AfD-Fraktion im Rat der Stadt Bochum

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Das E-Scooter-Chaos in Bochum geht weiter! In der Antwort der Stadtverwaltung (Vorlage 20261407) auf unsere Anfrage wird...
22/06/2026

Das E-Scooter-Chaos in Bochum geht weiter! In der Antwort der Stadtverwaltung (Vorlage 20261407) auf unsere Anfrage wird klar, was viele Bochumer längst am eigenen Leib erleben:

2.500 E-Scooter von vier Anbietern rasen durch die Stadt. Allein 2025 gab es bereits 77 Unfälle mit 66 Verletzten. Häufige Ursachen sind Alkohol am Steuer, das Befahren von Gehwegen und weiteres Fehlverhalten.

Täglich gehen Beschwerden über wild abgestellte Scooter ein. Trotzdem gibt es kein Verbot und keine harte Begrenzung der Fahrzeugzahl.

Die Verwaltung räumt keinen einzigen wild abgestellten Scooter selbst weg, kassiert aber fast 95.000 Euro Sondernutzungsgebühren.

Die AfD hat schon im November 2025 ein Verbot gefordert. Die anderen Fraktionen lassen das Chaos lieber weiterlaufen.

Wie viele Verletzte braucht es eigentlich noch, bis die Kartellparteien endlich handeln?

E-Scooter sind keine nachhaltige Mobilität – sie sind eine rollende Gefahrenquelle für Senioren, Familien und Menschen mit Behinderung.

Unsere Anfrage und die Antwort der Verwaltung:https://bochum.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZazafRZOtBt3Dtr_RFTeOhAjrqPrhVqaamcF56ahx4MX/Antwort_der_Verwaltung_20261407.pdf

Kurioses ereignete sich letzten Donnerstag im Bochumer Rat.Abgesehen von der Fraktion der AfD stimmten alle anderen Frak...
22/06/2026

Kurioses ereignete sich letzten Donnerstag im Bochumer Rat.

Abgesehen von der Fraktion der AfD stimmten alle anderen Fraktionen für eine Fortführung der Kooperation mit der sogenannten „Seebrücke Bochum“.

Völlig beratungsresistent zeigten sich die Vertreter von CDU bis zur umbenannten SED, wenn es um die Rechtslage geht. Für freiwillige, zusätzliche Aufnahmen ist allein der Bund zuständig, keinesfalls aber die Kommune.

Völlig beratungsresistent war man auch, wenn es darum ging, den Unterschied zwischen den Seenotrettern in Nord- und Ostsee und den NGO-Schiffen im Mittelmeer zu verstehen. Wer direkt vor der afrikanischen Küste kreuzt, Menschen von hochseeuntauglichen Booten aufnimmt und diese anschließend Hunderte Kilometer entfernt in den nächsten EU-Hafen bringen will (und nicht an das nahe afrikanische Ufer), dem geht es in erster Linie nicht um Seenotrettung.

Und nein, anders als insbesondere Grüne und Linke andeuten, ist die Alternative zur Rettung nicht die ausbleibende Rettung, sondern das Abstellen der Pull-Faktoren, die Menschen dazu bewegen, überhaupt auf ein derart hochseeuntaugliches Schiff zu steigen und sich in Lebensgefahr zu begeben.

Ist es nicht in Wahrheit so, dass diese kleinen Boote lediglich als Transfer zum NGO-Boot genutzt werden, die – rein zufällig natürlich – vor der afrikanischen Küste kreuzen?

Kurioses am Rande:

Die Gruppe „FDP-UWG: WAT“ hatte einen Änderungsantrag eingereicht (siehe: https://bochum.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZXkoSchIPl52ubqWdcTtjWq0iFCXi7Qe6MHgHwqoPbL9/Aenderungsantrag_20261672_4._Nachtrag.pdf), der mit unserem Antrag inhaltlich übereinstimmte.

Nachdem wir Zustimmung signalisiert hatten, wurde genau dieser Änderungsantrag schnell zurückgezogen. Anschließend gab es „Prügel“ von den anderen Parteien der „politischen Mitte“!

