Freie Wähler - Oberfranken

Freie Wähler - Oberfranken zum Impressum Sie umfassen zusammen eine Fläche von 7.200 qkm. Die Einwohnerzahl beträgt 1,1 Mio (2002).

Der Bezirk Oberfranken ist eine Gebietskörperschaft des öffentlichen Rechts. Überörtliche Angelegenheiten, die über die Zuständigkeit oder das Leistungsvermögen der Landkreise und kreisfreien Städte hinausgehen und deren Bedeutung über das Gebiet des Bezirks nicht hinausreicht, werden vom Bezirk Oberfranken im Rahmen der Gesetze selbst geordnet und verwaltet. Zum Bezirk Oberfranken gehören die kre

isfreien Städte Bamberg, Bayreuth, Coburg und Hof sowie die neun Landkreise Bamberg, Bayreuth, Coburg, Forchheim, Hof, Kronach, Kulmbach, Lichtenfels und Wunsiedel mit insgesamt 210 Gemeinden. Gekennzeichnete Artikel geben die Meinung der Verfasser wieder. Zur Kontaktaufnahme für politische Fragen wenden Sie sich bitte an die zuständigen Personen in den Abteilungen, den Vorstand oder an den Bezirksrat der Freien Wähler. Allgemeine Fragen oder Hinweise zum Inhalt senden Sie bitte an den Webmaster dieser Homepage.

09/08/2024

Wo passen Windräder gut hin? Im Energie-Atlas Bayern könnt ihr euch geeignete Standorte ganz einfach anzeigen lassen.

Das Onlinetool wurde überarbeitet. Zahlreiche neue Bestimmungen auf Bundes- und Landesebene wurden berücksichtigt, z. B. Denkmalschutz, militärische Belange und Kriterien der zivilen Luftfahrt 🌍✈️.

Für die Übersicht reicht genau ein Klick. Die Flächenkategorien sind dazu einfach erkennbar:
✅ Grün: Voraussichtlich geeignet
⚠️ Gelb: Bedingt geeignet
🟠 Orange: Ausschlussflächen

Das Tool eignet sich ideal für Kommunen, Planer und Bürger als Erstbewertung.
Derzeit sind über 130 Projekte in der Antrags- oder Genehmigungsphase. Der Energie-Atlas Bayern bietet eine wichtige Hilfestellung für die Planung von Windrädern📈.

Überzeugt euch selbst und kommentiert gerne 💬👇

09/08/2024

Urlaubsopfer Schnuffel 🐶

Deutschlandweit werden jährlich 350.000 Tiere in Tierheimen aufgenommen. Meistens handelt es sich um Fundtiere, die also ohne Besitzer aufgegriffen werden.

Eine „nicht unerhebliche Zahl“ von Haltern überlässt ihre Katzen, Hunde, Hamster, Kaninchen oder Ziervögel einfach ihrem Schicksal. Schon seit vielen Jahren sei bei Abgabe oder beim Aussetzen von Tieren eine Wellenbewegung im Zusammenhang mit den großen Schulferien zu beobachten. Die Sommermonate in Tierheimen sind somit oft eine traurige Hochsaison❗️

Viel zu häufig können die Täter nicht ermittelt werden oder kommen mit zu niedrigen Strafen davon Das Aussetzen ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einer Geldbuße bis zu 25.000 Euro bestraft werden. Im Einzelfall, wenn etwa das Tier durch die Aussetzung zu Tode kommt, handelt es sich um eine Straftat. Diese kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden.

Wir setzen uns dafür ein, dass das Strafmaß voll ausgeschöpft wird.

Dabei gibt es für die Urlaubszeit - angepasst auf die Tierart und das individuelle Tier - verschiedene Möglichkeiten, das geliebte Haustier tierschutzgerecht unterzubringen und zu versorgen:

✅ Tierpensionen oder Tierhotels, teilweise nehmen auch Tierheime Hund in Urlaubsbetreuung auf
✅ professionelle Tiersitter
✅ Im Zuge der Nachbarschaftshilfe stellt gegenseitiges Tiersitting eine gute Möglichkeit dar
✅ oder, dies gilt vor allem für Hundebesitzer, Sie nehmen Ihr Tier mit in den Urlaub. Dafür müssen Sie bei der Urlaubsplanung darauf achten, dass der Hund im Hotel, am Campingplatz oder auch am Strand ein gern gesehener Gast ist.

04/06/2024
04/06/2024

FREIE WÄHLER lehnen Mehrwertsteuererhöhung auf Fleischprodukte ab

Deutschlandweit kämpfen unsere traditionellen Fleischereien um ihr Überleben. Aufgrund gestiegener Kosten für Futtermittel, Energie und Arbeitskraft haben sich die Preise für Fleisch und Fleischprodukte um durchschnittlich 15 Prozent erhöht. Zusätzlich soll aufgrund der jüngsten Empfehlung der Zukunftskommission Landwirtschaft auf Bundesebene, die Mehrwertsteuer auf Fleisch von bisher sieben auf 19 Prozent angehoben werden.

Für das ohnehin durch wachsende Konkurrenz von Supermärkten, stark gestiegene Produktionskosten und eine schwierige Personalsituation gebeutelte Traditionshandwerk ist dieses Vorhaben sehr gefährlich.

Welche Auswirkungen eine zusätzliche Verteuerung haben würde, lässt sich auch sehr gut in der Antwort der Landesregierung in Rheinland-Pfalz auf die kleine Anfrage unserer FREIE WÄHLER Landtagsfraktion erkennen. Die Anhebung der Mehrwertsteuer würde vor allem einkommensschwache Bürger treffen, die Nachfrage nach hochwertigen Produkten zugunsten billiger Produkte absenken und letztlich zum Verlust von Handwerksbetrieben und Arbeitsplätzen führen. Wir lehnen die diskutierte Anhebung daher kategorisch ab.

