Bündnis 90/Die Grünen Ober-Mörlen

Bündnis 90/Die Grünen Ober-Mörlen Facebook-Seite des BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ortsverbands Ober-Mörlen

17/06/2026

17/06/2026

Es gibt ja nichts ÄRGERLICHERES als Menschen in der Politik, die ihren Namen tanzen können aber von Physik, Technik und Naturwissenschaften absolut keine Ahnung haben.

Wo wir bei der CDU wären. Die will „Habecks“ Heizungsgesetz abschaffen und durch ein „unidologisches“ neues Heizungsgesetz mit „Biotreppe“ von Reiche ersetzen.

Mich hat einfach mal interessiert, was das eigentlich bedeutet.

Also hab ich mal nachgerechnet. Sehr, sehr gründlich nachgerechnet. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Für die Grünen.

Das Modell, das der Kern des Heizungsgesetzes der Grünen war, schlägt das Biotreppe-Modell der CDU bis zu 100:1

Während 4500 m2 Fläche (0,43 Hektar) mit Mais für Biogas exakt 1 (EIN) Haus über das Jahr warm halten, schafft die gleiche Fläche mit Windkraft + Wärmepumpe rund 60 Haushalte und mit Solarstrom sogar 100 Haushalte.

Und ich weiß, was ihr jetzt denkt: JA ABER SOLAR IM WINTER!!!??

Das Verrückteste ist, dass SELBST IM JANUAR (kältester, dunkelsten Monat mit höchstem Heizbedarf) die PV-Anlage noch für rund 10 Häuser reicht wenn eine Batterie Tag/Nacht ausgleicht. Während also die 4500 m2 Biogas nur reichen, um die CDU-Wahlkampfzentrale warm zu halten, schafft die PV selbst unter den schlechtest möglichen Bedingungen immer noch das ZEHNFACHE.

Alternativ könnte man auch PV im Sommer in Wasserstoff zwischenspeichern und im Winter daraus Wärme und Strom produzieren, dann reicht es für rund 50 Haushalte.

Und das ist natürlich NICHT was die Grünen unter Habeck vor hatten. Die Idee war ja Wind und Sonne zu verknüpfen, weil Wind ertragreich im Winterhalbjahr, Sonne top im Sommerhalbjahr. Dazu Wasserkraft, Batterien, Wasserstoff (für Langzeitspeicher), Biogas für Spitzenlaststrom, europaweiter Ausgleich und fossiler Backup für seltene Dunkelflaute über 1 Woche.

So, ich weiß ihr macht euch jetzt natürlich Sorgen, dass dann ja ALLES MIT SOLAR UND WINDANLAGEN ZUGEBAUT IST!!!

Aber fürchtet nicht meine Lieben, bei Solarstromanlagen ist so gut wie nichts dauerhaft versiegelt. Die Unterkonstruktion der Module wird in den Boden gerammt oder geschraubt. Beim Abbau zieht man das wieder raus und das wars. Einzig die Trafos brauchen eine Betonplatte. Das ist die kleine rote Fläche in der Grafik. Dazu braucht es ein paar geschotterte Zuwege. Das wars. Auf dem Rest weiden Schafe, erholt sich der Boden und die Biodiversität klatscht begeistert Applaus.

Eine Windkraftanlage braucht 17 Hektar wegen nötiger Abstände zu anderen Anlagen, versiegelt circa 300 m2 Betonfundament und braucht nochmal 4.000 m2 Schotterfläche für Kran und Zuwege, die teilversiegelt ist. Der Rest ist dafür frei nutzbar z.B. als Weide oder Ackerfläche.

Der Witz ist nun, dass die Biogasanlage im Verhältnis sogar MEHR vollversiegelte Fläche hat, da hier Anlage, Rangierfläche drumherum und Transportwege relativ sogar mehr versiegeln.

Anders gesagt: Sogar bezogen auf die vollversiegelte Fläche verliert die CDU.

Und an dieser Stelle sollte man noch anmerken, dass Maisfelder leider als Reinkultur angebaut werden. Da wächst absolut nichts außer Mais. Da lebt auch sonst gut wie nichts, der Boden leidet und das Grundwasser häufig mit.

