Mütter-Café Rahlstedt

Mütter-Café Rahlstedt Treff für Mütter mit Babies/Kleinkindern; Krabbelgruppe; Mutter-Kind-Treff; Müttertreff in Hamburg-Rahlstedt Kontakt: Michaela Seyffert

Hier im "Mütter-Café" in Hamburg-Rahlstedt können Mütter sich einmal in der Woche
an den fertig gedeckten Frühstückstisch mit frischen Brötchen setzen und dabei ihrem Bedürfnis nach Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten nachkommen und neue Kontakte knüpfen - ähnlich einer Krabbelgruppe. Es handelt sich um einen offenen Treff mit dem Ziel, jede neue Mutter mit ihrem Kind liebevoll willkommen zu

heißen. Für die Kleinen gibt es eine Krabbel- und Spielecke. Da die kleinen Krabbler nicht auf der Krabbeldecke bleiben, ziehen wir lieber die Schuhe aus. Von daher empfiehlt es sich, dicke Socken oder Hausschuhe mitzubringen.

Hier gibt es ein neues Angebot in Rahlstedt! Ein „Spiele-Café“ in der Brockdorffstr. (wo früher das „Unikat“ drin war, f...
13/02/2025

Hier gibt es ein neues Angebot in Rahlstedt! Ein „Spiele-Café“ in der Brockdorffstr. (wo früher das „Unikat“ drin war, falls das wer noch kennt!/neben dem „MediDialog“ vom AMTV) 👶🧸🎲☕️🍪

4.6 ★ · Kindercafé

An alle Neuen, die sich auf diese Seite verirrt haben 😅 ~ das „Mütter-Café“ hat ja leider seit 2020 seine Pforten gesch...
07/08/2024

An alle Neuen, die sich auf diese Seite verirrt haben 😅 ~ das „Mütter-Café“ hat ja leider seit 2020 seine Pforten geschlossen… 🙃

Es gibt zur Zeit einen Treff im begegnungszentrum von Karin Kaiser, am Helmut Steidl Platz 1 in Rahlstedt 😃

23/09/2023

Liebe interessierte Mütter, das "Mütter-Café" ist leider Corona zum Opfer gefallen und hat seine Türen für immer geschlossen. 😏

02/10/2020

Liebe Mütter,

da ihr am vergangene Mittwoch so zahlreich zum „Spielplatztreff“ gekommen seid, wollen wir dies weiter fortführen:

Wir treffen uns am 07.10.2020
von 14:30 bis 17:30 Uhr auf dem Spielplatz
Kupferteich an der Berner Au (Pulverhofsweg).

29/09/2020

***Erinnerung***

Wir treffen uns morgen ab 14:30 Uhr am Bauspielplatz Kittelweg
und freuen uns euch und eure Zwerge alle wieder zu sehen!

21/09/2020

Liebe Mütter,
lange war es ruhig um uns und es wurde gerätselt und beraten, wie wir mit und während Corona weiter machen können.
Um euch wieder einen regelmäßigen Treffpunkt zu ermöglichen werden wir uns jeden Mittwoch in der Zeit von 14:30 bis 17:30 Uhr auf einem Spielplatz im Großraum Rahlstedt (Berne, Farmsen, Volksdorf) treffen. Der Spielplatz wird jeweils im Beitrag für die nächste Woche bekannt gegeben. Verpflegung bringt ihr bitte selbst für euch und die Zwerge mit - wir sind damit Outdoor kostenlos 😉

Da der Hebst/Winter vor der Tür steht, werdet ihr bis zum Vorabend hier bei Facebook erfahren, wenn das „offizielle“ Treffen abgesagt wird, was euch natürlich nicht daran hindert trotzdem hinzugehen 🙂

Wir starten ab Mittwoch, 30.09.2020.
Uhrzeit: 14:30 - 17:30 Uhr
Treffpunkt: Bauspielplatz Kittelweg

27/05/2020

Autorin: Nicole

Es ist Mittwoch. Noch vor 11 Wochen, war unser Frühstück unser wöchentliches Ritual.

