CDU Kreistagsfraktion Rhein-Neckar

CDU Kreistagsfraktion Rhein-Neckar Wir sind die CDU-Fraktion im Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises.

Wir vertreten die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im einwohnerstärksten Landkreis von Baden-Württemberg.

Besuch bei der CARITAS-Fachberatungsstelle in Leimen! 😊🙏Die CDU-Fraktion des Rhein-Neckar-Kreises informiert sich regelm...
18/03/2026

Besuch bei der CARITAS-Fachberatungsstelle in Leimen! 😊🙏

Die CDU-Fraktion des Rhein-Neckar-Kreises informiert sich regelmäßig über die Arbeit wichtiger sozialer Einrichtungen vor Ort. Gemeinsam mit Mitgliedern des Sozialausschusses haben wir die Fachberatungsstelle für Pflegefamilien der Caritas in Leimen besucht.

Geschäftsführer Bernhard Martin sowie die Fachverantwortlichen Sabine Dumat-Gehrlein und Yvonne Martin gaben Einblicke in ihre wichtige Arbeit. Die Beratungsstelle unterstützt Pflegefamilien fachlich, begleitet Kinder und Eltern und schafft einen geschützten Raum für Begegnungen.

Die Herausforderungen sind groß: Immer mehr Kinder benötigen Schutz und Unterstützung, gleichzeitig fehlen bundesweit tausende Pflegefamilien. Umso wichtiger ist die enge Zusammenarbeit zwischen Rhein-Neckar-Kreis, Jugendamt und Caritas.

Für uns ist klar: Diese Fachberatungsstelle leistet einen unverzichtbaren Beitrag für Pflegefamilien und vor allem für die betroffenen Kinder. Dieses Engagement verdient weiterhin unsere volle Unterstützung.

Besuch der CDU-Fraktion in der Rhein-Neckar-WerkstattAustausch mit Verantwortlichen der Johannes-Diakonie-Mosbach Es ent...
20/11/2025

Besuch der CDU-Fraktion in der Rhein-Neckar-Werkstatt
Austausch mit Verantwortlichen der Johannes-Diakonie-Mosbach

Es entspricht einer guten Tradition der CDU-Kreistagsfraktion des Rhein-Neckar-Kreises sich im Austausch mit den unterschiedlichen Verantwortlichen der Sozialarbeit ein unmittelbares Bild über aktuelle Entwicklungen und Problemstellungen zu verschaffen. Am Montag dem 17.11.2025 fand daher ein Vororttermin bei der Rhein-Neckar-Werkstatt in Heidelberg-Rohrbach statt. Zunächst stand ein Gespräch mit dem Werkstattleiter der Rhein-Neckar-Werkstatt, Jan Esterle von der Johannes Diakonie Mosbach an. Anschließend wurde eine Besichtigung des Werkstattbereiches durchgeführt. Bekanntlich ist die Trägerschaft für die Rhein-Neckar-Werkstätten vor wenigen Jahren von der SRH auf die Johannes-Diakonie Mosbach übergegangen.

Die Johannes-Diakonie-Mosbach betreibt die Rhein-Neckar-Werkstätten in Heidelberg und Eberbach und unterhält darüber hinaus im Landkreis noch mehrere Wohnhäuser in verschiedenen Kommunen des Kreises. Die Johannes-Diakonie ist mittlerweile größter Arbeitgeber des Neckar-Odenwald-Kreises und ihr Tätigkeitsgebiet umfasst neben dem Neckar-Odenwald-Kreis auch die Doppelregion Karlsruhe/Nordschwarzwald und Rhein-Neckar.

In den Werkstätten in Heidelberg-Rohrbach sind 130 Arbeitsplätze vorhanden. Hier werden Menschen, bei denen eine chronisch psychische Erkrankung festgestellt wurde von 20 Mitarbeitenden der Einrichtung betreut und begleitet. Ein Ziel der strukturierten Beschäftigung in den Werkstätten ist es die Menschen am Arbeitsleben teilhaben zu lassen, sie an strukturierte Abläufe heranzuführen und zu gewöhnen. Im Idealfall sollen diese danach an einen Arbeitgeber vermittelt werden. Allerdings ist die Erfolgsquote im Bereich Vermittlung nach Aussage von Jan Esterle sehr gering.