Die Gruppe „FDP-UWG: WAT“ war in der Folge sichtlich bemüht, Abbitte zu leisten, um wieder in den erlauchten Kreis der anderen aufgenommen zu werden. Es wurde quasi schon als Todsünde bezeichnet, überhaupt nur einen Änderungsantrag zu einem AfD-Antrag zu stellen.

Peinlicher geht es kaum noch!

Anbei die Rede unseres stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden, Maik Klaus im Wortlaut:
Antrag der Fraktion der AfD:
(siehe:https://bochum.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZeVD5GMEVxIvgdoa6-0LpRiUEKHeBwuXTPiIuXdKqP0A/Antrag_20261515.pdf )

„Austritt der Stadt Bochum aus der Initiative „Seebrücke – Sicherer Hafen Bochum“ und Aufhebung des Beschlusses zur freiwilligen Zusatzaufnahme von Migranten auf kommunaler Ebene“

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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

Wenn wir heute über eine etwas kuriose Form der Seenotrettung im Mittelmeer reden müssen,
in einem kommunalen Rat,
in einer deutschen Großstadt mitten im Pott,
in einem Land, das sich bekanntlich nicht am Mittelmeer befindet,
dann liegt das nicht an der AfD.

Das liegt vielmehr an den anderen Fraktionen dieses Rats, die vor einigen Jahren meinten, sich weit jenseits ihrer Zuständigkeit bewegen zu müssen.

Sie berufen sich auf das Instrument der Seenotrettung im Mittelmeer und verschweigen wesentliche Hintergründe:

Die SOLAS-Konvention ist das wichtigste internationale Abkommen zur maritimen Sicherheit. SOLAS steht dabei für „Safety of life at sea“.

In dieser Konvention ist selbstverständlich auch geregelt, welche Sicherheitsausstattungen Boote haben müssen, die in See stechen. Man kann sagen: Keines dieser Boote, die Migrationswillige im Mittelmeer besteigen, hat auch nur annähernd diese erforderliche Ausrüstung.

Aber nicht nur diese Ausstattung fehlt. Es fehlt oftmals auch an einem eigenen Antriebsmotor, es fehlt an Treibstoff, es fehlt an Proviant. Für eine Mittelmeerüberfahrt sind diese Boote weder gedacht noch geeignet.

Eine aus diesen Parametern folgende Seenotsituation ist folglich bewusst herbeigeführt. Schließlich ist eine längere Fahrt auch gar nicht geplant. Man wartet in der Regel gutes Wetter ab und wird dann – so ist der Plan – in kürzester Zeit von Schiffen, die vor der Küste kreuzen, aufgenommen. All das ist mittlerweile perfekt organisiert.

Seenotrettung im Mittelmeer würde bedeuten: Ein solches Schlauchboot – kreuzend in unmittelbarer Nähe zur afrikanischen Küste – wird in Schlepp genommen und dorthin zurückgebracht, wo es gestartet ist. All das gehört übrigens zur Aufgabe der dortigen Küstenwache.

Für Sie übersetzt: Wird jemand bei Helgoland aus akuter Seenot gerettet, wird man ihn vermutlich nach Cuxhaven bringen und nicht nach Newcastle oder Stavanger.

Genau das passiert aber im Prinzip im Mittelmeer!

Nur mit viel Fantasie ließe sich eine Seenotrettung nach Bochum konstruieren: Mittelmeer – Straße von Gibraltar – Biscaya – Ärmelkanal – Nordsee – Waal – Rhein -Ruhr...und schon wäre man am Kemnader Stausee angekommen.

Sie merken hoffentlich auch, wie wenig hilfreich das alles ist.

Die NGOs berufen sich gerne auf das sogenannte Refoulement-Verbot, einen völkerrechtlichen Grundsatz, der die Rückführung von Personen in Staaten untersagt, in denen ihnen Folter oder andere schwere Menschenrechtsverletzungen drohen.

Kann dieses Refoulement-Verbot aber Anwendung finden auf Staaten, die nicht nur Urlaubsländer sind, sondern in denen Migranten schon viele Monate, zum Teil Jahre, freiwillig verbracht haben, um sich eines Tages von dort auf den Weg nach Europa zu machen?