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Also was soll ich sagen? CDU gegen Physik 1:100.

Wir können sehr froh sein, dass die CDU nicht den Bundestrainer stellt, leider stellt sie den Kanzler und die Wirtschaftsministerin. Darüber kann man an dieser Stelle eher unfroh sein.

Insofern: Teilt das hier, was das Zeug hält, damit vielleicht wenigstens die SPD noch aufwacht und den Unfug nicht mitträgt und vor allem die Bundesländer weiter Ärger machen.

Funfact: Würden wir allles mit Biogas heizen wollen mehr oder weniger GANZ Deutschland wäre ein einziges Maisfeld. Für solche Nebensächlichkeiten wie Nahrung und Natur wäre dann leider kein Platz mehr.

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Und ich weiß jetzt wollt ihr die Rechnung. Ich möchte zuerst einmal eine Warnung voran schicken. Für die Vorrecherche und Grobrechnung ist KI top - für genaue Logik und Rechnung müsst ihr selber denken. Verschiedene KIs haben mir sehr gut klingenden Blödsinn ausgeworfen und sich bei Nachfragen in der Logik verheddert.

1. Die Annahme. Ein Einfamilienhaus mit circa 150 m2 (typische Größe) Wohnfläche verbraucht circa 18.000 kWh Wärme bei circa 120 kWh Bedarf pro m2 im Jahr. Das ist laut Heizspiegel der durchschnittliche Wert über den Bestand.

2. Eine Maisfläche von 1 Hektar schafft circa 43 Tonnen Biomasse pro Jahr. Es waren mal mehr, aber Klimawandel doing its thing. Daraus werden rund 46.000 kWh in Methan gespeicherte Energie. Da wir leider nicht umsonst mit dem Dieseltraktor auf dem Acker rumfahren und Dünger erhebliche Mengen von Energie in der Produktion braucht, ziehen wir rund 4000 kWh ab. Und das ist gut gerechnet für KURZE Transportwege. Bleiben also 42.000 kWh. Wir müssen jetzt noch annehmen, dass die (hoffentlich moderne) Gastherme 95 % Effizient hat. Bleiben 39.900 kWh auf EINEM HEKTAR Fläche. Das entspricht circa 18.000 kWh - also exakt der Bedarf von einem Haus auf 4500 m2 Fläche.

3. Bei einer neuen Solarstrom-Freiflächenanlage passt circa 1200 kWp auf EINEN HEKTAR Nutzfläche (Ohne Ausgleichsflächen für die Natur etc.). Das rechnen wir runter auf die 4500 m2 von der Maisfläche. Das sind 540 kWp auf 4500 m2. In Deutschland produziert 1 kWp im Jahr 1000 kWh. Unser Jahresertrag auf 4500 m2 ist also 540.000 kWh. Die Jahresarbeitszahl von Luft-Wärmepumpen ist knapp unter 3,5. Wir nehmen jetzt die 540.000 kWh x 3,5 und teilen das durch 18.000 kWh Wärmebedarf. Damit könnten wir circa 105 Häuser versorgen. ABER wir ziehen jetzt noch das ab, was mal in die Solarmodule an Energie gesteckt wurde. Im Betrieb sind Solarstromanlagen enormst pflegeleicht insofern ist eigentlich nur der Initialaufwand über 25-30 Jahre abgetragen relevant. Damit kommen wir auf circa 100 Häuser. (Es können auch ein paar mehr oder weniger sein, es geht hier nur um die Dimension)

4. Eine Windkrakftanlage benötigt einen Raum von circa 17 Hektar, damit sie einer anderen Windkraftanlage nicht den Wind „klaut“. Moderne Windanlagen haben 4-6 MW, wir rechnen mal mit der Mitte also 5 MW. Da kann man im Mittel von rund 12,5 GWh im Jahr ausgehen. Auf 4500 m2 runtergerechnet sind das 316.200 kWh. Die wieder mit der Wärmepumpe-Arbeitszahl multipliziert (3,5) und durch 18.000 Haushalte ergibt 61,5 warme Häuser. Auch hier müssen wir aber wieder den Energierucksack aus der Produktion abziehen. Der ist nun aber sehr gering und berechnet sich in wenigen Monaten. Eine Zahl von rund 60 warmen Häusern ist also völlig legitim.

