AfD Hamm

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03/06/2026

Rotherham (https://afd-bjoern-hoecke.de/2020/01/06/missbrauchskandal-von-rotherham) erlangte international traurige Berühmtheit: Nicht nur durch das schockierende Ausmaß der sexuellen Versklavung minderjähriger Mädchen, sondern auch wegen systematischer Vertuschung und Vereitelung der Strafverfolgung. Denn die Herkunft der Täter machte den Fall politisch »problematisch«.

Doch wer dachte, so etwas wäre in Deutschland nicht möglich, täuschte sich bitter: Aktuell beschäftigen uns die Ereignisse rund um den Nürnberger Hauptbahnhof.

Die Methoden gleichen sich: Mädchen wurden zunächst mit Zuneigung, Geschenken wie Kleidung oder Kosmetika umworben, dann wurden sie durch Drogen abhängig und gefügig gemacht. Das gezielte Anbahnen einer Scheinbeziehung, um Opfer danach zur Prostitution zu zwingen, nennt man bei deutschen Ermittlungsbehörden »Loverboy-Methode«. Im englischsprachigen Raum spricht man von »romantic luring« und »Grooming-Gangs«.

Die Täterprofile ähneln sich: Während in Großbritannien in diesem Zusammenhang vor allem Täter pakistanischer Herkunft aufgefallen sind, wurden in Nürnberg Syrer als Tatverdächtige festgenommen (https://www.bild.de/news/nuernberg-maedchen-vergewaltigt-polizei-nimmt-syrer-22-fest-6a1c2bf51ca08342b9a31854).

»Bei den jungen Männern handelt es sich überwiegend um Personen mit syrischer, pakistanischer und nordafrikanischer Herkunft.« — Ein Ermittler, zitiert nach der BILD-Zeitung (https://www.bild.de/news/nuernberg-maedchen-vergewaltigt-polizei-nimmt-syrer-22-fest-6a1c2bf51ca08342b9a31854)

Die unterschiedlichen Gruppen haben eine kulturelle Prägung gemeinsam, die stark von unseren Werten abweicht: Hier vermischen sich oft Frauenverachtung mit einer Frontstellung gegen die westliche Zivilisation. Ein religiös begründetes Überlegenheitsgefühl senkt die Hemmschwelle zu solchen Verbrechen. Rassistisches Handeln gegen Weiße und »Ungläubige« ist die Folge. Mit der Massenzuwanderung von jungen Männern dieser Prägung etablierte sich das Phänomen der Gruppenvergewaltigung auch in Europa. Daraus hat sich nun ein Geschäftsfeld entwickelt: Gruppenvergewaltigungen werden nun Teil der Organisierten Kriminalität.

03/06/2026

»I can't breathe«: Die letzten Worte, die der schwarze Ju**ie George Floyd bei seinem tragischen Tod während der Verhaftung sagte, wurden zum Motto einer beispiellosen weltweiten Kampagne gegen
Polizeigewalt und Rassismus. »I can't breathe« – neunmal röchelte Henry Nowak diesen Satz, als britische Polizisten ihm die Handschellen anlegten. Er sagte auch: »Ich wurde niedergestochen«. »Glaub ich nicht, Kumpel« erwiderte der Polizeibeamte kalt bei der Festnahme. Nach der Veröffentlichung der Bodycam-Aufnahmen der Polizei kennen jetzt Millionen die Bilder vom Todeskampf des 18-Jährigen.

Er wurde verhaftet, weil der Täter behauptete, Henry habe ihn beleidigt. Anstatt ihm zu helfen, legten die Polizisten ihm die Handschellen an. Das war kein Einsatzfehler: Diese Szene ist ein bitteres Zeitdokument für den weißen Selbsthaß. Es belegt unsere Selbstaufgabe als Zivilisation.