In verschiedenen technischen Bereichen werden Grundarbeitsfähigkeiten wie Pünktlichkeit, Konzentrationsfähigkeit trainiert. Das bedeutet, dass Arbeit als Instrument zum Training eingesetzt wird. Darüber hinaus werden die Menschen an einen strukturierten Tagesablauf herangeführt. Die Altersstruktur der Beschäftigten reicht von 18 bis über 60 Jahre. Die Menschen kommen auch mit völlig unterschiedlichen schulischen und beruflichen Biografien in die Werkstätten. Dementsprechend werden auch die Abläufe situativ und individuell gestaltet. Einmal jährlich wird mit jedem Beschäftigten ein Evaluationsgespräch durchgeführt in welchem gemeinsam die erreichten oder auch nicht erreichten Ziele besprochen und die Festlegung neuer Ziele werden.

In verschiedenen Bereichen kommt es zu einer Zusammenarbeit mit Firmen aus der Region. So werden beispielsweise Verpackungen für Firmenprodukte durch die Beschäftigten hergestellt, oder Produkte verpackt oder es werden Speisen für externe Organisationen hergestellt und geliefert. Die Menschen erwerben sich durch ihre Beschäftigung in der Werkstatt auch Rentenpunkte, was insbesondere mit Blick auf die Zukunft eine wichtige wirtschaftliche Grundlage nach dem Erwerbsleben bedeutet.

Die Vertreter der CDU-Fraktion machten sich bei einem Rundgang durch die Werkstätten noch ein unmittelbares Bild. Im abschließenden Resümee zeigten sich alle von der Wichtigkeit und der Sinnhaftigkeit überzeugt und dankten den Verantwortlichen der Johannes-Diakonie für diese wertvolle Arbeit mit den Menschen, die unsere Unterstützung brauchen und verdienen. Die Sprecherin der CDU.-Vertreter im Sozialausschuss, Inge Oberle sagte zu, diesen Austausch fortzusetzen.

Für die CDU-Kreistagsfraktion
Hans Becker

Die CDU-Kreistagsfraktion gratuliert unserem Kreistagskollegen Holger Karl ganz recht herzlich zu seinem heutigen 60. Ge...
02/09/2025

Die CDU-Kreistagsfraktion gratuliert unserem Kreistagskollegen Holger Karl ganz recht herzlich zu seinem heutigen 60. Geburtstag!

Manuel Just kandidiert als Landrat des Rhein-Neckar-Kreises Am 03. Februar 2026 wird der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreis...
24/07/2025

Manuel Just kandidiert als Landrat des Rhein-Neckar-Kreises


Am 03. Februar 2026 wird der Kreistag des Rhein-Neckar-Kreises eine neue Landrätin oder einen neuen Landrat wählen. Mindestens ein Bewerber steht fest. Manuel Just, der heutige Oberbürgermeister der Stadt Weinheim, wird sich den Mitgliedern des Kreistags an diesem Tag vorstellen und für das höchste Amt im Landkreis kandidieren.


Wie Manuel Just am heutigen Tag in der Gemeinderatsitzung der Stadt Weinheim mitteilte, möchte er zum 01. Mai 2026 die Nachfolge von Stefan Dallinger antreten, der bereits im Mai dieses Jahres seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur bekannt gab.

Manuel Just strebt nach über 20 Jahren in der Kommunalverwaltung eine wie er selbst sagt „letzte berufliche Veränderung an“.

„Ich war zunächst Stadtkämmerer in Rauenberg, danach 12 Jahre Bürgermeister in Hirschberg und zuletzt mehr als sechs Jahre Oberbürgermeister Weinheims; ich würde mein über Jahre erworbenes Fachwissen gerne an dieser zentralen Stelle zum Wohle des Rhein-Neckar-Kreises einsetzen, zumal einem Landrat eine bedeutende Scharnierfunktion zwischen kommunaler Familie und der großen Politik zufällt. Ich bin mit meiner Familie fest im Rhein-Neckar-Kreis verwurzelt und kenne die Situation des Kreises, aber auch die der Städte und Gemeinden sehr gut“.