– Wohl kaum!
Selbst wenn wir diesem Ansatz dennoch zustimmen, so wäre trotzdem die Verbringung in den nächsten sicheren Hafen das Gebot der Stunde. Dieser sichere Hafen liegt dann aber nicht hunderte km entfernt auf EU-Territorium, sondern an der afrikanischen Küste.

Aber kommen wir jetzt zur Zuständigkeitsfrage: Haben die Kommunen überhaupt das Recht, über zusätzliche freiwillige Aufnahmen zu bestimmen, so wie es die Initiatoren der Seebrücke zu glauben scheinen?

Hierzu reicht ein Blick ins Aufenthaltsgesetz, in den § 23

Ich beginne mit dem Absatz 2:

Das Bundesministerium des Innern kann zur Wahrung besonders gelagerter politischer Interessen der Bundesrepublik Deutschland im Benehmen mit den obersten Landesbehörden anordnen, dass das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Ausländern aus bestimmten Staaten oder in sonstiger Weise bestimmten Ausländergruppen eine Aufnahmezusage erteilt.

Kommen wir zu Absatz 1 – hier geht es um die Bundesländer. Diese haben identische Rechte aber mit einem wesentlichen Unterschied. Ich zitiere erneut:

„Zur Wahrung der Bundeseinheitlichkeit bedarf die Anordnung des Einvernehmens mit dem Bundesministerium des Innern.“

Übersetzt: Sagt Innenminister Dobrindt „Nein“, dann wird nichts daraus. Das musste übrigens auch schon die NRW-Landesregierung schmerzlich erfahren.

Bei der sogenannten Seebrücke sind wir jetzt aber nicht auf der Landesebene, sondern auf der kommunalen Ebene in Bochum. Sie alle hier können jetzt im Aufenthaltsgesetz lange suchen, sie werden keine kommunale Zuständigkeit in dieser Frage finden.

Somit wird als Fazit doch schnell klar, dass die Kommunen a nicht zuständig sind und b es nicht die Aufgabe des Bundes ist, das Treiben im Mittelmeer zu unterstützen.

Leider hat die Ampel genau dies getan und hierfür das Geld der Steuerzahler verschwendet, bevor die Förderung zum 31. März 2025 dankenswerterweise ausgelaufen ist. Noch im ersten Quartal 2025 gingen knapp 900.000 Euro an fünf NGOs mit dem Schwerpunkt Mittelmeer.

Die Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der Linken hat zuletzt deutlich gezeigt, dass es sich bei ihrer sogenannten Seebrücke um reine Symbolpolitik handelt, ohne jegliche Wirkung.

Kommen wir noch einmal kurz zurück zum § 23 AufenthG. Dort heißt es auch: „Die Anordnung kann unter der Maßgabe erfolgen, dass eine Verpflichtungserklärung nach § 68 abgegeben wird.“

Hierzu liebe Kollegen habe ich schon höchst amüsante Szenen im Integrationsausschuss des Landtags erlebt. Da saßen besonders edle Gutmenschen, die plötzlich bürgen mussten, und angeblich nicht wussten, worauf sie sich mit der Unterschrift eingelassen hatten.

Tja….

Und glauben sie mir eins, wenn ich damals das Sagen gehabt hätte, wäre der Steuerzahler hier nicht in die Bresche gesprungen.

Vielen Dank.

Containerunterkunft Kemnader Straße: Steuergeldverprassung in Millionenhöhe!Nach Angaben der Stadt Bochum entstanden für...
17/06/2026

Containerunterkunft Kemnader Straße: Steuergeldverprassung in Millionenhöhe!

Nach Angaben der Stadt Bochum entstanden für die Containerunterkunft an der Kemnader Straße Baukosten von rund 4,7 Millionen Euro. Hinzu kommen laufende Betriebskosten von rund 785.000 Euro pro Jahr, davon allein rund 449.000 Euro für den Sicherheitsdienst. Die Anlage verfügt über eine Kapazität von bis zu 120 Plätzen.

