Junge Liberale Dachau-Fürstenfeldbruck

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Bereits wenige Wochen nach Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933, beginnen die Nationalsozialiste...
22/03/2023

Bereits wenige Wochen nach Adolf Hitlers Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933, beginnen die Nationalsozialisten Konzentrationslager zur Verfolgung und Beseitigung der Opposition zu errichten. Das erste Konzentrationslager, welches errichtet wurde, war das KZ Dachau: Am 22. März 1933 werden die ersten Gefangenen ins Lager gebracht. In der Anfangsphase der Entstehung der KZs galt Dachau als eines der brutalsten Lager.

Die ersten Häftlinge in Dachau waren politische Gegner des NS-Regimes, u.a. Sozialdemokraten, Kommunisten, liberale und konservative Politiker. Ab 1936 werden neben Regimegegnern auch immer mehr Personen aus rasseideologischen und „sozialhygienischen" Gründen ins KZ und seine Außenlager verschleppt, darunter Juden, Sinti und Roma, Homosexuelle, engagierte Christen und Kriminelle.

Wir gedenken heute allen Menschen die nach Dachau verschleppt wurden und ihr Leben verloren. Ein jeder von uns muss sich für eine Gesellschaft einsetzen, die auf demokratischen und rechtsstaatlichen Werten basiert, in der sich jeder Mensch frei entfalten kann.

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09/10/2022

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Heute gilt es in Niedersachsen die Stimme der Vernunft mit einer starken FDP in der zukünftigen niedersächsischen Landesregierung sprechen zu lassen und eine alleinige ROT-GRÜNE Landesregierung zu verhindern. Wir wünschen unseren Parteifreundinnen und Parteifreunden um Spitzenkandidat Stefan Birkner viel Erfolg!

Wir Junge Liberale Dachau-Fürstenfeldbruck sprechen uns für die Schaffung von Drogenkonsumräumen in Bayern aus und verur...
28/09/2022

Wir Junge Liberale Dachau-Fürstenfeldbruck sprechen uns für die Schaffung von Drogenkonsumräumen in Bayern aus und verurteilen zeitgleich die Haltung der bayerischen Staatsregierung, inklusive des gesundheitspolitischen Sprechers der CSU-Fraktion Bernhard Seidenath, welche eine Rechtsverordnung zur Einrichtung von Konsumräumen verweigert.

Drogenkonsumräume sollen betroffenen Personen eine Möglichkeit geben, Drogen unter hygienischen und sterilen Bedingungen zu konsumieren, um die Gefahr von Infektionen der Personen oder Unbeteiligten zu minimieren. Im Notfall ist zudem medizinische Hilfe da. Darüber hinaus sind Konsumräume eine Ansatzstelle, bei der Sozialpädagogen ihre Arbeit aufnehmen können, und den Suchtkranken Möglichkeiten zur Therapie zu eröffnen.
Seidenaths Befürchtungen, dass Drogenkonsumräume junge Menschen dazu verführen könnten, Drogen auszuprobieren und so in die Drogensucht abzurutschen, sind nicht belegbar. Wir Junge Liberale weisen auf Statistiken aus anderen Bundesländern hin, wie beispielsweise in Frankfurt, wo Konsumräume die Anzahl von Drogentoten verringern konnte.

Die Jungen Liberalen Dachau-Fürstenfeldbruck kritisieren das Vorgehen der Dachauer Stadtverwaltung. Diese hat den Wirten...
29/07/2022

Die Jungen Liberalen Dachau-Fürstenfeldbruck kritisieren das Vorgehen der Dachauer Stadtverwaltung. Diese hat den Wirten des Dachauer Volksfestes nahegelegt, den Sommerhit „Layla" nicht in den Zelten spielen zu lassen. Kulturamtsleiter Schneider betont hierbei, dass das Volksfest familienfreundlich sei und ein so plump-sexistisches Lied dort keinen Platz hätte.