Was sind eure neuen Rituale/Gewohnheiten? Habt ihr welche?

13/05/2020

Autorin: Nicole

Schon wieder ein Mittwoch ohne Beitrag, denkt ihr euch?
Ja, das denke ich auch...
Ich nehme es als Sinnbild der resignierten und völlig leeren und nahezu ausgebrannten Eltern, Familien, Mütter...!
Die Nachricht, dass wir derzeit vielleicht grade mal Halbzeit der einschneidenden Corona-Maßnahmen haben, hat mir noch mal den Boden unter den Füßen weg gerissen und die fehlende Perspektive nimmt mir zwar nicht meinen Optimismus, aber ich habe dieses Hamsterrad einfach unglaublich satt!
Derzeit staut sich unsagbare Energie an, die ich entweder in Wut an die Politik oder in krative Ideen für Lösungswegen aus meiner persönlichen „Krise“ freisetzen möchte. Aber mir fehlt der Adressat!

Wäre heute ein normaler MIttwoch gewesen, wäre ich vermutlich beseelt aus dem Müttercafe gegangen. Geteiltes Leid ist eben doch halbes Leid und es beruhigt, dass man eben nicht jeden Tag die Supermutter sein kann und will. So ein Plausch auf dem Spielplatz, der einzige Treffpunkt, wo man derzeit wenigstens mal Gleichgesinnte trifft, ersetzt eben doch nicht unser Müttercafe.

Derzeit überlegen wir, ob wir uns zumindest mal zusammen auf einem Spielplatz am MIttwoch treffen können, um nach Vorgaben der Abstandsregelungen etc. eine Beta-Version des MüCas wieder umzusetzen. Jedoch fehlt es noch an konkreten Umsetzungsideen.
Weitere Infos werdet ihr hier finden.

Bleibt stark und gesund! Ihr seid nicht allein!

22/04/2020

Autorin: Rosemarie

Heute war ein schöner Tag. Nach dem meine Kinder aufgewacht sind, haben wir vier lange im Bett gekuschelt. Dann musste es beim Frühstück schnell gehen. Die Kinder waren ausgehungert. Mein Mann musste dann zur Arbeit, also haben wir nur zu dritt gefrühstückt. Da ich einen Kaffee hatte und mein Laptop auf dem Tisch stand wurde meine Tochter schon ganz ungeduldig "Mama wo ist Michele?". Ich glaube Müttercafe via Skype ist das Highlight ihrer Woche.

Michele konnten wir kurz sehen. Marta schlummerte ganz seelig an ihrer Brust. Protestierte Dann aber doch lautstark gegen die Mutti Videokonferenz. Nina zeigte uns ihre schicke pinke Müslischale. Als auch Erik zu sehen war, fragte Elli wo denn Emy sei. Witzig, dass sie nach so einer langen Pause nicht vergisst, wer zu wem gehört. Andrea konnten wir auch sehen. Sie hörte anfangs nur zu. Aber dann zeigte sie uns auch Hanna, die sich so sehr verändert hat, seit dem ich sie das letzte Mal gesehen habe. Schließlich durften wir auch Duxi sehen - wer ist das, fragt ihr euch. Das ist das Rentnerpony von Anita. Ein ganz entspannter Geselle. Er war auch gerade beim Frühstück. Anita hatte sich nämlich aus dem Stall dazu geschaltet. Und so haben wir ein bisschen durcheinander geschnattert, als wären wir tatsächlich im Müttercafe und nicht jeder an einem anderen Ort.

Das ist also unser neuer Alltag. Und es wird eine Weile so weitergehen. Denn obwohl wir bald wieder zum Friseur dürfen und einkaufen - natürlich nur mit Maske - müssen unsere Kinder weiterhin zu Hause bleiben. Autohändler dürfen wieder öffnen, aber Spielplätze bleiben geschlossen. Eine Art Corona Elterngeld gibt es, wenn man seinen Urlaub bereits genommen hat und es keine Möglichkeit gibt im Homeoffice zu arbeiten. Das letzte Mal habe ich davon geschrieben, was wir für ein Glück haben, in Deutschland in Quarantäne zu sein. Jetzt bin ich ein bisschen genervt von der Politik. Ich möchte meine Kinder nicht in die Kita bringen. Aber ich möchte mich auch nicht monatelang zu Hause zwischen Homeoffice, Homekita und Haushalt zerreißen.