Dazu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Ratsfraktion Bochum, Maik Klaus:

„4,7 Millionen Euro Baukosten und fast 800.000 Euro Betriebskosten pro Jahr sind eine erhebliche Belastung für den städtischen Haushalt. Wer solche Summen ausgibt, muss den Bürgern nachvollziehbar darlegen können, warum gerade diese Lösung gewählt wurde und welche Alternativen geprüft wurden. Angesichts der angespannten Finanzlage unserer Stadt ist die Frage nach der Wirtschaftlichkeit keine Nebensache, sondern eine Pflicht.“


Tempolimit (10-20 Km/h) und Gewichtsbeschränkung (bis 3,5 t) am August-Bebel-Platz? Ohne uns! Die AfD lehnt den vorgesch...
11/06/2026

Tempolimit (10-20 Km/h) und Gewichtsbeschränkung (bis 3,5 t) am August-Bebel-Platz? Ohne uns! Die AfD lehnt den vorgeschlagenen Kompromiss zur Umgestaltung des August-Bebel-Platzes ab.

Nicht nur wurden wir – wie bereits zuvor in der Bezirksvertretung Wattenscheid – erneut nicht in die Beratungen zum Kompromissvorschlag einbezogen ( Demokratie ?), nun sollen die Einschränkungen für den motorisierten Verkehr sogar noch ausgeweitet werden.

Statt der ursprünglich vorgesehenen Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h ist nun eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 10 bis 20 km/h vorgesehen, ergänzt um eine Gewichtsbeschränkung (max. 3,5 t). Für einen lediglich rund 200 Meter langen Straßenabschnitt stellen diese Maßnahmen keine verantwortungsvolle Verkehrspolitik dar. Vielmehr handelt es sich um den in Bochum inzwischen bekannten, rein ideologisch motivierten Kampf gegen das Automobil. Diesen Kurs trägt die AfD nicht mit.

Besonders kritisch sehen wir die Auswirkungen auf die Anlieferung von Waren für die anliegenden Geschäfte. Selbst kleinere Lkw könnten den Platz künftig nicht mehr passieren. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass diese Maßnahmen mittelfristig den Weg für ein vollständiges Durchfahrtsverbot ebnen sollen, auch wenn dies derzeit ausdrücklich bestritten wird.

Auch bei den weiteren vorgeschlagenen Maßnahmen drängt sich der Eindruck auf, dass die Antragsteller die angespannte Haushaltslage der Stadt erneut aus dem Blick verloren haben.

Der Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat einen Antrag von CDU, UWG und FDP abgelehnt, der gefordert hatte, ...
09/06/2026

Der Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat einen Antrag von CDU, UWG und FDP abgelehnt, der gefordert hatte, dass die Stadt Bochum dem Projekt Missimo beitreten soll, mit dem in NRW Sozialbetrug stärker bekämpft werden soll. Die AfD hat diesen Antrag selbstverständlich unterstützt. Aber mit der linken Mehrheit im Ausschuss wurde er wie zu erwarten „abgeräumt“.

Wäre der Antrag durchgekommen, hätten die Familienkasse NRW, die Task Force NRW, kommunale Behörden wie Einwohnermeldeamt und Gesundheitsamt, Schulen, Jobcenter und Polizei enger zusammenarbeiten können.

In anderen Städten hat diese Zusammenarbeit höchst erfreuliche Früchte getragen. Vor allem konnten viele Fälle von Kindergeldbetrug aufgedeckt werden, in denen für nicht vorhandene Kinder Kindergeld bezogen wurde.

In Bochum will man unter Rotrotgrün von solchen Fällen offenbar lieber nichts wissen und brav weiter an die Betrüger zahlen.

27/05/2026

Liebe Bochumerinnen und Bochumer, liebe Wattenscheiderinnen und Wattenscheider,

die AfD-Fraktion hat in der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid am 3. März 2026 beantragt, 2.000 Euro für ein pädagogisches Begleitkonzept zum Tiny Forest im Wattenscheider Stadtgarten bereitzustellen.

Das Konzept soll Grundschülern, insbesondere der Gertrudis-Grundschule, ermöglichen, den neuen Mini-Wald aktiv zu nutzen – mit Bollerwagen, Becherlupen, Insektenkeschern und Infotafeln zu Themen wie Mikroklima, Biodiversität und urbaner Natur.

Der Antrag wurde von den anderen Fraktionen mehrheitlich abgelehnt.

Wir halten es für sinnvoll, dass der Tiny Forest nicht nur angepflanzt, sondern auch pädagogisch sinnvoll genutzt wird. Das Material soll langfristig auch anderen Schulen und Kindergärten zugutekommen.

