SSW Rendsburg-Eckernförde

SSW Rendsburg-Eckernförde Der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) ist die politische Vertretung der dänischen Minderheit und der nationalen Friesen in Südschleswig.

Auf dieser Seite informieren Kreistagsfraktion und Kreisverband in Rendsburg-Eckernförde über ihre Arbeit.

01/06/2026
30/05/2026
07/05/2026

Faldende børnetal fører til diskussioner om dagtilbudssystemet.
Det giver en mulighed for at forbedre institutionerne nu – med mindre grupper, mere støtte og stærke fagfolk. Denne chance skal vi udnytte, og vi må ikke falde for kortsigtede besparelser – for langt fra alle børn får mulighed for forskoleuddannelse i dag.
Blandt andet for børn fra familier med lavt uddannelsesniveau og familier med migrationsbaggrund er der planlagt en udbygning af Perspektivinstitutioner. Vi ser dette som begyndelsen på en varig, behovsorienteret finansiering. Midlerne skal tilpasses den sociale virkelighed og må ikke følge stive budgetter.
For os er også klart: God uddannelse skal tage alle med.
Hvis man vil udvikle dagtilbudssystemet, skal de danske institutioner selvfølgelig også inddrages. Ligestilling er ikke et tilvalg, men grundlaget for vores fællesskab.

Sinkende Kinderzahlen führen gerade zu Diskussionen über das Kita-System.
Das bietet die Chance, Kitas jetzt besser zu machen. Mit kleineren Gruppen, mehr Förderung und starken Fachkräften. Diese müssen wir nutzen und dürfen nicht in kurzfristiges Sparen verfallen – denn frühkindliche Bildung erreicht noch längst nicht alle Kinder.
Unter anderem für Kinder aus bildungsfernen Familien und Familien mit Migrationsgeschichte ist ein Ausbau der Perspektiv-Kitas geplant. Wir sehen diesen als Startpunkt für eine dauerhafte, bedarfsorientierte Finanzierung. Das Geld muss der sozialen Realität vor Ort entsprechen und darf nicht starren Budgets folgen.
Für uns ist außerdem klar: Gute Bildung muss alle mitnehmen.
Wer das Kita-System weiterentwickeln will, muss natürlich auch die dänischen Einrichtungen einbeziehen. Gleichberechtigung ist kein Extra, sondern Grundlage unseres Miteinanders.

(f)

01/05/2026
27/01/2026

Reicht es, heute „Nie wieder!“-Sticker und Posts zu verbreiten? Staatstragende Reden zu halten? Nein. Denn zur Wahrheit im Jahr 2026 gehört, dass antisemitische Taten wieder zunehmen. Dass Ausgrenzung von Minderheiten immer noch Lebensrealität in vielen Staaten ist. Dass Rassenwahn wieder ein Thema ist, seit eine Partei mit vielen perfiden Köpfen unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt durchsetzt. Und der Zulauf ins politisch rechte Spektrum leider groß ist.

Im Jahr 2026 gibt es kaum noch Zeitzeugen, die von den Gräueltaten der Nationalsozialisten berichten und jüngeren Generationen einen einzigartigen, berührenden Eindruck dieses dunklen Kapitels der deutschen Geschichte vermitteln können. Aber die Erinnerung darf nicht mit dem Verstummen der letzten Zeitzeugen enden. Wir müssen uns dafür stark machen, dass junge Menschen auch weiterhin durch emotionale Begegnungen den Schrecken des Holocaust vermittelt bekommen. Deshalb ist es unsere Pflicht, Gedenkstätten und die museumspädagogische Arbeit zu stärken!

Als Gesellschaft tragen wir heute die Verantwortung dafür, dass sich das Gestern nicht morgen wiederholt. Jeder einzelne kann dazu beitragen – in Gesprächen, durch gegenseitiges Unterstützen, durch Mut, Fairness, Fürsorge und Menschlichkeit.






17/11/2025

Önj gåns Tjüschlönj wård fraidi, di 21. nowämber, önj maning stääse for bjarne forleesen.
E Friisk Foriining as jarling uk ma deerbai. Ma dåt naist bjarnebök aw frasch "Ouernåchte bai åålen" foon Mirjam van Houten. We leese dåt bök fraidi, am e klook 16 önj e bökerai önj Naibel for. Weeram gungt et? Maikes mam schal unerwäis än Maike släipt bai åålen. Jü spaalt ma har än bååged sügoor riklik poonekååge. Maike as ouers bili truuri. Duch åålen wiitj nau, wat tu düünj as. Mirjam van Houten as en weestfrasche journalist, wat har dåt måålen seelew baibroochd heet. Gliks hare jarste bök „Tije“, wat sü foole as eebe än flödj håt, wus 2016 aw e IBBY-list, weer en kuratorium arks iir da beeste bjarneböke forstalt. Hare bök „Ouernåchte bai åålen“ heet di Diet-Huber-Pris füngen.

Enarken as hartlik wäljkiimen.

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Hans-Christian-Andersen-Weg 8
Eckernförde
24340

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