Der ursprünglich aus Ketsch stammende Landratskandidat darf sich bei diesem Schritt des familiären Rückhalts sicher sein. „Natürlich haben wir diese Entscheidung im engsten Kreis besprochen und ich genieße die volle Unterstützung meiner Familie, um mit vollem Einsatz unseren Landkreis in die Zukunft zu führen.“


Besonders freut sich der 46-jährige, der „von einer einmaligen Chance im Leben“ spricht, über die frühzeitige Unterstützung aus einem Großteil des bürgerlichen Lagers. Mit seiner eigenen CDU-Fraktion sowie der Fraktion der Freien Wähler sowie der FDP sicherten ihm gleich drei, der insgesamt sieben Fraktionen eine Unterstützung zu. Just hatte sich in den vergangenen Tagen den Fraktionen persönlich vorgestellt.

Der Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler und zugleich Oberbürgermeisterkollege aus Leimen, John Ehret freut sich mit seiner zweitstärksten Fraktion im Kreistag über den angekündigten Schritt von Manuel Just, dem gemeinsamen Kandidaten des bürgerlichen Lagers. „Wir haben ihn in einer Fraktionssitzung auch zu diesem Schritt früh ermuntert. Wir sind fest von seinem professionellen Auftreten und seiner bisherigen Lebens- und Berufserfahrung überzeugt, so dass er für uns ein geeigneter Nachfolger des jetzigen Landrats Stefan Dallinger ist. Viele von uns kennen Manuel Just schon sehr lange, entweder als verbindlichen Bürgermeisterkollegen oder aus seinen vorherigen Verwendungen bzw. Ämtern. Wir trauen ihm - gerade wegen seiner fraktionsübergreifenden und vermittelnden Art und Weise - das zukünftige Amt des Landrates des Rhein-Neckar-Kreises ohne Bedenken zu.“


Frank Werner, Fraktionsvorsitzender der CDU, sagt über Manuel Just: „Oberbürgermeister Manuel Just verfügt für das höchste Amt im Rhein-Neckar-Kreis sowohl über die notwendige fachliche Expertise wie auch über die ebenso wichtige Lebenserfahrung. Ich habe ihn kennen und schätzen gelernt, weil der den Menschen stets auf Augenhöhe begegnet.

Auch Claudia Felden, Fraktionsvorsitzende der FDP, ist voll des Lobes über den Kandidaten, mit welchem Sie bereits eine lange berufliche Wegstrecke, schon zu Zeiten, als Just noch Bürgermeister in Hirschberg war, verbindet. „Mit Manuel Just hat sich unsere Fraktion für einen ausgewiesenen Verwaltungsexperten entschieden, welcher nicht zuletzt durch seine finanzwirtschaftlichen Kenntnisse der richtige Mann zur richtigen Zeit ist, um den einwohnerstärksten Landkreis vor dem Hintergrund der finanziellen Herausforderungen in die Zukunft zu führen.“

Bild v.l.: John Ehret, Claudia Felden, Manuel Just und Frank Werner

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken in GRN-Klinik WeinheimHeute hatten wir die Möglichkeit, Frau Bundesministerin de...
21/07/2025

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken in GRN-Klinik Weinheim

Heute hatten wir die Möglichkeit, Frau Bundesministerin der Gesundheit Nina Warken zu treffen. Sie war auf Vermittlung des stellvertretenden CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Bastian Schneider und auf Einladung unseres Landrats Stefan Dallinger und den GRN-Geschäftsführerinnen Katharina Elbs und Judith Masuch in die GRN-Klinik Weinheim gekommen.

Manuel Just nutzte die Gelegenheit, um als Weinheimer Oberbürgermeister und GRN-Aufsichtsrat die Situation der vier GRN-Kliniken zu verdeutlichen. Kernthema des Gesprächs, an dem auch die Aufsichtsräte Jutta Schuster, Frank Werner und Michael Till teilnahmen, war die Krankenhausreform.

„Wir werden die Reform nicht verwässern, aber ihre Umsetzbarkeit vor Ort deutlich verbessern, indem wir den Zeitplan realistisch machen und mehr Flexibilität in der Krankenhausplanung ermöglichen, damit auch Besonderheiten Berücksichtigung finden können“, formulierte Ministerin Nina Warken und lernte interessiert das neue Medizinkonzept der GRN kennen.