Wir bleiben für eine praxisnahe Umweltbildung in Wattenscheid am Ball.

Ingrid Mohelská

Unser Antrag:https://bochum.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZUAAKGKD2XoIY7etIu68Fjed_uKy6jfBtrMzAU6TdQU6/Antrag_20260297.pdf

Zahlt ein unterhaltspflichtiger Elternteil (meist der Vater) keinen oder zu wenig Unterhalt, springt der Staat ein und z...
24/05/2026

Zahlt ein unterhaltspflichtiger Elternteil (meist der Vater) keinen oder zu wenig Unterhalt, springt der Staat ein und zahlt vor. Eigentlich soll das Geld später beim Säumigen zurückgeholt werden.

In Bochum läuft dieses System jedoch völlig aus dem Ruder.
Für 2025 rechnet die Stadt mit 4.248 Kindern im Bezug, 13,65 Millionen Euro Gesamtausgaben und einem kommunalen Eigenanteil von über 4 Millionen Euro. Zurückgeholt wurden jedoch nur 659.687 Euro.

Noch alarmierender: Zwischen 2022 und 2025 gab es kein einziges Bußgeldverfahren wegen Mitwirkungsverletzungen und keine einzige Strafanzeige nach § 170 StGB.

Während Fallzahlen und Ausgaben steigen, sinken die Rückforderungen. Aus einer vorübergehenden Hilfe wird eine dauerhafte Belastung für den Bochumer Steuerzahler.

Die AfD fordert: Mehr Kontrollen, konsequente Rückforderungen und harte Sanktionen für säumige Eltern. Schluss mit dem sorglosen Umgang mit Steuergeld!

Unsere Anfrage und die Antwort der Verwaltung:https://bochum.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZdfizmry4FYW4IRNg8c5M8YSxvn0VbjcsNDovYI6loiv/Antwort_der_Verwaltung_20261050_1._Nachtrag.pdf

Bochum zahlt Millionen selbst – für Asyl!Unsere AfD-Anfrage hat es schonungslos offengelegt: Die Stadt Bochum plant für ...
22/05/2026

Bochum zahlt Millionen selbst – für Asyl!

Unsere AfD-Anfrage hat es schonungslos offengelegt: Die Stadt Bochum plant für 2026 insgesamt 35,42 Millionen Euro an Ausgaben für Asylbewerber und Geflüchtete.

Davon kommen nur 13,20 Millionen Euro als Erträge zurück! Bleiben 22,22 Millionen Euro, die der Bochumer Steuerzahler komplett selbst tragen muss!

Allein für Unterbringung und Betreuung: 16,88 Millionen Euro Eigenanteil.

Während die Kassen der Stadt leer sind, wird für Asyl & Zuwanderung weiter fleißig Geld ausgegeben – größtenteils verursacht durch Bundes- und Landespolitik.

Frage an die anderen Fraktionen: Wie lange soll der Bochumer Bürger das noch finanzieren?

Die AfD fordert: Kostenstopp und Transparenz!

Unsere Anfrage und die Antwort der Verwaltung:https://bochum.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZVmZ5USCdN1L7OqsHHtcHHkf-seKBZnLhcetqpJsjaw1/Antwort_der_Verwaltung_20260384.pdf

18/05/2026

Liebe Bochumerinnen und Bochumer, wir stehen für euch auf der Straße!

Ingrid Mohelská spricht Klartext: Wir kämpfen gegen die geplante Verschwendung von 16–20 Millionen Euro für den Umbau des August-Bebel-Platzes. Dieser wichtige Verkehrsknotenpunkt für Bus und Bahn soll nicht zu einer autofreien, italienischen Piazza umgebaut werden. Eine vernünftige Begrünung ist auch für deutlich weniger Geld möglich.

Ebenso kritisch sehen wir den Ausbau des Monte Schlacko zum Grillplatz.

Kommt vorbei und redet mit uns! Nächsten Dienstag sind wir wieder für euch in der Bezirksvertretung Wattenscheid.

Wir bleiben sparsam und vernünftig für Bochum! 💪

Ingrid Mohelská - AfD Fraktion im Rat der Stadt Bochum

Adresse

Postfach 10 22 05
Bochum
44722

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