Wir von der Ruhrhalbinsel

Wir von der Ruhrhalbinsel Über die Arbeit des Essener Bürger Bündnis - Freie Wähler im Bez. VIII

Hoffentlich geht das mal schnell
31/05/2026

Hoffentlich geht das mal schnell

Bei uns in Essen wird eine neue Gesamtschule gebaut - das haben die Politiker im Stadtrat an diesem Mittwoch (27.05.) beschlossen. Sie entsteht in Kupferdreh an der Prinz-Friedrich-Straße. Vor dem Beschluss gab es Diskussionen und Alternativpläne.

27/05/2026

Der Rat der Stadt hat soeben neue Hebesätze für die Grundsteuer beschlossen. Sie treten rückwirkend zum 1. Januar 2026 in Kraft.
Die Grundsteuer wird künftig mit folgenden Hebesätzen erhoben:

➡️Grundsteuer A für Betriebe der Land- und Forstwirtschaft: 510 Prozent (510 v.H.)
➡️ Grundsteuer B 1 für Wohngrundstücke: 925 Prozent (925 v.H.)
➡️ Grundsteuer B 2 für unbebaute Grundstücke sowie für Nicht-Wohngrundstücke: 925 Prozent (925 v.H.)

Die Neuregelung erfolgt im Zuge der bundesweiten Grundsteuerreform und schafft die rechtliche Grundlage für die Erhebung der Grundsteuer ab dem Jahr 2026.

Mit dem Beschluss der Satzung stellt die Stadt Essen sicher, dass die Grundsteuer weiterhin verlässlich und rechtssicher erhoben werden kann. Mehr dazu: https://t1p.de/grundsteuer_essen2026

21/05/2026

Sehr gute Aktion

15/05/2026
12/05/2026

Sparkurs statt Kostenexplosion
EBB/FDP-Fraktion fordert radikales Umdenken beim Essener Haushalt

Die EBB/FDP-Fraktion im Rat der Stadt Essen sieht sich durch die aktuellen Aussagen von Stadtkämmerer Gerhard Grabenkamp bestätigt. Nach der jüngsten Steuerschätzung muss die Stadt mit rund 40 Millionen Euro weniger Gewerbesteuereinnahmen rechnen, gleichzeitig bleibt die Haushaltslage laut Kämmerer „extrem angespannt“.

Für die EBB/FDP-Fraktion zeigt sich damit endgültig, dass Essen einen konsequenten Sparkurs einschlagen muss. Neben der anhaltend schlechten Wirtschaftslage belasten insbesondere stark steigende Sozial- und Personalkosten sowie die ständigen Nachbesserungen bei städtischen Bauvorhaben, unter anderem im Schulbaubereich, den Haushalt massiv.

Die EBB/FDP-Fraktion fordert deshalb ein umfassendes Aufgabenkritikverfahren sowie Einsparungen in allen Bereichen der Stadtverwaltung und der Beteiligungsgesellschaften.
„Schwarz-Rot muss endlich das Sparen lernen. Der Weg zu einer dauerhaft tragfähigen Kommunalpolitik kann nur gelingen, wenn auch die Stadt selbst ihren Teil dazu beiträgt und die Ausgaben konsequent eindämmt“, erklärt Kai Hemsteeg, Fraktionsvorsitzenderund finanzpolitischer Sprecher der EBB/FDP-Fraktion. „Angesichts einer Gesamtverschuldung von über drei Milliarden Euro sind weitere Kostensteigerungen bei Bauprojekten nicht mehr vermittelbar - neue Schulden dürfen nur noch dort gemacht werden, wo sie wirklich notwendig sind – bei unseren maroden Straßen, Brücken und Schulen, nicht durch mangelhafte Planung bei Prestigeprojekten.“
Die EBB/FDP-Fraktion erinnert zudem daran, bereits in der vergangenen Haushaltsdebatte vor einer weiteren Verschärfung der Finanzlage gewarnt zu haben
Hemsteeg: „Aus unserer Sicht braucht Essen jetzt einen grundlegenden Kurswechsel, weg von immer neuen Projekten ohne belastbare Kostenkontrolle – hin zu einer soliden Finanzpolitik mit klaren Prioritäten und wirtschaftlicher Vernunft!

Nicht zu glauben 😡
03/05/2026

Nicht zu glauben 😡

𝗕𝗿ü𝗰𝗸𝗲𝗻𝗽𝗼𝘀𝘀𝗲 𝗮𝗺 𝗕𝗮𝗹𝗱𝗲𝗻𝗲𝘆𝘀𝗲𝗲 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿: 𝗕𝗮𝘂𝗯𝗲𝗴𝗶𝗻𝗻 𝗲𝗿𝘀𝘁 𝗶𝗺 𝗔𝘂𝗴𝘂𝘀𝘁 – 𝗙𝗲𝗿𝘁𝗶𝗴𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝟮𝟬𝟮𝟳

Die nächste Wendung im Brücken-Debakel zwischen Kupferdreh und Heisingen:

• Baubeginn erst im August 2026
• Start der eigentlichen Arbeiten ab September
• Fertigstellung geplant: Februar 2027

Heißt im Klartext:
Über ein Jahr Sperrung für eine zentrale Fuß- und Radverbindung.

𝗭𝘂𝗿 𝗘𝗿𝗶𝗻𝗻𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴:

Januar 2026: plötzliche Vollsperrung
danach: Ausweichverkehr über die Kampmannbrücke
dann: Kostenexplosion auf rund 1,7 Mio. €
jetzt: monatelanger Verzug vor Baubeginn

𝗕𝗲𝗴𝗿ü𝗻𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝗿 𝗦𝘁𝗮𝗱𝘁 𝗘𝘀𝘀𝗲𝗻:

Materiallieferzeiten, Bauabläufe, veränderte Rahmenbedingungen im Baugewerbe - alles überraschend.
Wie immer.

𝗗𝗲𝗿 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗣𝘂𝗻𝗸𝘁:

Das ist kein Einzelfall mehr –
das ist ein Muster:

• zu spät reagiert
• zu knapp kalkuliert
• zu spät gestartet

𝗘𝗿𝗴𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀:
Erst sperren, dann rechnen, dann planen.

Und während die Verwaltung „prüft, ob beschleunigt werden kann“,
müssen Fußgänger und Radfahrer weiter Umwege in Kauf nehmen –
auf Strecken, die dafür nie gedacht waren.

𝗞𝘂𝗿𝘇 𝗴𝗲𝘀𝗮𝗴𝘁:
Die Brücke war marode.
Die Planung wirkt es auch.

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Essen

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