04/06/2024

Landwirtschaft: Versorgungssicherheit und Vielfalt der Betriebe erhalten

Landwirte sollen in erster Linie für Ernährungssicherheit mit gesunden, hochwertigen Lebensmitteln sorgen!

Neben dieser Hauptaufgabe erfüllt die heimische Landwirtschaft auch eine Reihe weiterer existenzieller Leistungen für unser Gemeinwesen. Ohne eine vielfältige bäuerliche Landwirtschaft lassen sich die über Generationen geschaffenen Kulturlandschaften, die unsere Heimat so lebenswert machen, nicht erhalten.

Diese besonderen gesellschaftlichen Leistungen, insbesondere in strukturell benachteiligten Gebieten, müssen zukünftig von der EU angemessen honoriert werden. Gleiches gilt für die Forderung von Leistungen, die darüber hinaus von der Gesellschaft an die bäuerlichen Betriebe gestellt werden. Dabei reicht es keinesfalls aus, weiterhin lediglich einen Teil der zusätzlich entstehenden Kosten zu ersetzen. Anders lässt sich die Vielfalt der Landwirtschaft in Europa nicht erhalten.

04/06/2024
30/04/2024

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Am Dienstag erscheint die neue Ausgabe unseres Newsletters. 🧡📬

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30/04/2024

Bayerns sind nach Corona wieder auf Kurs und in der Weltspitze 🚀 Sie sind das Schaufenster der bayerischen & treiben umliegende Branchen an! 💼 Präsenz-Messen sind wieder gefragt, und der Freistaat unterstützt sie dabei, global zu glänzen! ✨🌐

Hubert Aiwanger Minister Bundesvors. Freie Wähler

30/04/2024

Waldbauern wertschätzen

Wir unterstützen Waldbesitzer mit ihren Wirtschaftswäldern, da sie eine erhebliche Wertschöpfung im ländlichen Raum schaffen und einen großen Beitrag zur Bindung von Kohlendioxid in Bauholz und zum Ersatz von fossilen Brennstoffen leisten.

Maßnahmen zur Wiederaufforstung und nachhaltigen Bewirtschaftung der Wälder und der Waldumbau hin zu resilienten Mischwäldern sind durch die EU sinnvoll zu unterstützen. Erst Pflege, Durchforstung und zielführender Waldumbau machen Wälder nachhaltig und gesund. Dadurch sinkt die Anfälligkeit gegen Trockenschäden, Schädlingsbefall und Witterungseinflüsse. Zusätzlich senkt ein gesunder Wald die Umgebungstemperatur, er schützt vor Erosion sowie an den Hängen und Bergen vor Lawinen und Erdrutschen.

30/04/2024

Alternativen zu Tierversuchen europaweit stärken

Wir verfolgen das Ziel einer tierversuchsfreien Europäischen Union. Wir setzen uns deshalb für die Weiterentwicklung von Zellkulturen als einen vollwertigen Ersatz für Tierversuche ein, der sogar patientenspezifische Testverfahren ermöglicht.

Gregor Voht, FREIE WÄHLER Generalsekretär: „Auch national wollen wir die Alternativen, wie bildgebende Verfahren, Biochips und Zellkulturen weiter fördern. Wir setzen uns daher für eine bessere finanzielle Ausstattung des Förderschwerpunkts "Ersatzmethoden zum Tierversuch" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ein.“

30/04/2024

Freibäder erhalten! 🏊‍♀️⛱

Morgen beginnt wieder offizielle die Freibadsaison in Deutschland. Bäder erfüllen wichtige Funktionen der kommunalen Daseinsvorsorge und müssen deshalb unbedingt flächendeckend erhalten werden.

Jedes Jahr schließen in Deutschland etwa 70 Bäder. Durch die gestiegenen Energiekosten droht nun sogar jedem dritten Schwimm- und Freibad die Schließung. Wenn sich dieser Trend fortsetzt, droht Deutschland ein Land der Nichtschwimmer zu werden.

30/04/2024

Sparkassen und Genossenschaftsbanken bei der EU-Einlagensicherung ausnehmen

Den wiederholten Versuchen Brüssels, die Struktur unserer Sparkassen und Genossenschaftsbanken infrage zu stellen, erteilen wir eine klare Absage.

Letzte Woche hat das Europäische Parlament nun jedoch seine Position für eine Reform des Krisenmanagements von Banken und der Einlagensicherung beschlossen. Kleinere und mittelgroße Banken, die in Schieflage geraten, sollen künftig vermehrt über EU-Regeln abgewickelt werden. Bislang galten für sie nationale Mechanismen zur Einlagensicherung. Künftig könnten sie gezwungen sein, zur stärkeren Sicherung ihrer Einlagen zusätzliche Mittel bereitzustellen.

Wir wollen weiterhin bei der Regulierung zwischen Sparkassen, Genossenschaftsbanken oder Förderbanken mit risikoarmen Geschäftsmodellen und den systemrelevanten Großbanken unterscheiden. Die kleinen Institute dürfen nicht die Lasten des besonderen Kontrollerfordernisses der großen tragen müssen.

Zusätzlich droht die Einführung einer Europäischen Einlagensicherung (EDIS). Diese sieht vor, dass die Risikohaftung auf die Gemeinschaft umgelegt wird. Die Einlagen der Kunden von Sparkassen und Genossenschaftsbanken könnten dann möglicherweise dazu verwendet werden, Verluste von Banken in anderen Ländern zu decken, die höhere Risiken eingegangen sind.

Adresse

Von-Ketteler-Straße 31a
Forchheim
91301

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