16/04/2020

Autorin: Nicole

Das war er also, der Mittwoch.
Irgendwie ist doch ein gewisser Alltag eingekehrt. Das anfängliche Gerumpel und Gepolter ist ausgezogen und alle haben sich irgendwie in ihr Corona-Schicksal ergeben.
Heute bzw. Gestern fand unser „Kaffeeklatsch“ in Miniaturenform über Skype statt, über dessen Inhalt ich leider nicht berichten kann. Ich gehöre nämlich zu der Homeoffice-Fraktion und mittlerweile, vergesse ich sogar welchen Wochentag wir haben, weil jeder Tag so ist wie die anderen...
Aber erstaunlicherweise scheint das Leben „da draußen“ weiterzugehen:
Wir haben reichlich Nachwuchs bekommen:
am 31.03. kam die kleine Lycka und am 07.04. der kleine Marlon zur Welt. Nun warten wir „nur“ noch gespannt auf Baby Nummer 3, das gewaltig auf sich warten lässt.
Michèle hat sich zu meinem Erstaunen bereits vor Wochen (!) von ihren Dreads „getrennt“. Und auch sonst, bekomme ich gar nicht mehr mit, was sich so alles verändert haben mag. Was derzeit nicht nach Hause kommt, findet scheinbar nicht statt!
So bin ich wirklich gespannt, welche überraschenden Neuigkeiten in nächster Zeit zu entdecken sind! Es kribbelt schon etwa so als wäre ich selbst wieder ein kleines Kind. Ich bin sehr dankbar, dass man mir ein bisschen diese Kinderaugen zurück gegeben hat, die Welt, meine Tochter, meinen Partner und Freunde - und mich - bewusster und detaillierter wahrzunehmen, wichtiges von unwichtigen zu differenzieren und den wenigen Kontakt zu anderen zu genießen. Ich finde diese Zeit, obwohl jeder Tag wie der andere erscheint, wirklich toll, weil wir (endlich?!) die winzigen Veränderungen sehen (lernen) oder gar selbst bewirken können. Der Frühling ist da! Endlich!

Was fehlt euch am meisten? Was findet ihr mittlerweile toll an der Situation?

08/04/2020

Autorin: Rosemarie

Wir sind in der 4. Woche des sozialen Ausnahmezustands. Ich war seit 5,5 Wochen nicht mehr bei der Arbeit, weil ich Referendarin bin. Die Schließung der Schulen und Kitas folgte in Hamburg direkt auf zwei Wochen Schulferien. Heute hatte ich zum dritten Mal morgens Müttercafe via Skype und nachmittags zum zweiten Mal Seminar via Zoom.

So langsam gewöhne ich mich daran meine Menschen nur auf dem Bildschirm zu sehen. Aber so langsam tut es auch weh. Michele hätte ich heute morgen gerne einfach mal gedrückt. Außer ihr hatte sich auch Sunita dazu geschaltet. Witzigerweise saßen wir alle draußen. Was haben wir ein Glück, dass wir zumindest noch in die Sonne flüchten dürfen.

Mein Sohn blüht zu Hause übrigens so richtig auf. Er genießt es den ganzen Tag zu Hause zu sein, immer seine Schwester und einen Elternteil bei sich zu haben. Aber er ist auch erst 1 3/4 und für ihn sind wir viel wichtiger als die Kita. Meine Tochter ist 3 3/4. Sie vermisst ihre Freunde und freut sich immer darauf mittwochs zu skypen. Ich merke wie sehr sie diese ungewöhnliche Situation belastet.

In der Firma meines Mannes haben sie heute Kurzarbeit verkündet. Was genau das für uns bedeutet, werden wir erst in den nächsten Tagen herausfinden. So ist jeder von uns auf eine andere Art von dieser außergewöhnlichen Situation betroffen. Ich freue mich trotzdem über den neu gewonnen Zusammenhalt, über all die Menschen, die jetzt so offen und kontaktfreudig sind, wenn sie spazieren gehen. Ich freue mich auch in Deutschland durch diese globale Krise gehen zu dürfen.