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Quellen findet ihr in meinem Blog oder in den Kommentaren.
https://www.captain-futura.de/2026/06/13/heizungsgesetz-gruene-gewinnen-1001-gegen-cdu/
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DANKE an alle Patreons, die diese Arbeit unterstützen!

Denn man kann solche Berechnungen einfach von der KI machen lassen. Das Ergebnis ist mal halbwegs ok, mal komplett daneben, mal gut begründet, mal verwirrend. Gerne greift sich KI völlig unseriöse SEO-optimierte Mistquellen. Aber ohne, dass man selber nachprüft weiß man nie ob KI richtig oder KI falsch.

Deshalb rechne ich sowas mühsam selber auf der Basis von offiziellen Statistiken.

Das hat mich bei dieser Grafik einen kompletten Arbeitstag gekostet, da ich keinen Mist verbreiten will.

Ihr könnt das hier unterstützen: https://www.patreon.com/u32965554/about

17/06/2026

Warum ist die Umstellung auf Elektroantriebe eine gute Idee?

1.) Das Elektroauto braucht nur 1/4 der Energie eines Verbrenners und verursacht dementsprechend über die gesamte Lebensdauer hinweg deutlich weniger Treibhausgasemissionen.

2.) Die Abhängigkeit von importiertem Erdöl ist scheiße.

3.) Biosprit ist keine Alternative, sondern noch umweltschädlicher, da es enorm viel Fläche braucht (200 mal mehr Fläche als Photovoltaik + Elektroantrieb).

4.) Wasserstoff und e-Fuels sind ineffizient und teuer. Und wer will schon 5 mal mehr Windräder als nötig? Ich lach mich schlapp, wenn die Leute, die mit eFuels oder Biosprit für den Verbrenner argumentieren, gleichzeitig gegen Windräder kämpfen und so tun, als wären sie für Umwelt- und Naturschutz.

5.) Verbrenner fahren ist deutlich teuer. Energiekosten, Wartungskosten, Reparaturen - die Total Cost of Ownership ist einfach zu hoch.

17/06/2026

Ober-Mörlen – Kinderbetreuung – Finanzen

In der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am vergangenen Mittwoch wurde ein Thema erneut deutlich. Es geht hierbei um sehr viel Geld, um Verantwortung und vor allem um das Recht aller Kinder auf Bildung und Förderung.

Der Entwurf des Mietvertrages für die neue Kita wurde den Ausschussmitgliedern erst kurz vor der Sitzung zugestellt. Eine inhaltliche Vorbereitung war damit faktisch ausgeschlossen. Für eine Entscheidung dieser Tragweite ist dieses Vorgehen aus unserer Sicht inakzeptabel.

Die Gemeindevertretung entscheidet über eine langfristige finanzielle Verpflichtung für unsere Gemeinde in Millionenhöhe. Wieder einmal wird die Gemeindevertretung bei wichtigen Entscheidungen unter Zeitdruck gesetzt.

Inhaltlich wirft der Vertrag viele Fragen auf. Eine juristische Prüfung im Vorfeld fehlte, ebenso grundlegende Unterlagen wie ein vollständiger Grundriss mit Flächenangaben. Selbst die Größe der geplanten eingezäunten Außenfläche konnte nicht benannt werden. Gleichzeitig soll das Außengelände erst im November fertiggestellt werden, obwohl die Kita bereits zum 01.08.2026 in Betrieb gehen soll. Die vorgesehene Mietminderung von pauschal 8.000 € halten wir für zu gering. Ein funktionierender Außenbereich ist ein zentraler Bestandteil frühkindlicher Entwicklung und Betreuung und muss entsprechend gewichtet werden.

