03/06/2026
Rechtsextreme AfD in St. Petersburg
DIKTATOR PUTIN BEKOMMT DIE BILDER, DIE ER BRAUCHT – DANK DER LANDESVERRÄTERISCHEN AFD
Während in der Ukraine weiter Bomben fallen und über Moskau erneut Drohnen auftauchen, sorgt eine Reise mehrerer tiefbrauner, landesverräterischer AfD-Politiker nach Russland für einen politischen Sturm der Entrüstung. Ausgerechnet jetzt lassen sich die braun-blauen Wirrlichter Markus Frohnmaier, Steffen Kotré, Jörg Urban und Petr Bystron beim umstrittenen Wirtschaftsforum in St. Petersburg blicken – einem Prestige-Event des Kremls.
Und die Reaktionen aus Berlin fallen vernichtend aus.
CDU-Politiker platzt der Kragen: „Wie dumm muss man sein?“
Mit ungewöhnlich scharfen Worten attackiert der außenpolitische Sprecher der Union, Jürgen Hardt, die AfD-Delegation: „Wie dumm muss man sein, Putin jetzt eine solche Propagandagelegenheit zu bieten?“ … Ein Satz wie ein politischer Vorschlaghammer.
Denn während Russland international immer stärker isoliert wird, reisen deutsche Politiker demonstrativ zu einem Forum, das Kritiker längst als gigantische Putin-Inszenierung bezeichnen.
Drohnen über Moskau – Flughafen plötzlich eingeschränkt
Besonders brisant ist, dass kurz vor Beginn des Forums herrschte Alarmstimmung. Über Moskau wurden erneut Drohnen gemeldet. Am Flughafen Pulkowo in St. Petersburg wurde der Flugverkehr zeitweise eingeschränkt. Trotz der explosiven Sicherheitslage zog die landesverräterische AfD ihre Reise offenbar unbeirrt durch.
Für viele Gegner ist das ein unfassbares Signal – mitten in einem Krieg, der Europa seit Jahren erschüttert.
Landesverräterische AfD stellt sich offen gegen die Bundesrepublik Deutschland
Die Delegation macht keinen Hehl daraus, warum sie nach Russland gereist ist. Bundestagsabgeordneter Steffen Kotré erklärte offen:„Wir stehen für Zusammenarbeit mit Russland, Beendigung der Sanktionen, keine weitere Militärhilfe für die Ukraine.“
Damit positioniert sich die AfD frontal gegen den Kurs der Bundesrepublik Deutschland – und liefert ihren Kritikern neue Munition.
Während Kotré und Urban bewusst auf politische Provokation setzen, wollen Frohnmaier und Bystron angeblich wirtschaftliche Kontakte pflegen. Doch für viele Beobachter ist klar: Die Bilder deutscher Politiker auf einem Kreml-Forum dürften Putin propagandistisch in die Hände spielen.
„Kriegsverbrecher hofieren“ – harte Vorwürfe gegen deutsche Teilnehmer
Auch CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter geht frontal auf die Russland-Reisenden los. Wer jetzt in St. Petersburg auftrete, würde laut ihm „einen Kriegsverbrecher hofieren“. Die Teilnahme deutscher Unternehmer und Politiker beschädige Deutschlands internationale Glaubwürdigkeit massiv.
SPD-Politiker Sebastian Roloff sprach sogar von einem „katastrophalen Zeichen“.
AfD-Spitze hält sich plötzlich auffällig zurück
Auffällig ist außerdem, dass die AfD-Parteiführung auf Distanz geht. Anders als bei früheren Russlandreisen schweigt die Spitze diesmal weitgehend. Die Verantwortung für Organisation und Kommunikation soll komplett bei Markus Frohnmaier liegen.
Doch der politische Schaden ist längst angerichtet.
Massenmörder Putin bekommt Bilder, die er dringend braucht
Während Russland wirtschaftlich und diplomatisch unter Druck steht, liefern die Bilder aus St. Petersburg genau das, was der Kreml aktuell dringend benötigt: internationale Gäste, westliche Politiker und den Eindruck von Normalität.
Fakt ist:
Diese Reise der neofaschistischen, landesverräterischen AfD ist keine harmlose Diplomatie mehr – sondern eine gefährliche politische Machtdemonstration mitten im Krieg.
Germany against N***S
Quellen: dpa, FAZ, Zeit.de, New York Times, n-tv, ARD-MOMA, GaN-Recherche