»Kein Menschenleben ist im woken Denken so wenig wert wie das junger weißer Männer«
— Benedikt Brechtken auf Apollo News (https://apollo-news.net/der-grausame-tod-des-henry-nowak-kein-menschenleben-ist-im-woken-denken-so-wenig-wert-wie-das-junger-weisser-maenner/)

Die Polizisten handelten wohl aus der Angst heraus, man würde ihnen sonst »Rassismus« vorwerfen. Die Erzählung, daß Weiße immer die Täter sind und zahllose Antirassismustrainings hatten ihre Seelen vergiftet und jegliche Empathie abtrainiert. Das Schuld-Dogma war stärker als die natürlichen, menschlichen Hilfsreflexe.

George Floyd war ein Täter, Henry Nowak ein Opfer. Er war ein Opfer der Migrationspolitik. Anders als Floyd wurde er nicht in einem goldenen Sarg beerdigt. Sein Tod war kein Anlaß für Massenproteste und Plünderungen. Nach Henry werden keine Plätze benannt. Der Fall war kein Grund für Sondersendungen in den Nachrichten. Für Henry knieten keine Polizisten aus Scham nieder.

Der Fall ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025. Jetzt wurde der Täter, Vickrum Digwa, ein 23-jähriger Inder, zu 21 Jahren Haft verurteilt. In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzvideos veröffentlicht.

Henry war einer von uns. Er wurde Opfer der weißen Unterwerfung. Wie viele Leben werden noch auf diese Art enden, bis wir endlich wieder den aufrechten Gang lernen?

02/06/2026

Rene Aust - Beitragsreihe - Thema Manipulation

Videoclip aus Redebeitrag Rene Aust - beim Kreisverband der AfD Hamm

Aust

29/05/2026

Rene Aust Beitragsreihe - Thema NGO

29/05/2026

Absurde Vergleiche, linke Kampfschriften und vorformulierte Austrittsschreiben an AfD-Abgeordnete: Die CDU sieht dabei zu, wie es in unserem schönen Land bergab geht, während sie sich selbst hinter ihrer "Brandmauer" einmauert. Echte Probleme bleiben ungelöst und werden durch CDU und SPD sogar verschärft - sowohl in der Migrations- als auch in der Energie- und Wirtschaftspolitik sieht es düster aus. Ein Neustart für Deutschland ist nur mit der AfD möglich.

27/05/2026
25/05/2026

++ Christenverfolgung in Schulen ist bittere Realität ++

Christenverfolgung ist in Deutschland bittere Realität. Seit Jahren strömen Fremde aus oft archaisch-tribalen Gesellschaften in unsere Heimat und vereinnahmen demonstrativ den öffentlichen Raum. Besonders deutlich wird das an Schulen. Vor zunehmender Islamisierung unter Kindern und Jugendlichen warnt nun Wolfgang Büscher, langjähriger Sprecher des evangelischen Hilfswerks „Die Arche“. Dazu Dr. , schulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion NRW:

„Christliche Schüler werden von muslimischen Mitschülern an Ramadan (Drs. 18/18769) zum Fasten gezwungen, Mädchen werden genötigt, ein Kopftuch zu tragen, und Lehrerinnen bedroht. Muslimische Schüler patrouillieren sogar als Scharia-Polizei über Schulhöfe und kontrollieren, ob die Regeln des Koran eingehalten werden.

Aus Angst vor Gewalt reagieren Schüler und Lehrer oft nicht, schließlich bilden Muslime in vielen Klassen bereits die demografische Mehrheit. Dass es überhaupt so weit kommen konnte, verdanken wir einer seit Jahren katastrophalen Migrationspolitik und offenen Grenzen.

Besonders heuchlerisch: Diese Politik wurde von den beiden großen christlichen Amtskirchen geradezu gefeiert, man beteiligte sich sogar finanziell an sogenannten Rettungsmissionen (Euphemismus für Schlepperei) im Mittelmeer, um diese Menschen nach Europa und Deutschland zu bringen.

Letztendlich sind beide Kirchen für die in Deutschland immer weiter anwachsende Christenverfolgung mitverantwortlich. Als AfD-Fraktion werden wir mit einer Umkehr in der Migrationspolitik und sicheren Grenzen dafür sorgen, dass Christen nicht nur an Schulen, sondern überall in unserer Heimat wieder sicher sind.“

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