Wir sehen die Kostenentwicklung insgesamt kritisch. Aus ursprünglich rund 112.000 € jährlicher Miete, die vor Jahren von der Gemeindevertretung genehmigt worden waren, obwohl dazu mit dem Bauträger nichts schriftlich fixiert worden war, sind inzwischen mehr als 215.500 € pro Jahr geworden, plus 100.000 € Zuschuss für die Seniorenresidenz. Nach fünf Jahren erhöht sich die Miete regelmäßig. Insgesamt ergeben sich Kosten von über sieben Millionen € in zwanzig Jahren, plus variable Kosten für Personal und Betrieb. Dass frühere Annahmen über eine Beteiligung der evangelischen Kirche nicht mehr zutreffen, verschärft die Situation zusätzlich.

Für Entscheidungen mit einer solch großen Tragweite erwarten wir volle Transparenz sowie eine sorgfältige Vorbereitung aller vertraglichen Details, damit die Gemeindevertretung überhaupt sachgerecht und im Sinne aller Betroffenen entscheiden kann.

Neben den Kosten bleibt die Frage der derzeitigen Betreuungssituation offen. Die Aussage, die Lage entspanne sich, reicht nicht aus. Haben auch diejenigen Kinder einen Platz vor Ort, die bisher außerorts betreut wurden? Werden alle unterjährigen Aufnahmewünsche zugesagt? Stimmen die Betreuungszeiten mit den Lebensrealitäten der Eltern überein?

Ein weiterer zentraler Punkt ist für uns die Rolle der Tagesmütter. Sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag, insbesondere im U3-Bereich. Diese Angebotsvielfalt muss erhalten bleiben. Eine Konkurrenzsituation oder gar ein Abwerben lehnen wir ab. Ziel muss ein abgestimmtes Miteinander sein, das allen Kindern gerecht wird.

Dass ein Termin für die Bedarfsplanung abgesagt werden musste, weil die Gemeinde wichtige Daten nicht an den Wetteraukreis übermittelt hatte, zeigt, dass es auch hier noch nicht rund läuft. Die Verantwortung für Planung und Umsetzung liegt bei der Gemeinde.

Wir Grünen setzen uns dafür ein, dass Entscheidungen transparent, nachvollziehbar und im Sinne der Kinder, Familien, Tagespflegepersonen, Erzieherinnen und Erzieher sowie der gesamten Gemeinde getroffen werden.

Kinderbetreuung ist keine Nebensache.

Ihre Grünen Fraktion

www.gruene-ober-moerlen.de

Konstituierende Sitzung: Unsere Vertretung in den Gremien und neu auch im GemeindevorstandWir bedanken uns bei allen Wäh...
28/04/2026

