18/02/2026
Die Politik der Grünen auf Landes und auf Bundesebene haben diese Verhältnisse überhaupt erst möglich gemacht.
Die Bürger der Gemeinde Grefrath wissen diese Tat einzuschätzen, sie sind müding und klug genug.
Die Polizeiliche Kriminalstatistik gibt uns recht, die Migrationspolitik der letzten Regierungen hat dafür gesorgt, dass sich die Sicherheitslage in Deutschland maßgeblich verschlechtert hat. Menschen aus dem Islamischen und Afrikanischen Raum sind proportional krimineller als Deutsche.
Diese Wahrheit werden wir auch weiterhin aussprechen. Auf Bundes- und Landesebene, auf Kreisebene und auch in der Gemeinde Grefrath. Auch wenn es unsere grünen Kollegen in der Gemeinde stört.
Stellungnahme zu dem Gewaltvorfall in der Altweibernacht in Grefrath
Das Gewaltdelikt im Zusammenhang mit der Altweibernacht am 12. Februar 2026 in Grefrath hat viele Menschen im Ort erschüttert. Unsere Gedanken sind bei dem Verletzten und seinen Angehörigen. Wir sind erleichtert, dass er mittlerweile außer Lebensgefahr ist.
Gewalt ist niemals zu rechtfertigen. Sie darf weder verharmlost noch politisch instrumentalisiert werden. Die Ermittlungen zu den genauen Umständen der Tat werden aufgrund der Schwere des Delikts von der Polizei Mönchengladbach geführt. Die zuständigen Behörden sind verpflichtet im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben transparent und nachvollziehbar für die Öffentlichkeit zu arbeiten. Pauschale Vorverurteilungen aufgrund von Herkunft oder Nationalität widersprechen unserem Rechtsstaat.
**Keine Instrumentalisierung auf Kosten Unschuldiger**
In sozialen Netzwerken versucht die Grefrather AFD aktuell, den Vorfall für Stimmungsmache zu nutzen. Durch verzerrte Darstellungen und pauschale Schuldzuweisungen wird gezielt Angst geschürt. Diese Form der politischen Instrumentalisierung gefährdet das gesellschaftliche Klima – und trifft auch unbeteiligte, schutzsuchende Menschen, die in unserer Gemeinde leben. Viele von ihnen haben selbst Gewalt und Verfolgung erlebt und dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden.
**Fakten statt Hetze**
Deutschlandweit zeigen die Zahlen seit Jahren einen besorgniserregenden Trend: Rechtsextreme Straftaten und Angriffe auf Geflüchtete nehmen zu. Populistische Zuspitzungen und Hasskampagnen in sozialen Medien tragen nachweislich zur Eskalation bei. Wir sehen mit großer Sorge, dass diese Dynamik auch vor Grefrath nicht haltmacht.
**Wir stehen für:**
* einen Rechtsstaat, der sachlich und unabhängig ermittelt,
* eine solidarische Gesellschaft, die Menschen nicht gegeneinander ausspielt,
* und eine klare Haltung gegen Rassismus und Gewalt.
Grefrath ist ein Ort des sozialen Zusammenhalts. Lassen wir nicht zu, dass das Schüren von Angst und offensichtliche Hetze diesen Zusammenhalt zerstören.