Moving International Road Safety Association e.V.

Moving International Road Safety Association e.V. Wir vereinen europäische Verkehrsverlage und Unternehmen, die sich mit Leidenschaft für moderne und qualitativ hochwertige Fahrerlaubnisausbildung engagieren.

„Nach wie vor kommen im Straßenverkehr die meisten Menschen in Bayern auf Landstraßen außerorts ums Leben. Im letzten Ja...
05/06/2026

„Nach wie vor kommen im Straßenverkehr die meisten Menschen in Bayern auf Landstraßen außerorts ums Leben. Im letzten Jahr waren es dort 313 Verkehrstote, 16 Personen mehr als im Jahr 2024. Der Anstieg ist vor allem darauf zurückzuführen, dass es auf Landstraßen im letzten Jahr über 13 Prozent mehr tödliche Geschwindigkeitsunfälle gab. "Dieser Entwicklung treten wir mit gezielten Schwerpunktkontrollen entschieden entgegen", betonte Kirchner. Ziel des Schwerpunktmonats ist es, die Zahl schwerer Verkehrsunfälle nachhaltig zu senken und das Sicherheitsbewusstsein aller Verkehrsteilnehmer zu stärken, erklärte der Innenstaatssekretär weiter. Dazu wird die Aktion von zahlreichen Präventionsmaßnahmen begleitet, wie der Kampagne "Sicherheit kommt gut an".“ Bayerisches Innenministerium

Mehr dazu: https://www.stmi.bayern.de/presse-und-medien/pressemitteilungen/detail/kirchner-kuendigt-schwerpunktmonat-fuer-mehr-sicherheit-auf-bayerns-landstrassen-an-21712/

Wir freuen uns auf den Austausch mit europäischen Partnern!
26/05/2026

Wir freuen uns auf den Austausch mit europäischen Partnern!

21/05/2026
„Der sicherheitstechnische Zustand von Reise- und Linienbussen hat sich in Deutschland deutlich verschlechtert. In den J...
21/05/2026

„Der sicherheitstechnische Zustand von Reise- und Linienbussen hat sich in Deutschland deutlich verschlechtert. In den Jahren 2024 und 2025 ist fast jeder fünfte geprüfte Bus (19,2 Prozent) mit „erheblichen“ oder „gefährlichen Mängeln“ bei der Hauptuntersuchung (HU) durchgefallen. Das ist das Ergebnis des „TÜV-Report Omnibus 2026“.“ TÜV-Verband

Mehr dazu: https://www.tuev-verband.de/pressemitteilungen/tuev-report-omnibus-fast-jeder-fuenfte-bus-faellt-mit-technischen-maengeln-durch

Verkehrstote in den Niederlanden"Nach einem Anstieg in den fünfziger und sechziger Jahren ist die Zahl der Verkehrstoten...
21/05/2026

Verkehrstote in den Niederlanden

"Nach einem Anstieg in den fünfziger und sechziger Jahren ist die Zahl der Verkehrstoten in den Niederlanden seit 1973 allmählich zurückgegangen. Seit 2010 gab es keinen klaren Rückgang der Zahl der Verkehrstoten. Im Jahr 2025 starben in den Niederlanden 759 Menschen bei einem Verkehrsunfall. Das sind 84 mehr Verkehrstote als ein Jahr zuvor und die höchste Zahl seit 2007, als es 791 Verkehrstote gab. Daher ist die Zahl der Verkehrstoten ab 2022 auf einem höheren Niveau als in den Vorjahren.

Zum sechsten Mal in Folge kamen mehr Radfahrer (281; 37 %) als Autoinsassen (228; 30 %) im Verkehr ums Leben. (...)

Das Risiko, im Verkehr zu sterben, also die Zahl der Verkehrstoten pro gefahrenem Kilometer, ist bei motorisierten Zweirädern am höchsten. Das Risiko für Moped- und leichte Mopedfahrer und Motorradfahrer ist etwa dreißigmal höher als das für Insassen eines Pkw. Für Radfahrer und Fußgänger ist das Todesrisiko neun- bzw. sechsmal höher als bei Autoinsassen, und dieses Risiko steigt für Radfahrer." SWOV

Mehr dazu: https://swov.nl/nl/factsheet/verkeersdoden-nederland

Geactualiseerd 1 april 2026 Het aantal verkeersdoden in Nederland vertoonde, na een stijging in de jaren vijftig en zestig, een geleidelijke daling sinds 1973. Vanaf 2010 is er geen duidelijke daling meer in het aantal verkeersdoden. In 2025 kwamen 759 mensen in Nederland om door een verkeersongeval...

DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2026 „Arbeitsplatz Straßenverkehr“"Der öffentliche Straßenraum ist nicht nur Verkehrsflä...
21/05/2026

DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2026 „Arbeitsplatz Straßenverkehr“

"Der öffentliche Straßenraum ist nicht nur Verkehrsfläche, Aufenthalts- und Lebensraum, sondern für Millionen Menschen auch der Arbeitsplatz. Ein Arbeitsplatz, der jährlich viele Unfallopfer fordert. „Es gilt unbedingt, genauer hinzuschauen, die Ursachen zu analysieren und herauszufinden, mit welchen Maßnahmen sich Unfälle vermeiden oder zumindest in ihren Folgen mindern lassen“, sagte Jann Fehlauer, Geschäftsführer der DEKRA Automobil GmbH, bei der Vorstellung des DEKRA Verkehrssicherheitsreports 2026 „Arbeitsplatz Straßenverkehr“ in Berlin." DEKRA

Mehr dazu:

DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2026 „Arbeitsplatz Straßenverkehr“

„Vor allem in Städten steigt die Zahl der OpferDen Daten zufolge steigt die Zahl der Todesopfer bei Verkehrsunfällen, in...
21/05/2026

„Vor allem in Städten steigt die Zahl der Opfer

Den Daten zufolge steigt die Zahl der Todesopfer bei Verkehrsunfällen, insbesondere in städtischen Gebieten. Als Hauptursachen nennt die Studie "strukturelle Probleme" wie Alkohol am Steuer, überhöhte Geschwindigkeit und riskantes Verhalten.“ Euronews Deutsch

Mehr dazu: https://de.euronews.com/my-europe/2026/04/16/verkehrstote-stadt-portugal-alkohol

Pressemitteilung des VerkehrsministeriumsErscheinungsdatum  20.05.2026Bezahlbarer Führerschein: Kabinett legt Grundstein...
20/05/2026

Pressemitteilung des Verkehrsministeriums

Erscheinungsdatum 20.05.2026

Bezahlbarer Führerschein: Kabinett legt Grundstein für moderne, sichere und kostengünstigere Fahrausbildung
Die Bundesregierung hat heute den von dem Bundesminister für Verkehr vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Fahrlehrergesetzes und anderer straßenverkehrsrechtlicher Gesetze beschlossen.

Mit dem Beschluss treibt die Bundesregierung die Reform der Fahrschulausbildung mit Nachdruck voran. Ziel ist es, den Führerscheinerwerb deutlich bezahlbarer, moderner und zugleich verkehrssicher zu gestalten. Mit diesem umfassenden Maßnahmenpaket zur Reform der Fahrschulausbildung werden zwei wesentliche Zielrichtungen verfolgt: Zum einen stehen vor allem Verbesserungen für Fahrschülerinnen und Fahrschüler im Mittelpunkt. Zum anderen soll eine deutliche Entlastung der Fahrschulen erreicht werden, insbesondere durch den Rückbau bürokratischer Hürden.

Zur Reform der Fahrschulausbildung im Einzelnen

1. Theoretische Fahrausbildung

In der theoretischen Fahrausbildung wird das notwendige Wissen vermittelt, um am Straßenverkehr sicher teilnehmen zu können. Die Anforderungen an die Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer sind hoch; deshalb muss auch das zu vermittelnde Wissen gleich bleiben. Hinsichtlich der Lernmethoden soll aber deutlich mehr Flexibilität geschaffen werden. Jede Fahrschule soll über die Lernmethoden frei entscheiden können.

Digitalisierung: Die Pflicht zum Präsenzunterricht wird abgeschafft. Es soll möglich sein, sich das Wissen vollständig über einen digitalen Weg (z. B. per App) anzueignen. Die Fahrschulen können entscheiden, ob und in welcher Form sie den Theorieunterricht anbieten. Das senkt Kosten und spart Zeit für Fahrschüler, aber auch für Fahrschulen.
Bürokratierückbau: Der Bürokratierückbau ist eines der Kernanliegen der Bundesregierung und daher auch ein zentraler Bestandteil der Reform. Es soll keine Vorgaben zu Schulungsräumen geben oder wie und in welcher Reihenfolge das Wissen zu vermitteln ist. Fahrschulen müssen auch keine Schulungsräume mehr bereithalten. Damit entfallen Kontrollpflichten der Länder, weil sie z. B. die Einhaltung der Vorgaben für Schulungsräume nicht mehr kontrollieren müssen.
Prüfungsfragen: Der Fragenkatalog für die theoretische Fahrprüfung ist im Laufe der Jahre immer länger geworden und enthält derzeit über 1.100 Fragen. Er soll um rund ein Drittel reduziert werden. Eine gezielte Reduzierung auf mit europäischen Richtlinien im Einklang stehende Inhalte und praxisnahe, verständliche Fragen entlastet die Fahrschülerinnen und Fahrschüler, ohne die Qualität der Ausbildung zu gefährden.