Konstituierende Sitzung: Unsere Vertretung in den Gremien und neu auch im Gemeindevorstand
Wir bedanken uns bei allen Wählerinnen und Wählern und freuen uns auf die neue Legislaturperiode, in der es vieles zu entscheiden und zu gestalten gibt.
Die gewählten Gemeindevertreter/-innen Anja-Kristina Frey, Ursula König und Thorsten Barth bilden eine Fraktion, deren Vorsitz Thorsten Barth übernimmt; Ursula König wird seine Stellvertreterin sein. Unser erfahrenes Mitglied Klaus Spieler nimmt unsere Interessen weiterhin im Ortsbeirat von Langenhain-Ziegenberg wahr.
In der spannenden konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung wurde Anja-Kristina Frey als eine der stellvertretenden Vorsitzenden der Gemeindevertretung gewählt, sowie Ursula König in den Seniorenbeirat und wiederum Anja-Kristina Frey in die Paritätische Kommission. Unsere 3 Sitze reichten allerdings nicht, um stimmberechtigte Mitglieder in die Ausschüsse zu entsenden. Mit beratender Stimme entsenden wir daher Ursula König in die Ausschüsse für Bau, Verkehr und Umwelt sowie Soziales und Gesellschaft, Thorsten Barth soll uns im Haupt- und Finanzausschuss Gehör verschaffen.
Für die Wahl des Gemeindevorstands hatten wir diesmal trotz rechnerisch geringer Chancen auf einen Sitz eine eigene Liste aufgestellt. Laut Hessischer Gemeindeordnung soll der Gemeindevorstand als fachkundiges Gremium den Bürgermeister unterstützen. Gewählt werden können alle wählbaren Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde – unabhängig von der Mitgliedschaft in einer Partei oder in der Gemeindevertretung.
Umso mehr freut uns, dass wir für unsere Kandidatin Andrea Selbach einen Sitz gewinnen konnten. Andrea gehört selbst keiner Partei an, lebte schon als Kind in Ober-Mörlen und ist Fachfrau im Bereich Finanzen und Unternehmensführung. Kompetenzen, die sicher bei anstehenden kommunalen Aufgaben sehr wertvoll sind. Andrea ist aktuell die einzige Frau im Gemeindevorstand – was wohl nicht die Grundgesamtheit der Ober-Mörler Wählerinnen und Wähler widerspiegelt. Wir gratulieren ihr herzlich und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
Wir gratulieren ganz herzlich allen, die sich in Gemeindevertretung, Ortsbeirat, Gemeindevorstand, Ausschüssen und weiteren Gremien engagieren. Wir wollen unsere sachbezogene Zusammenarbeit mit den anderen Fraktionen fortsetzen. Schwerpunkt werden die Sicherung und der Ausbau der sozialen und privaten Infrastruktur unter Beachtung der natürlichen und finanziellen Ressourcen sein, um die Gemeinde zukunftsfähig zu gestalten. Unter diesem Aspekt werden wir auch demnächst über die Antworten des Gemeindevorstandes auf unsere Fragen zur Situation der Kindertagesstätten berichten und sie aus unserer Sicht bewerten. Dankbar sind wir dabei für alle Rückmeldungen aus der Bevölkerung. Bei Fragen und Wünschen nehmen Sie bitte einfach Kontakt zu uns auf.
E-Mail: [email protected]
Website: gruene-ober-moerlen.de
Ein schönes langes Wochenende wünscht
Ihre Grünen Fraktion

18/04/2026
Tja. Man bekommt die Politik, die man wählt. Es ist einfach nur schade für die, die darunter leiden und leiden werden.Na...
18/04/2026

Tja. Man bekommt die Politik, die man wählt. Es ist einfach nur schade für die, die darunter leiden und leiden werden.

Nach der Energiekrise 2022 ist das Wählerverhalten bei der Bundestagswahl 2025 nur mit Masochismus zu erklären, darin sind wir in Deutschland allerdings ohnehin ziemlich gut.

Vielleicht reicht es jetzt ganz allmählich mal zum Umdenken?
Naja, die Springerpresse wird aus allen Rohren feuern, damit es weiter bergab geht.

Wer [...] bestellt, bekommt [...] geliefert (schreiben wir mal lieber nicht aus, das wäre potentiell justiziabel).

Zu leiden haben eben diejenigen, die das nicht bestellt haben, noch nicht mal ansatzweise einen Vorteil davon haben und es trotzdem zahlen müssen.

Endlich. Klingbeil fängt offenbar an, sich gegen die Zerstörung unseres schönen Landes durch Katharina Reiche zu wehren....
18/04/2026

Endlich. Klingbeil fängt offenbar an, sich gegen die Zerstörung unseres schönen Landes durch Katharina Reiche zu wehren.

VIelleicht wenden wir uns am besten mal an unsere Bundestagsabgeordneten von SPD und CDU.

Es keimt ein klein wenig Hoffnung auf, dass diese völlig irren, destruktiven, für ALLE Beteiligten sauteuren und irrationalen Pläne dieser sog. "Wirtschaftsministerin" hoffentlich nicht durchsetzbar sind. Finanzminister Lars Klingbeil hat Veto gegen die zentralen Pläne der eingelegt.

"Es geht um mindestens vier große Pläne Reiches, schreibt das "Handelsblatt": Das Gebäudemodernisierungsgesetz, die Kraftwerksstrategie für den Bau neuer Gaskraftwerke, die Neufassung des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) und das Netzpaket", wie es in dem Bericht bei Focus steht.

Es bleibt spannend!

Link s.u..

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