01/06/2026
🚑 Rettungsdienst in Dahme-Spreewald: Bürger dürfen nicht zum Druckmittel werden!
Die AfD/FWKW-Fraktion hat den Kurs von Anfang an kritisiert und vor den Folgen gewarnt. Statt rechtzeitig eine tragfähige Lösung zu schaffen, wurden die Bürger bewusst in die Auseinandersetzung um die Rettungsdienstfinanzierung hineingezogen.
Besonders brisant sind die aktuellen Aussagen von Gesundheitsminister René Wilke. Demnach hat der Landkreis den Krankenkassen konkret mit Kostenbescheiden für die Bürger gedroht, um Druck in den Verhandlungen aufzubauen.
Damit wurde genau das getan, wovor unsere Fraktion gewarnt hat:
Die Menschen im Landkreis wurden zum Druckmittel eines politischen und finanziellen Konflikts gemacht.
Während der Landrat auf angeblich „vielversprechende Gespräche“ verwies und unseren Lösungsantrag ablehnte, müssen die Bürger nun die Folgen tragen. Das ist politisches Versagen mit Ansage.
Deshalb stellen wir die Frage: In wessen Interesse handelt der Landrat eigentlich? Die Interessen der Bürger von Dahme-Spreewald müssen an erster Stelle stehen – nicht taktische Spielchen auf dem Rücken der Bürger.
Für uns ist klar: Die finanziellen Mittel sind vorhanden. Es fehlt nicht am Geld, sondern am politischen Willen und an den richtigen Prioritäten.
🇩🇪 Erst unsere Bürger.
🏘️ Erst unsere Kommunen.
🚑 Erst unsere Sicherheit.