Denn ich habe Freunde auf der ganzen Welt und kann durch die sozialen Medien verfolgen wie jeder versucht das Beste aus der Situation zu machen. Ein früherer Student von mir sitzt z. B. seit Wochen in der Lombardei fest. Die Schule an der er unterrichten sollte, wurde geschlossen. Er ist alleine in einem fremden Land, in einer fremden Stadt. Alle Bürger stehen unter strengem Hausarrest. Täglich sterben mehrere hundert Menschen. Gestern ist sogar das russische Militär angerückt um in der Krise auszuhelfen. Deswegen bleibt stark, bleibt zu Hause, haltet Abstand und genießt die Ostertage mit eurer Familie - egal ob im gleichen Raum oder am Bildschirm 😉

01/04/2020

Autorin: Michèle

Tag 283.652 (oder doch schon 283.653?) 😉

Der dritte Mittoch nun, den wir, anstatt mit Herzensfrauen im Mütter-café, zuhause, allein mit unseren Kindern, am Frühstückstisch saßen. Und, so schön ich es auch finde, euch "trotzdem", zumindest virtuell, zu sehen, merke ich doch, wie viel schwieriger es ist, beispielsweise einem Gespräch zu folgen, während Kind 1 irgendetwas zeigen möchte, Kind 2 ihren Durst verkündet und Kind 3 anfängt zu brüllen, weil es gerne JETZT! stillen möchte. Im Normalfall hätte wohl Kind 1 einfach Ehmi das Spielzeug gezeigt, Kind 2 hätte von Rosemarie etwas zu trinken bekommen und Kind 3 hätte direkt stillen können, während wir Mütter einfach nebenbei weitergequatscht hätte. So allerdings muss ich aufpassen, dass mir niemand das Handy aus der Hand wuselt, aus dem ich bei der Lautstärke ja sowieso nichts verstehe 🤷🏼‍♀️, Kind 2 etwas zu trinken organisieren und Kind 1 zuhören, das alles mit Kind 3 an der Brust. Und klar, es geht, irgendwie - wir Mütter (und Väter auch!) entwickeln ja irgendwie Superheldenfähigkeiten, aber ganz ehrlich? Schön oder entspannt ist anders 😅
Und dazu passte auch unser Thema, das erst gen Nachmittag in unserer WhatsApp Gruppe aufkam - Müssen wir eigentlich Kinderbespaßungs-, Beschulungs-, Homeoffice- und Haushaltshelden sein? Gleichzeitig?! Ich finde: NEIN!
Bei uns gibt es nicht mehr "Angebote" an die Kinder, als es sonst auch gibt. Der einzige Unterschied ist, dass sie noch mehr vom "Alltag" mitbekommen, als sie es sonst tun würden, denn den Geschirrspüler einräumen tu ich sicher nicht erst, wenn sie schlafen. Ich muss gestehen, dass ich es schon immer wichtig fand, dass meine Kinder auch das reale Leben erleben, dass der Haushalt nicht hinter ihrem Rücken geschieht, sondern ganz normaler ungezwungener Teil unseres Alltags ist, aber mir ist jetzt aufgefallen, dass ich seit dem die Großen in der Kita sind, doch der Schnelligheit und Einfachheit halber vieles vormittags alleine erledige.
Um zusammenzufassen, was ich eigentlich sagen will: wenn es euch stresst und Unruhe in eure Familie bringt, dass ihr das Gefühl habt eure Kinder bräuchten täglich besondere Angebote, lasst es einfach ❤ genießt diese einmalige, wenn auch skurrile Zeit miteinander und lasst euch darauf ein, was die Kinder von sich aus an "Angeboten" erfinden und was für tolle Ideen im Alltag entstehen können 🙃

Adresse

Rahlstedter Str. 112
Hamburg
22143

Öffnungszeiten

09:00 - 12:00

Telefon

+49406565683

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