Die Wahl für Frieden und soziale Gerechtigkeit

Die Wahl für Frieden und soziale Gerechtigkeit Wir sind eine Gruppe engagierter Menschen, die sich zusammenschließen, um politische Missstände zu bekämpfen und echte Alternativen zu bieten.

Politik für die Menschen, nicht für Konzerne!

31/05/2026

Zweites Mal Klatsche für den Senat.

Hamburg hat die richtige Entscheidung getroffen.

Wochenlang wurde den Menschen erzählt, Olympia sei eine historische Chance – ein Wirtschaftsmotor, ein Gewinn für die ganze Stadt und ein Projekt, das Hamburg weltweit glänzen lassen würde. Es gab große Versprechen, beeindruckende Visualisierungen und die Aussicht auf internationales Prestige. Doch viele Bürgerinnen und Bürger haben genauer hingeschaut und sich eine einfache Frage gestellt: Wer profitiert wirklich?

Die Erfahrungen anderer Austragungsorte zeigen, dass die Realität oft anders aussieht als die Hochglanzbroschüren der Befürworter. Olympische Spiele dauern nur wenige Wochen, die finanziellen Folgen können jedoch Jahrzehnte nachwirken. Aus vermeintlichen Investitionen werden nicht selten milliardenschwere Belastungen für die öffentlichen Haushalte. Großprojekte bergen erhebliche Risiken, und viele Versprechen lösen sich nach dem Ende der Spiele in Luft auf.

Während bezahlbarer Wohnraum fehlt, Schulen saniert werden müssen und soziale Einrichtungen um ihre Finanzierung kämpfen, darf die Politik die Prioritäten nicht aus den Augen verlieren. Hamburg braucht Investitionen in Bildung, Wohnen, soziale Sicherheit und den Breitensport – nicht ein Prestigeprojekt, dessen Kosten am Ende die Steuerzahler tragen.

Das Nein zu Olympia ist deshalb kein Nein zum Sport. Es ist ein Ja zu demokratischer Mitbestimmung, zu verantwortungsvollem Umgang mit öffentlichen Geldern und zu einer Stadtentwicklung, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert – nicht an den Interessen internationaler Sportverbände.

Die Hamburgerinnen und Hamburger haben sich nicht von Werbekampagnen, großen Versprechungen oder dem Glanz eines Mega-Events blenden lassen. Sie haben selbst entschieden und ein klares Signal gesetzt: gegen Größenwahn, gegen unkalkulierbare Risiken und für Vernunft.

Hamburg hat abgestimmt. Hamburg hat entschieden. Und diese Entscheidung verdient Respekt.

#2036 #2040 #2044

NOlympia-Hamburg : , , ,

Bild Quelle: Das Bild wurde mit KI erstellt.

30/05/2026
27/05/2026
Kein Geld für Olympia, NEIN danke! Trotzdem möchte der Senat 12 bis 15 Milliarden Euro dafür ausgeben.Deshalb sage ich N...
26/05/2026

Kein Geld für Olympia, NEIN danke!
Trotzdem möchte der Senat 12 bis 15 Milliarden Euro dafür ausgeben.

Deshalb sage ich NEIN zu Olympia in Hamburg.
Folgen der Olympischen Spiele für Menschen und Städte:
- Schulden
- Verdrängung
- Mietsteigerung
- Verkehrschaos
- Korruption
- Lobbyismus
- Doping

#2036 #2040 #2044

-Hamburg : , , ,

20/05/2026

Es ist eine Schande für die Welt. Eine Schande für Europa.

Dieser zionistische Faschist verachtet Menschen und Leben, und die westliche Welt applaudiert immer noch diesem Zionisten, anstatt ihm Handschellen anzulegen, ihm das Geld zuzudrehen und keine Waffen zu liefern. Man sieht einfach zu, wie ein Volk und Menschen, die sich solidarisieren, gequält und vernichtet werden. Wenn Ähnliches in der Ukraine geschehen würde, würde die Bundesregierung Europa sich den Hintern aufreißen, und die Medien würden Tag und Nacht darüber berichten. Hier wird jedoch geschwiegen. Wer schweigt, macht sich mit den Tätern gemein. Es ist eine Schande für die Welt. Eine Schande für Europa, dass so etwas toleriert wird.

20/05/2026

Teilen Bitte.

Deshalb sage ich NEIN zu Olympia in Hamburg.
Folgen der Olympischen Spiele für Menschen und Städte:
- Schulden
- Verdrängung
- Mietsteigerung
- Verkehrschaos
- Korruption
- Lobbyismus
- Doping

#2036 #2040 #2044

NOlympia-Hamburg : , , ,

Das Bild wurde mit KI erstellt.

01/02/2026

Es ist ein Skandal. Im Januar 2026 sind bereits 15 Menschen auf der Straße gestorben. Wie viele Menschen müssen noch sterben!

Im Januar 2026 sind in Hamburg 15 obdachlose Menschen gestorben, während etwa 4.000 Menschen auf der Straße leben. Obwohl es ein Winternotprogramm gibt, ist dieses nicht durchgehend geöffnet und reicht nicht aus, um allen Obdachlosen zu helfen. Etwa 800 Plätze stehen für 4.000 Menschen zur Verfügung.

Es gibt Lösungen zur Bekämpfung der Obdachlosigkeit, jedoch fehlt der politische Wille, um diese umzusetzen. Eine Möglichkeit von vielen wäre die Nutzung der über 700.000 m² Büroflächen, die in Hamburg leerstehen. Dies wäre ein Schritt, um Obdachlosigkeit abzuschaffen und den betroffenen Menschen eine Perspektive zu bieten.

Hinz&Kunzt SPD Hamburg GRÜNE Hamburg

23/01/2026

Teilen bitte/ Paylaşın lütfen
DEMO-Hamburg
SAMSTAG, 24. JANUAR, 15 UHR
MÖNCKEBERGSTR, HÖHE MEDIAMARKT/ DECATHLON

Adresse

Gertigstraße 38
Hamburg
22303

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Die Wahl für Frieden und soziale Gerechtigkeit erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen