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Kleines Update zum Thema ÖCHER WM-SHIRTMorgen werden folgende Größen bereits im Laden in der Bahnhofstraße verfügbar sei...
11/06/2026

Kleines Update zum Thema ÖCHER WM-SHIRT

Morgen werden folgende Größen bereits im Laden in der Bahnhofstraße verfügbar sein: S, M, L, XL und 2XL. Die bestellten Shirts aus unserem Shop werden dann ebenfalls morgen per DHL versendet.

Die Produktion läuft, und die Damen und Herren von Philipp Leisten 2.0 - Berufsbekleidung Aachen geben gerade richtig Gas. Wenn du noch ein Shirt haben möchtest, komm morgen vorbei oder bestell einfach online. Link befindet sich in den Kommentaren.

Das Klinikum Aachen im Bau – 01.09.1979Diese Aufnahmen zeigen das spätere Universitätsklinikum Aachen in einer besondere...
11/06/2026

Das Klinikum Aachen im Bau – 01.09.1979

Diese Aufnahmen zeigen das spätere Universitätsklinikum Aachen in einer besonderen Phase seiner Entstehung: Der Rohbau war bereits weitgehend fertiggestellt, doch bis zur tatsächlichen Nutzung sollten noch mehrere Jahre vergehen.

Der Neubau in Melaten war eines der größten und ambitioniertesten Krankenhausbauprojekte der Bundesrepublik. Die Rohbauarbeiten begannen am 1. September 1971, Ende 1973 war der Rohbau abgeschlossen. Die Bilder entstanden also genau acht Jahre nach Beginn dieser Arbeiten – zu einer Zeit, in der das Gebäude von außen bereits seine monumentale Form zeigte, innen aber noch Ausbau, Technik, Organisation und Fertigstellung anstanden.

Notwendig geworden war der Neubau, weil die alten Kliniken an der Goethestraße längst nicht mehr ausreichten. Über Jahrzehnte war die Aachener Krankenversorgung dort auf verschiedene Pavillons und Einzelgebäude verteilt. Mit der Eingliederung der städtischen Krankenanstalten in die RWTH Aachen ab 1966 entstand der Bedarf nach einem modernen Universitätsklinikum, das Krankenversorgung, Forschung und Lehre an einem Ort vereinen sollte.

Geplant wurde das neue Klinikum von den Aachener Architekten Weber, Brand & Partner in Zusammenarbeit mit dem Krankenhausbauspezialisten Benno Schachner. Das Konzept war für die damalige Zeit radikal modern: Statt vieler einzelner Pavillons entstand ein riesiger technischer Gebäudekomplex, in dem fast alles unter einem Dach zusammengeführt wurde.

Architektonisch gehört das Klinikum zur sogenannten High-Tech-Architektur beziehungsweise zur „technischen Moderne“. Sichtbare Versorgungsleitungen, markante Treppenhaus- und Versorgungstürme sowie die kräftigen Grün-, Gelb- und Silbertöne prägen das Erscheinungsbild. Diese Gestaltung war Ausdruck eines technischen Verständnisses von Medizin: das Krankenhaus als große, funktionierende Maschine.

Die Dimensionen sind beeindruckend: Das Hauptgebäude misst rund 257 Meter Länge und 134 Meter Breite. Die 24 Treppenhausschächte ragen bis zu 54 Meter hoch auf. Zeitweise galt die Baustelle als eine der größten Europas.

Doch die Baugeschichte war auch von erheblichen Problemen geprägt. Ursprünglich waren deutlich niedrigere Kosten vorgesehen. Am Ende lagen die Gesamtbaukosten bei etwa 2,06 Milliarden DM. Kostensteigerungen, Planungsprobleme und organisatorische Schwierigkeiten führten zu politischer Kritik und Untersuchungen.
Der eigentliche Bezug begann erst ab 1982 schrittweise. Die feierliche Einweihung fand am 21. März 1985 im Beisein des damaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Johannes Rau statt. Erst damit wurde aus der jahrelangen Großbaustelle endgültig das Universitätsklinikum Aachen – ein Bauwerk, das bis heute das westliche Stadtbild prägt.

Der Theaterplatz in den frühen 1950er-Jahren.
11/06/2026

Der Theaterplatz in den frühen 1950er-Jahren.

Der Aachener Kaiserplatz nach dem Zweiten Weltkrieg in den späten 1940er Jahren.
11/06/2026

Der Aachener Kaiserplatz nach dem Zweiten Weltkrieg in den späten 1940er Jahren.

Der Apfelbaum in den 1980er Jahren 🕰
11/06/2026

Der Apfelbaum in den 1980er Jahren 🕰

Wir machen eine Zeitreise: So könnte der Theaterplatz in den 1920er-Jahren ausgesehen haben – das Bild wurde mithilfe vo...
11/06/2026

Wir machen eine Zeitreise: So könnte der Theaterplatz in den 1920er-Jahren ausgesehen haben – das Bild wurde mithilfe von Postkarten und KI erstellt. 🕰

🇩🇪⚽ Öcher Heimatgefühl trifft Fußballfieber!Erhältlich in den Größen XS-5XLMit unserem Öcher WM T-Shirt trägst Du ein st...
11/06/2026

🇩🇪⚽ Öcher Heimatgefühl trifft Fußballfieber!
Erhältlich in den Größen XS-5XL

Mit unserem Öcher WM T-Shirt trägst Du ein starkes Stück Aachen auf der Brust – in den Farben unseres Teams der Nation: Schwarz, Rot und Gold. Das markante Karlssignum verbindet Öcher Stolz mit echter Turnier-Euphorie und macht das Shirt zum perfekten Begleiter für Public Viewing, Stadionabend, Grillrunde oder den nächsten Spaziergang durch Oche.

Ob am Markt, am Elisenbrunnen oder vor der Leinwand: Mit diesem Shirt zeigst Du ganz klar, dass Du Öcher bist – und dass Du mitfieberst. 🖤❤️💛

Wir setzen auf Qualität:
Unsere DTFs sind Made in Germany und jedes Shirt wird direkt in Aachen bedruckt.

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💶 Preis: 24,99 €

🏛️ Das Wespienhaus – einst das schönste Stadtpalais AachensWer heute durch Aachen geht, ahnt kaum, dass an der Kleinmars...
11/06/2026

🏛️ Das Wespienhaus – einst das schönste Stadtpalais Aachens

Wer heute durch Aachen geht, ahnt kaum, dass an der Kleinmarschierstraße einst eines der prächtigsten Bürgerhäuser der Stadt stand. Das Wespienhaus wurde ab 1735 für den wohlhabenden Tuchfabrikanten und ehemaligen Bürgermeister Johann von Wespien nach Plänen des berühmten Aachener Baumeisters Johann Joseph Couven errichtet.

Mit seiner prachtvollen Barockfassade, aufwendig gestalteten Sälen, wertvollen Gobelins und kunstvollen Holzvertäfelungen galt es als das schönste Stadtpalais Aachens. Das Haus war nicht nur Wohnsitz, sondern auch Ausdruck des Wohlstands der damaligen Tuchmacherstadt.

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Wespienhaus bei Bombenangriffen schwer beschädigt und schließlich vollständig zerstört. Heute erinnern nur noch Teile der Fassade am Kaiser-Karls-Gymnasium, einige Ausstattungsstücke in Museen und eine Gedenktafel an dieses verlorene Meisterwerk der Aachener Baugeschichte.

❓ Kanntet ihr die Geschichte des Wespienhauses – und findet ihr, dass Aachen nach dem Krieg mehr historische Gebäude hätte wiederaufbauen sollen?

Die wunderschöne Annastraße ❤️
10/06/2026

Die wunderschöne Annastraße ❤️

🏭🦁Wusstet Ihr, dass einer der bekanntesten deutschen Konzerne seine Wurzeln in Aachen hat?Am 26. September 1876 gründete...
10/06/2026

🏭🦁Wusstet Ihr, dass einer der bekanntesten deutschen Konzerne seine Wurzeln in Aachen hat?

Am 26. September 1876 gründete Fritz Henkel gemeinsam mit zwei Geschäftspartnern die Firma „Henkel & Cie.“ – und zwar nicht in Düsseldorf, sondern in der Rudolfstraße 15 in Aachen.

📍 Der erste Firmensitz bestand aus einem Wohnhaus und einer ehemaligen Schuhfabrik im Hinterhof. Das gesamte Grundstück war gerade einmal 715 Quadratmeter groß.

📉 Der Start verlief alles andere als einfach. Deutschland befand sich mitten in der sogenannten Gründerkrise. Kredite waren schwer zu bekommen und das erste Produkt, ein Universal-Waschmittel, verkaufte sich nur mäßig.

👥 Bereits 1877 und 1879 stiegen die beiden Mitgründer wieder aus. Fritz Henkel führte das Unternehmen danach allein weiter.

🧺 Der Durchbruch gelang 1878 mit „Henkel’s Bleich-Soda“. Das Waschmittel hellte vergilbte Wäsche auf, ohne die Stoffe zu beschädigen – damals eine echte Innovation.

📦 Henkel war außerdem einer der Vorreiter des modernen Markenartikels. Das Produkt wurde in einer einheitlichen Verpackung verkauft, der Markenname stand gut sichtbar auf jeder Packung und ein Löwe diente als Erkennungszeichen.

🇨🇭 Noch im Jahr 1878 gingen die ersten Exportlieferungen ins Ausland. Ein Händler aus Bern bestellte 200 Pfund Universal-Waschmittel und 200 Pakete Bleich-Soda. Damit begann die internationale Geschichte des Unternehmens.

🇦🇹 1886 eröffnete Henkel sein erstes ausländisches Verkaufsbüro in Wien und legte damit den Grundstein für die weltweite Expansion.

🏭 Heute beschäftigt Henkel weltweit zehntausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und besitzt bekannte Marken wie Persil, Pril, Pritt, Schwarzkopf oder Spee.

Doch angefangen hat alles hier bei uns in Oche – in einer kleinen Fabrik in der Rudolfstraße.

💛 Wer hätte gedacht, dass eine der bekanntesten deutschen Marken ihre ersten Schritte in Aachen gemacht hat?

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