandStr. 16
Hanover
30161

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