Arbeitskreis Israel der HSU

Arbeitskreis Israel der HSU Der Arbeitskreis Israel an der Helmut-Schmidt-Universität befasst sich auf politischer, gesellschaftlicher, kultureller und militärischer Ebene mit Israel.

26/06/2017

Arbeitskreis Israel beim Tag des Open Campus der Helmut-Schmidt-Universität.

Am vergangenen Samstag den 24. Juni wurden an der Helmut-Schmidt-Universität Offiziersanwärter/innern zu Leutnanten und damit zu Offizieren befördert. Im Zuge dieser Feierlichkeiten, öffnete die Universität ihre Tore und beging ihren Open Campus, an dem sich die Universität in ihrer gesamten Vielfalt darstellte. Daher durfte auch nicht der Arbeitskreis Israel fehlen, der sich dieses Jahr das erste Mal beim Open Campus präsentierte. Da der Arbeitskreis seit seiner Gründung mit der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft/DIG zusammenarbeitet, unterstützte man sich auch bei dieser Veranstaltung. Somit stellte die DIG Informationsmaterial über Israel, welche an interessierte Besucher weitergegeben wurde. Und in der Tat war das Interesse am Arbeitskreis und damit auch an Israel nicht gerade klein, somit lässt sich hoffen, dass der Arbeitskreis in Zukunft auch weiter wachsen wird. Ferner freuen wir uns auch auf eine weiterhin rege Zusammenarbeit zwischen dem Arbeitskreis Israel und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und viele gemeinsame Veranstaltungen.

Und zu guter letzt wünschen wir allen Beförderten Soldaten/innen mazel tov im neuen Dienstgrad!

25/06/2017

Mit erschrecken haben wir heute festgestellt, dass das Offizierheim der Helmut-Schmidt-Universität am 28.06. für einen AfD-Politiker den Raum geben wird, einen Vortrag zu halten. Da die AfD in der Vergangenheit häufig durch unwidersprochenen Rassismus und Antisemitsmus aufgetreten ist habe ich formell Protest bei der Betreiberin der OHG eingelegt. Meine Mail:
"Sehr geehrte Frau Gehrmann, sehr geehrter Herr Strey,
ich möchte an dieser Stelle in aller Form gegen den Auftritt des AfD-Mitgliedes Oberst i.G. a.D. Pazderski am 28. Juni in der OHG protestieren.
Ich halte es insbesondere im Licht der derzeitigen Lage im Informationsumfeld um die Bundeswehr insgesamt und im speziellen um die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr für ungünstig, eine derartige Veranstaltung durchzuführen.
Die Partei "Alternative für Deutschland" hat in der Vergangenheit durch öffentlichen, unwidersprochenen Antisemitismus, offenen, unwidersprochenen Rassismus, Aufrufen zu Putschen, Absetzungen der deutschen, demokratisch gewählten Regierung und ähnliche bedenkliche Aktionen auf sich aufmerksam gemacht. Mitgliedern einer solchen Partei in einem derart repräsentativen Raum wie der OHG die Möglichkeit zur politischen Meinungsbildung zu geben halte ich für verheerend.
Ich möchte sie daher bitten, von der oben genannten Veranstaltung abzusehen.
Mit freundlichen Grüßen,"
C. Thees

Nachdem der öffentlich-rechtliche Sender Arte sich weigert und der WDR noch "prüft", die Dokumentation auszustrahlen, is...
13/06/2017

Nachdem der öffentlich-rechtliche Sender Arte sich weigert und der WDR noch "prüft", die Dokumentation auszustrahlen, ist das einer der wenigen Momente, in denen man BILD.de für die Bereitstellung danken kann.

Nach langer Beschäftigung mit den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Zusammenhängen, mehreren Besuchen vor Ort und unzähligen Gesprächen kondensiert diese Dokumentation sehr gut die tatsächliche Lage im nahen Osten sowie in Europa heraus.
Viele Punkte, die man hätte zusätzlich beleuchten können, fehlen freilich: die Verwendung von Beton der israelischen Entwicklungshilfe für den Bau von Angriffstunneln von Gaza ins israelische Kernland, die ineffiziente und verschwenderische Wasserversorgung von Westbank und Gaza oder die Indoktrinierung von Kindern, Juden zu hassen und sie zu töten.
Wahrscheinlich ist es jedoch unmöglich, ein allumfassendes, gut recherchiertes Werk zu erschaffen, das tatsächlich alle Facetten abdeckt.

Für den Zuschauer ohne tiefere Vorkenntnisse ist es aber eine hervorragende, vermutlich in Teilen überraschende und sicherlich auch beunruhigende Dokumentation, die für europäische Produktionen ungewöhnlich deutlich über die Zusammenhänge der Vergangenheit und Gegenwart berichtet.

YouTube-Link:

https://www.youtube.com/watch?v=S8zuk8QCXKs

Wird es einen Videomitschnitt geben?