„Wir können durchaus nachvollziehen, dass einige sich an diesem Song stören.
Ein Eingriff in die Freiheit der Wirte und Bands, ein möglicherweise noch ausstehendes Verbot oder ähnliche Maßnahmen sind jedoch nicht zu tolerieren.

Die Stadt, das Land oder der Staat sollte auf keinen Fall Zensur betreiben dürfen, solange der Inhalt nicht gegen geltendes Recht verstößt.“

- Thomas Obeser, Vorsitzender

Peter Münster, unser amtierender FDP-Bürgermeister aus Eichenau, hat heute bei den Bürgermeisterwahlen ein sagenhaftes E...
26/06/2022

Peter Münster, unser amtierender FDP-Bürgermeister aus Eichenau, hat heute bei den Bürgermeisterwahlen ein sagenhaftes Ergebnis von 49,63% erzielt! Leider hat es ganz knapp nicht für eine absolute Mehrheit gereicht und es kommt daher zu Stichwahlen. Wir beglückwünschen dich zu diesem tollen Ergebnis und werden dich selbstverständlich tatkräftig bei den Stichwahlen unterstützen!

15/06/2022

Roman. Er hätte einer von uns sein können. Jung, politisch aktiv, einstehend für Demokratie und Freiheitsrechte. Roman war kein Mitglied der JuLis, aber er war junger Liberaler - aktiv bei unserer ukrainischen, liberalen Partnerorganisation Liberal Democratic League of Ukraine.

Roman wurde im Kampf um Isjum von Russen getötet. Mit 17 Jahren hat er auf dem Maidan seine Stimme erhoben. Mit 24 Jahren hat er bis zuletzt gegen die russische Invasion gekämpft. Roman war und ist ein echter Freiheitskämpfer.

Für viele von uns fühlt es sich absurd an, die Debatten in Deutschland zu sehen, während unsere Partner, unsere Freunde ihr Leben für die Freiheit verlieren. So manche Hilfsbereitschaft scheint in ein Gefühl der Hilflosigkeit überzugehen. Aber eins ist klar: Wir werden Roman ein ehrenvolles Andenken bewahren. Sein Freiheitskampf ist auch für uns ein Auftrag.

Unsere Partner von der LDLU haben sich explizit gewünscht, dass wir an dieser Stelle noch einmal die deutschen Waffenlieferungen und verhinderten Waffenexporte für die Ukraine in den Vordergrund stellen, die laut zahlreicher Medienberichte nur überaus schleppend vorangehen.

Romans Tod führt uns vor Augen, was in diesem Krieg auf dem Spiel steht: unzählige Leben. Leben, wie das Leben Romans. Leben von Menschen, die für die Freiheit kämpfen. Leben von Menschen, die geliebt werden. Leben von Menschen, die noch so viel Zukunft vor sich hätten haben sollen und uns nun für immer genommen sein werden.

Um möglichst viele dieser Leben zu schützen und diesen Krieg so schnell wie möglich zu beenden, braucht die Ukraine Waffen - sofort. Jedes Abwarten, jedes Zaudern, jedes Ausweichen kostet Leben. Wir fordern die Bundesregierung dazu auf, den Beschluss des Bundestags konsequent umzusetzen und so viele schwere Waffen in die Ukraine zu liefern, wie es uns möglich ist. Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen - auch für Roman.

Wir haben am 05.05.2022 einen neuenKreisvorstand gewählt!Neuer Kreisvorsitzender ist Thomas Obeser aus Dachau.Er folgt d...
06/05/2022

Wir haben am 05.05.2022 einen neuen
Kreisvorstand gewählt!

Neuer Kreisvorsitzender ist Thomas Obeser aus Dachau.

Er folgt damit auf Benjamin Moos aus Fürstenfeldbruck. Benjamin, wir danken dir vielmals für die vergangenen Jahre als Vorsitzender dieses Verbandes!