„Wir freuen uns, dass jetzt Transparenz ins Verfahren kommt“, dankte Landrat Stefan Dallinger und betonte, dass schnelle Planungssicherheit gerade auch für die Mitarbeiterschaft von besonderer Bedeutung sei. Sehr wohlwollend nahm er zur Kenntnis, dass die Länder durch die Anpassung der Reform mehr Spielräume bekommen, um Ausnahmen zur ermöglich, wo dies im Sinne der Versorgungssicherheit notwendig sei. Kritische Worte äußerte er mit Blick auf den baden-württembergischen Landesbasisfallwert, der überhaupt nicht auskömmlich sei. Es sei für die GRN-Mitarbeiter, die medizinisch jeden Tag hervorragende Leistung bringen, deprimierend, wenn man betriebswirtschaftlich trotzdem nicht einmal in die Nähe der schwarzen Null kommen könne.

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Frank Werner lobte, dass den Krankenhäusern ab November 2025 über zwölf Monate die zugesagten vier Milliarden Soforthilfe zufließen werden. „Hier hat die CDU, die genau dies in der Opposition gefordert hat, ganz klar Wort gehalten.“ Es sei aber auch unbedingt erforderlich, denn Land auf Land ab trugen zuletzt die Kommunen enorme Lasten durch den Verlustausgleich für ihre defizitären Kliniken.

Foto von links: Manuel Just, Jutta Schuster, Michael Till, Nina Warken, Dr. Bastian Schneider, Stefan Dallinger, Frank Werner

28/06/2025

Unser Fraktionsvorsitzender Frank Werner durfte gestern Abend in seinem Amt als Bürgermeister von Angelbachtal die Gäste zum Fest des Sports des Rhein-Neckar-Kreises im Schlosspark Eichtersheim in Empfang nehmen. Landrat Stefan Dallinger ehrte die verdienten Sportlerinnen und Sportler für ihre Leistungen. Unsere Fraktion gratuliert den Sportlerinnen und Sportlern und steht fest hinter dem Sport und dem Ehrenamt im -Neckar-Kreis.

Gespräch von Ausschussmitgliedern der CDU-Fraktion mit der Psychologischen Beratungsstelle SinsheimEs entspricht dem Sel...
28/05/2025

Gespräch von Ausschussmitgliedern der CDU-Fraktion mit der Psychologischen Beratungsstelle Sinsheim

Es entspricht dem Selbstverständnis der CDU-Kreistagsfraktion des Rhein-Neckar-Kreises sich im Austausch mit den Psychologischen Beratungsstellen (PBS) im Landkreis ein unmittelbares Bild über aktuelle soziale Entwicklungen und Herausforderungen zu verschaffen. Die PBS ins Sinsheim ist eine von 5 anerkannten Erziehungsberatungsstellen des Kreises und ist im südöstlichen Kreisgebiet mit Schwerpunkt Sinsheim und Umlandgemeinden zuständig. Die örtlichen Zuständigkeitsregelungen orientieren sich an den Planungsräumen des Kreises. Mit der Einrichtung der Planungsräume sollten auch Doppelstrukturen vermieden werden. Träger der PSB in Sinsheim ist die evangelische Kirche, die Gebäudebereitstellung erfolgt von der Stadt Sinsheim, die Gesamtfinanzierung ist aufgeteilt in 63 % RNK, 33 % Kirche und 4 % Kommune und Spenden. In der PSB tätig sind 4,5 Fachberater/-innen und eine Sekretariatsmitarbeiterin; Leiter der PSB ist Diplompsychologe Albrecht Oettinger.