2. Praktische Fahrausbildung

Die praktische Fahrausbildung soll ebenfalls modernisiert werden.

Aktuell sind in Deutschland beim Pkw-Führerschein 12 Sonderfahrten gesetzlich festgelegt (5 Überland-, 4 Autobahn- und 3 Dunkelheitsfahrten). Künftig wird es keine Vorgaben mehr über die Anzahl geben. Damit orientiert sich Deutschland am EU-Recht. Künftig wird nur noch geregelt, dass Fahrten über Land, auf der Autobahn und bei Dunkelheit durchzuführen sind. Wie viele Stunden erforderlich sind, hängt von den Fähigkeiten des Fahrschülers und der Einschätzung der Fahrlehrer ab.
Fahrprüfung: Die reine Fahrzeit in der praktischen Prüfung soll auf die europarechtlichen Mindestvorgaben (25 Minuten) zurückgeführt werden.
Bürokratierückbau: Die Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten für die Fahrschulen sollen deutlich reduziert und die Fahrschulüberwachung effizienter organisiert werden. Die Fortbildungsangebote für Fahrlehrer sollen ebenfalls digitalisiert und einfacher gestaltet werden.
Experimentierklausel: Es soll ermöglicht werden, dass Fahrschüler künftig unter der Anleitung von nahestehenden Personen, z. B. den Eltern, Fahrpraxis auf öffentlichen Straßen erwerben dürfen. Diese Fahrpraxis unter Anleitung ergänzt die praktische Ausbildung in der Fahrschule. Voraussetzung ist das Bestehen der Theorieprüfung.

3. Preistransparenz

Die Kosten für die Fahrausbildung setzen sich aus vielen unterschiedlichen Kostenbestandteilen zusammen (u. a. Grundgebühr, Kosten für Lernmaterial, Prüfungsvorstellung, Kosten für Fahrstunden und Sonderfahrten). Ein Vergleich ist äußerst schwierig. Zudem ist die Erfolgsquote der Fahrschulen meist nicht zu ersehen. Das soll geändert werden. Preise und Erfolgsquoten aller Fahrschulen sollen künftig online in der Mobilithek, der zentralen Datenbank für Mobilitätsdaten, veröffentlicht werden, um Eltern und Fahrschülern einen besseren Qualitätsvergleich zu ermöglichen. Verbraucher- und Vergleichsportale können diese Daten nutzen und verbrauchergerecht online aufbereiten.

Weitere Maßnahmen

Außerdem werden sich kostenreduzierende und entbürokratisierende Maßnahmen auch auf den Erwerb anderer Führerscheinklassen (wie bspw. LKW oder Bus) übertragen lassen, was den Zugang zum Beruf des Berufskraftfahrers/-fahrerin erleichtert. Dazu zählt der Wegfall einer zahlenmäßigen Vorgabe für die Absolvierung der Sonderfahrten (Fahrten auf der Autobahn, bei Dunkelheit und auf Landstraßen) bzw. im Falle der Busausbildung eine Vorgabe zu verpflichtend zu absolvierenden Ausbildungsfahrten. Ziel der Ausbildung bleibt der Erwerb der notwendigen Fähigkeiten. Die Anzahl der dafür zu absolvierenden Fahrstunden richtet sich nach den individuellen Fähigkeiten der Fahrschüler.

Erleichtern werden wir auch den Zugang zum Fahrlehrerberuf. Die Anforderungen an Ausbildungsstätten sollen gesenkt und Fortbildungen digitalisiert sowie entbürokratisiert werden. Beispielsweise werden die verschiedenen für Fahrlehrer bestehenden Fortbildungsfristen verlängert und einheitlich auf vier Jahre angehoben.

Bundesminister Schnieder abschließend dazu: „Unser Ziel ist klar: Eine moderne und sichere Fahrausbildung für alle. Mobilität ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge – sie darf kein Privileg sein. Jetzt kommt es darauf an, dass die Maßnahmen möglichst zügig umgesetzt werden können: für einen bezahlbaren Pkw-Führerschein, einen sicheren Straßenverkehr und für mehr Freiraum und weniger Bürokratie in den Fahrschulen.“



Die Bundesregierung hat heute den von dem Bundesminister für Verkehr vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Fahrlehrergesetzes und anderer straßenverkehrsrechtlicher Gesetze beschlossen.

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