Als politische Jugendorganisation sind wir organisatorisch (natürlich nicht politisch) mit der Jungen Union, den Jungen Liberalen oder den Jusos vergleichbar. In der Jungen Alternative für Deutschland vereinigen sich sowohl Mitglieder der Alternative für Deutschland als auch junge Leute, die nicht oder noch nicht Mitglied der AfD sind. Mitglied kann jeder in der Altersgruppe 14-35 Jahre werden, de
r sich vorbehaltlos zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung bekennt und unsere Statuten (Satzungen etc.) Unser Slogan lautet “Verstand statt Ideologie”. Wir bekennen uns zu den Errungenschaften der Aufklärung und wollen, dass ideologie- und vorurteilsfrei offen über Themen diskutiert wird. Political Correctness sowie Denkverbote, die uns täglich von den etablierten Parteien eingeimpft werden, lehnen wir ab. Die Junge Alternative Euskirchen vereinigt liberale und nationalkonservative Menschen im Kreis Euskirchen. Wir setzen uns für Gleichberechtigung ein, sind aber strikt gegen Gleichmacherei und Genderwahn. Als mündige Bürger lehnen wir eine staatliche Bevormundung und andere rot-grüne Phantasien (z.B. Rauchverbot, Veggie-Day usw.) Die Junge Alternative setzt sich für einen Euro-Austritt Deutschlands ein. Sollte Deutschland nicht zu einer eigenen, zu seiner Wirtschaftskraft passenden Währung zurückkehren können, sollte unser Land gemeinsam mit anderen finanzstärkeren europäischen Staaten aus dem Euro aussteigen und eine neue Währungszone bilden. Wir stehen für ein starkes Europa. Dieses muss jedoch dem Prinzip der Subsidiarität entsprechen. Einer zentralistischen EU ist entschieden entgegen zu treten. Wir sind für eine demokratische Auflösung der Europäischen Union und fordern stattdessen eine Wirtschaftsgemeinschaft nach Vorbild der "Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft" (EWG). Wir verstehen uns als kritisches Organ, das die undemokratischen, völkerrechtswidrigen Strukturen der Europäischen Union ablehnt und die nationalen Verfassungen und Volksvertretungen sowie die Souveränität der Bürger Europas verteidigt. Bei der Bekämpfung des Rechtsextremismus darf es keine Zusammenarbeit mit Linksextremisten geben. Wer rechte Antidemokraten mit linken Antidemokraten bekämpft, macht sich unglaubwürdig und Linksextremismus gesellschaftsfähig. Wir nehmen den verstärkten Linksextremismus mit Sorge zur Kenntnis, statt ihn wie viele unserer etablierten Parteien zu vertuschen. Wir fordern, dass die Zuwanderung nach Deutschland gesteuert wird. Zu diesem Zweck soll ein Punktesystem für die Zuwanderung eingeführt werden. Dieses Punktesystem soll sich nach dem kanadischem bzw. australischem Punktesystem richten. Darüber hinaus sehen wir eine zunehmende Islamisierung mancher Stadtteile oder Gegenden Deutschlands mit Sorge und fordern Respekt vor der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und den christlichen Wurzeln unseres Landes. Der Staat soll als Arbeitgeber ein Kopftuchverbot für seine Beamten und Angestellten aussprechen. Dies betrifft nur die Bekleidung am Arbeitsplatz. Die Burka soll in Deutschland verboten werden. Dies betrifft nicht das Privatleben der Personen. Auch in der Flüchtlingspolitik sind klare Regeln von Nöten. Deutschland sollte einerseits Kriegsflüchtlingen temporär Sicherheit und Schutz bieten, andererseits sogenannten „Wirtschaftsflüchtlingen“ die Einreise verwehren, da sie den „echten“ Flüchtlingen die lebensnotwendigen Ressourchen und Plätze wegnehmen. Wir befürworten die Förderung des Engagements von Frauen innerhalb der AfD. Die Aufstellung von Listen zur Europa-, Bundes-, Landes-, Kommunalwahlen sowie für die Besetzung von Parteiämtern nach Quoten lehnt die Junge Alternative für Deutschland jedoch entschieden ab, da sie sowohl der Wahlfreiheit der jeweiligen Wahlversammlungen widersprechen, als auch dem tatsächlichen Engagement kaum Rechnung tragen. Das Leistungsprinzip sollte immer unser oberstes Gebot sein. Wir lehnen darüber hinaus den Mindestlohn ab, da der Staat sich nicht in die Verhandlungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern (Gewerkschaften) einmischen soll. Dass ein gesetzlicher Mindestlohn im Übrigen häufig kontraproduktive Auswirkungen haben kann, verschweigen uns die etablierten Parteien. Ebenfalls unterstützen wir eine der aktuellen Initiativen der Alternative für Deutschland. Die Junge Alternative für Deutschland fordert die Abschaffung der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) in ihrer jetzigen Form. Die GEZ-Abgabe für Internetnutzung muss zurückgenommen werden. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist von Grund auf neu zu strukturieren. Die aktuelle übergroße Vielfalt der Sendeanstalten ist deutlich zu reduzieren. Für die freie und unabhängige Berichterstattung sowie den staatlichen Bildungsauftrag sind geeignete Konzepte zu entwickeln, die allen politischen Strömungen in Deutschland angemessenen Raum für Informationen bieten (transparente Aufsichtsratsbesetzungen, Programmkonzepte, etc.). Die Grundfinanzierung ist ausschließlich über Steuermittel zu realisieren. Kommerzielle Werbung ist untersagt. Wie Du siehst, sind wir nicht nur eine Ein-Themen-Organisation. Wenn Du Dich von einigen Themen angesprochen fühlst und Dein Interesse möglicherweise geweckt ist, dann lerne uns doch einfach persönlich kennen. Besuche unsere Stammtische oder eine unserer kommenden Veranstaltungen.
Überzeugt? Dann einfach Mitglied werden:
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