Im Austausch berichtete Herr Oettinger über aktuelle Entwicklungen und Trends. Im Jahr 2024 wurden über 500 Familien, Einzelne und Paare beraten. Dabei lag das Spannungsfeld in Erziehungsproblemen von Kleinkindern im Säuglingsalter bis hin zu Kindern im Jugendbereich. Auch Beratungen von Einrichtungen bei denen Kindeswohlgefährdungen im Raum stehen oder sich auch tatsächlich ereignet haben gehören mit zum Arbeitsspektrum der PSB. Beratungen in Familienkonflikten, in Scheidungs- und Trennungsfragen bis zu Beratungen in Lebenskrisen erfolgen in der PSB. Gerade in der Erziehungsberatung ist ein Trend weg von der „klassischen Familie“, hin zu Alleinerziehenden feststellbar. Der PSB Sinsheim wurde 2024 durch den Dachverband der Erziehungsberatungsstellen in Deutschland erneut das Qualitätssiegel (Zertifizierung) verliehen, was die hohe Qualität der hier geleisteten Arbeit bestätigt.
Die Vertreter der CDU bedankten sich für die wertvolle Arbeit aber auch im Besonderen dafür, dass die evangelische Kirche (Träger) sich in diesem Bereich engagiert. Die Ausschussmitglieder und Herr Oettinger waren sich einig, dass die Standortnähe (Erreichbarkeit!) der Beratungsstelle ein wichtiger Aspekt ist. Die Gesprächsteilnehmer waren sich angesichts der demografischen Herausforderungen auch darin einig, dass alles getan werden muss, um benachteiligten Kindern zu helfen. „Wir brauchen jedes Kind“. Die CDU – Vertreter bedankten sich abschließend für den offenen Meinungsaustausch und sicherten auch weiterhin die Unterstützung im Rahmen der Kreistagsarbeit zu.
Für die CDU-Kreistagsfraktion
Hans Becker

Am 06. Mai trafen sich die Kreisräte in der Turn- und Sporthalle Epfenbach zur 1. Kreistagssitzung 2025. Im Vordergrund ...
15/05/2025

Am 06. Mai trafen sich die Kreisräte in der Turn- und Sporthalle Epfenbach zur 1. Kreistagssitzung 2025.

Im Vordergrund stand die Wahl der ehrenamtlichen Verwaltungssrichter. Insgesamt galt es 81 Wahlvorschläge dem Verwaltungsgericht Karlsruhe mitzuteilen. Die Abstimmung erfolgte in geheimer Wahl, weswegen die Kreisverwaltung Wahlkabinen aufstellte und alle anwesenden Kreisräte zur geheimen Wahl in die Wahlkabinen aufgerufen wurden. In der Folge musste die Stimmzählkommission über 8.000 Stimmen auszählen. Folglich dauert die Sitzung bis in den Abend.

Des Weiteren wurde über die Zertifizierung des Rhein-Neckar-Kreise zur Fairtrade-Landkreis sowie über die Sanierung des Berufsschulzentrums Sinsheim abgestimmt.

Dabei wurde die Entwurfsplanung zur Sanierung des Gebäudes A am Zentrum beruflicher Schulen Sinsheim mit Kosten in Höhe von 37,4 Mio. genehmigt und die Baufreigabe erteilt.

Fraktionsvorsitzender Frank Werner nahm hierzu für die CDU-Kreistagsfraktion Stellung.

Am Ender dieser Sitzung gab Landrat Stefan Dallinger bekannt, dass er nicht erneut als Landrat kandidieren wird.

23/12/2024

Haushaltsrede von Frank Werner

Zur letzten Kreistagssitzung trafen sich die Mitglieder am 17.12.2024 in der Dr.-Sieber-Halle in Sinsheim. Nachdem unser...
23/12/2024

Zur letzten Kreistagssitzung trafen sich die Mitglieder am 17.12.2024 in der Dr.-Sieber-Halle in Sinsheim.

Nachdem unser Kreistagsmitglied und Oberbürgermeister Marco Siesing ein kurzes, aber dennoch sehr kritisches Grußwort zur Haushaltslage der Kommunen sprach, befasste sich der Kreistag mit verschiedenen Themen.

So wurde insbesondere der Kreishaushalt 2025 mit großer Mehrheit verabschiedet und die Kreisumlage auf 31,25 % um 3,75 % erhöht.

Im folgenden können Sie einen Teil der Haushaltsansprache von Kreisrat und Fraktionsvorsitzendem Frank Werner nachverfolgen.

23/10/2024

Stellungnahme von Maik Brandt zur aktuellen Finanzlage der GRN-Kliniken im Rhein-Neckar-Kreis

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Schloßstraße 1
Eichtersheim
74918

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