16/09/2026
Die CDU (und die andern Altparteien) haben Wattenscheid aufgegeben. Wir kämpfen weiter!
Man glaubt es kaum, aber folgende Feststellungen im Kontext einer Resolution der AfD haben alle Altparteien (inkl. der CDU) gestern in der Bezirksvertretung Wattenscheid abgelehnt:
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Die Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid stellt vor diesem Hintergrund Folgendes fest:
1. Die Bezirksvertretung hält es für erforderlich, auch Auswirkungen des demografischen Wandels, der Zuwanderung
und bestehender Integrationsdefizite auf das Stadtbild, den öffentlichen Raum und das gesellschaftliche Zusammenleben sachlich zu untersuchen und öffentlich zu diskutieren.
2. Die Mitglieder der Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid haben gegenüber allen Bürgern Wattenscheids die Verpflichtung, sich für eine Verbesserung der Lebenssituation und eine positive Entwicklung des Stadtteils einzusetzen.
3. Die Bezirksvertretung Bochum-Wattenscheid bekennt sich zu einem Zusammenleben auf Grundlage der freiheitlichen
demokratischen Grundordnung und der geltenden Rechtsordnung. Sie gibt den Stadtteil ausdrücklich nicht auf, sondern wird auch in Zukunft im Rahmen ihrer Möglichkeiten daran arbeiten, die Situation für alle Wattenscheider zu verbessern. Wattenscheid hat eine lange Geschichte – und deshalb auch eine Zukunft. Diese Zukunft soll nicht hingenommen, sondern gestaltet werden.
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Hintergrund unserer Resolution war ein mehr als irritierendes Verhältnis des Wattenscheider Europaabgeordneten Radtke (CDU) zu seinem Stadtteil.
Anbei nochmals seine Ausagen im Wortlaut:
„Die Diskussion habe ich manchmal auch mit meinen eigenen Eltern. Die sagen, Wattenscheid sieht nicht mehr
so aus wie früher. Ja, aber Wattenscheid wird nie wieder so aussehen wie in den 70er oder 80er Jahren. Es wird
nie wieder ein Kino in Wattenscheid geben. Der letzte deutsche Metzger in der Wattenscheider Fußgängerzone
hat zugemacht. Da ist nun nur noch ein Halal-Metzger. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn wir den
letzten illegalen Migranten abgeschoben haben.“