02/05/2017

Alles Gute zum 69. Geburtstag, Israel! 🇮🇱🎆🎉

30/04/2017

Heute Abend beginnt der Gedenktag für die gefallenen Soldaten der israelischen Kriege (Yom Hazikaron) und Opfer von Terrorismus. Es ist ein Tag kollektiver und persönlicher Trauer, gemischt mit der Anerkennung gegenüber den Gefallenen.

Insgesamt 23.544 Männer und Frauen sind bei der Verteidigung des Landes Israel getötet worden oder wurden Opfer von Terrorismus. Dies sind 97 Menschen mehr als beim Gedenktag 2016. Möge ihrer aller Erinnerung ein Segen sein.

Dem ist kaum etwas hinzuzufügen.For our israeli friends: Not everyone in Germany has the same opinion like FM Gabriel, o...
26/04/2017

Dem ist kaum etwas hinzuzufügen.

For our israeli friends: Not everyone in Germany has the same opinion like FM Gabriel, one of the most disliked politicians of democratic partys in Germany.

Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel hat Israel auf eine Stufe mit Autokratien gestellt und damit willentlich das besondere Verhältnis zwischen Deutschland und Israel gestört. Der Schaden ist enorm.

24/04/2017

*_*

+++English version below+++Verantwortlich ist ein jeder für sein eigenes Handeln.Niemand der heutigen Generation kann da...
27/01/2017

+++English version below+++

Verantwortlich ist ein jeder für sein eigenes Handeln.
Niemand der heutigen Generation kann daher Schuld sein an dem, was damals geschah. Auch wenn es gerne anders behauptet wird, wird das auch im politischen linken Spektrum so gesehen.
Wir haben heute die Verantwortung und Pflicht, dass wir uns weder derlei Verbrechen schuldig machen, noch diese geschehen lassen.

Verantwortlich ist ein Jeder für sein Handeln.
Wer jedoch nicht handelt, wenn es an der Zeit ist, macht sich schuldig.

Lasst uns wachsam bleiben.

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Everyone is responsible for own actions and behavior.
No German today can be responsible for what happened in the past. Even if it's often claimed, also the political left wing don't see it this way anymore. Today we haf the responsibility and duty to neither get guilty for crimes nor to let them happen again.

Everyone is responsible for own actions and behavior.
But if you don't act when it's necessary, you become guilty.

Let's stay watchful.

Wir gedenken heute den Millionen von N***s ermordeten Juden, den Opfern dieser Diktatur. Wir gedenken den Opfern rechter Gewalt und des Hasses der durch Rechtspopulisten und Rechtsextremisten nach 1945 geschürt wird und wurde. Wenn wir uns die heutige politische Landschaft ansehen, dann ist dieser Post hier sehr wichtig. Heute schauen wieder viele Menschen weg und erstmalig nach 1945 zieht 2017 droht wieder eine rechtsextremistische Partei in das deutsche Parlament einzuziehen. (derzeit liegt die AFD laut Prognosen bei 14%). Foto: NOPEGIDA

Der Arbeitskreis Israel präsentiert sich beim Tag der AGs und IGs an der Helmut-Schmidt-Universität mit Hummus, Diskussi...
29/09/2016

Der Arbeitskreis Israel präsentiert sich beim Tag der AGs und IGs an der Helmut-Schmidt-Universität mit Hummus, Diskussionen und spannenden Geschichten.

"The young people have to remember, mustn't forget and must know what happened. They mustn't never, really never believe...
28/09/2016

"The young people have to remember, mustn't forget and must know what happened. They mustn't never, really never believe in something other or set other goals than peace, reconciliation and love."

Worte, die nachklingen. Zum "Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" sprach Shimon Peres 2010 im Deutschen Bundestag.

On Thursday, we visited the Embassy of Israel, the Centrum Judaicum of Berlin and discussed about Israel and jewish life...
01/09/2016

On Thursday, we visited the Embassy of Israel, the Centrum Judaicum of Berlin and discussed about Israel and jewish life in Germany with MdB Johannes Kahrs. We also met old and new friends. All in all, a succesful day.

"Wir müssen diese Vorurteile mit Bildung bekämpfen, Genauso wie den Antisemitismus, den es in Deutschland schon lange vo...
01/09/2016

"Wir müssen diese Vorurteile mit Bildung bekämpfen, Genauso wie den Antisemitismus, den es in Deutschland schon lange vor der Flüchtlingswelle gab. Antisemitismus ist immer nur ein Teil von Ausgrenzungen von Minderheiten, religiösen, politischen, sexuellen. Daher sind alle Mitglieder einer freien und demokratischen Gesellschaft verpflichtet, gegen Antisemitismus aufzustehen. Nicht nur, um Juden zu helfen, sondern sich selbst."

Israels Botschafter Yakov Hadas-Handelsman fordert Wachsamkeit gegenüber Antisemitismus unter Flüchtlingen. Und er lobt Deutschlands neue Rolle in der Welt.

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Holstenhofweg 85
Hamburg

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