Schatzmeister wurde Tobias Kotzian aus Vierkirchen, Stellvertreterin für Programmatik wurde Alisa Riechmann aus Gröbenzell und
Stellvertreter für Organisation wurde Thomas Georg aus Eichenau.

Der Vorstand bedankt sich für die vielen Gäste, das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich auf die kommenden Monate!

Vor wenigen Stunden noch hat Wladimir Putin bekanntgegeben, die Separatistengebiete im Osten der Ukraine als unabhängig ...
21/02/2022

Vor wenigen Stunden noch hat Wladimir Putin bekanntgegeben, die Separatistengebiete im Osten der Ukraine als unabhängig anzuerkennen und sprach in dem Zuge der Ukraine das Existenzrecht ab.
Nun hat er sein Verteidigungsministerium angewiesen, Truppen in die Ostukraine zu schicken. Diese „Friedenssicherung“ ist eine klare Ansage an die Ukraine, die Nato und den Westen und hebt die Provokationen und Agressionen Russlands auf eine neue Stufe.

Wir verurteilen das Vorgehen Putins aufs Schärfste. Wir fordern konsequente Maßnahmen und Sanktionen, wie z.B. den Ausschluss Russlands aus dem SWIFT-Zahlungssystem, den Stopp der Inbetriebnahme der Ostsee-Pipeline NordStream 2, sowie die notwendige Lieferung von Defensivwaffen in die Ukraine.

Die Souveränität der Ukraine ist keineswegs verhandelbar!

Heute ist Holocaust-Gedenktag, der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Der Genozid der N***s an Jude...
27/01/2022

Heute ist Holocaust-Gedenktag, der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Der Genozid der N***s an Juden in Deutschland und Europa darf niemals in Vergessenheit geraten.

Wir nutzen diesen Tag um den Opfern des Holocaust zu gedenken und stehen jeden Tag, nicht nur heute, gegen Antisemitismus und Rassismus ein.

Solidarität statt Hetze! Nur wenn wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns und andere schützen, kommen wir aus dieser Pa...
16/01/2022

Solidarität statt Hetze!
Nur wenn wir aufeinander Rücksicht nehmen und uns und andere schützen, kommen wir aus dieser Pandemie. Gemeinsam und solidarisch schaffen wir es – und deswegen stehen wir an der Seite der Menschen in den Gesundheits- und Pflegeberufen, die jeden Tag Leben retten. Sie stehen seit fast 2 Jahren vor der unmenschlichen Aufgabe, neben ihrer normalen Arbeit noch eine Pandemie in der inzwischen fünften Welle zu bewältigen. Sie tun das unter großem persönlichen Risiko und am äußersten Rand ihrer Möglichkeiten. Wir zeigen uns solidarisch mit ihnen und rufen alle auf, sie mit den Möglichkeiten zu unterstützen, die wir dafür haben: Mit Maske und Impfung, mit Abstand und Anstand.

Gleichzeitig wehren wir uns gegen von Rechten und Rechtsradikalen koordinierte „Spaziergänge“ in unserer Stadt. Diese Hetze und Spaltung dulden wir nicht in Dachau. Wer mit Rechtsradikalen marschiert, bereitet ihnen den Weg. Wer nur einzelne Maßnahmen diskutieren will, kann das in anderer Form tun. Wissenschaftsleugnung, unsolidarisches Verhalten und das Zusammengehen mit Rechtsradikalen sind inakzeptabel.

Um unsere Solidarität auszudrücken und uns gegen Hetzer und Spalter zu wehren, treffen wir uns daher zu dieser friedlichen Versammlung am Rathausplatz. Mit Schals zeigen wir unsere Verbundenheit und halten gleichzeitig den nötigen Abstand.

Und wir nehmen uns das Licht als Zeichen der Gemeinschaft und Solidarität zurück. Kommt also gerne mit Kerzen und Lichtern. Dieses Symbol überlassen wir nicht den Hetzern.

Montag, 17.1., ab 18:30, am Rathaus Dachau

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