Grünliberale Dübendorf

Grünliberale Dübendorf Grünliberale Partei (glp) / Gruppe Energie und Umwelt Dübendorf
Jetzt. Aber auch morgen. Natürlich!

Die Grünliberalen setzen sich als junge und dynamische Partei für die Vereinbarkeit von ökologischen, ökonomischen und sozialen Anliegen ein. Wir wollen Politik für die Allgemeinheit machen und nicht Partikularinteressen verfolgen, zukunftsgerichtete Lösungen voranbringen und nicht das Ewiggestrige bewahren und konstruktiven, sachbezogenen Beitrag leisten und keine ideologischen Grabenkämpfe führe

n. Unser Ziel ist, grünliberale Standpunkte in der Gesellschaft zu vertreten und mit überzeugenden Argumenten Mehrheiten dafür zu gewinnen.

Neuer Gemeinderat, neue KSG 📚🏫Seit dem ersten Juni ist der neue Gemeinderat im Amt, und damit wurden auch alle Kommissio...
10/06/2026

Neuer Gemeinderat, neue KSG 📚🏫

Seit dem ersten Juni ist der neue Gemeinderat im Amt, und damit wurden auch alle Kommissionen neu gewählt. Die Kommission für Schulgeschäfte ist die einzige Sachkommission des Gemeinderates und kümmert sich um alles rund um die Schule in Dübendorf.

Unsere Vertretung: Andrea Brühlmann. Wisch weiter und lerne sie kennen! ➡️

Neuer Gemeinderat, neue KRL 🏗️🗺️Seit letztem Montag ist der neue Gemeinderat im Amt, und damit wurden auch alle Kommissi...
08/06/2026

Neuer Gemeinderat, neue KRL 🏗️🗺️

Seit letztem Montag ist der neue Gemeinderat im Amt, und damit wurden auch alle Kommissionen neu gewählt. Die Kommission für Raumplanungs- und Landgeschäfte bestimmt mit, wie sich Dübendorf räumlich entwickelt: vom Richtplan über die Bau- und Zonenordnung bis zu Landgeschäften im Wert von mehreren Millionen Franken.

Unsere Vertretung: Nicole Zweifel und Christian Meyer. Wisch weiter und lerne sie kennen! ➡️

Neuer Gemeinderat, neue GRPK 💰🔍Seit letztem Montag ist der neue Gemeinderat im Amt, und damit wurden auch alle Kommissio...
04/06/2026

Neuer Gemeinderat, neue GRPK 💰🔍

Seit letztem Montag ist der neue Gemeinderat im Amt, und damit wurden auch alle Kommissionen neu gewählt. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission ist das finanzielle Gewissen des Parlaments: Sie prüft Jahresrechnung, Budget und Finanzplan und kontrolliert die Geschäftsführung der Verwaltung.

Unsere Vertretung: Thomas Maier als Präsident der GRPK und Rico Eberle. Wisch weiter und lerne sie kennen! ➡️

Wohlstand geht nicht ohne Offenheit! Nein zur «Nachhaltigkeitsinitiative»Die Schweizer Bevölkerung nimmt zu, gemäss Stat...
27/05/2026

Wohlstand geht nicht ohne Offenheit! Nein zur «Nachhaltigkeitsinitiative»

Die Schweizer Bevölkerung nimmt zu, gemäss Statistik mit einem Prozent pro Jahr. Fakt ist, dass der überwiegende Teil der Zugewanderten nicht aus Asylgründen zu uns kommt. Warum aber kommen Menschen in die Schweiz? Der Wohlstand hier ist höher als in vielen anderen Ländern und es gibt Arbeitsplätze, die von SchweizerInnen nicht besetzt werden.

Unter anderem werden wir älter – der Anteil der arbeitenden Bevölkerung sinkt und der Pflegebedarf wird höher. Fehlen Arbeitskräfte in der Landschwirtschaft, müssen wir im Laden kaufen, was das Ausland uns liefert. Wir bilden nicht alle Fachkräfte selber aus. Wenn wir die Ergänzung der Schweizer ArbeitnehmerInnen in Unternehmen mit ausländischen Fachkräften erschweren, dann droht der Verlust von vielen Arbeitsplätzen und Steuersubstrat, da die betroffenen Unternehmen abwandern.

In Kürze stimmen wir über eine Initiative ab, die zwar ein Unbehagen aus der Bevölkerung aufnimmt, aber keine tauglichen Lösungen präsentiert. Ein Bevölkerungsdeckel, der zur Kündigung internationaler Abkommen führt, bedroht die Schweiz im Innersten: Der Austausch mit dem Um- und Ausland ist seit jeher Teil unseres Selbstverständnisses und unserer Wirtschaft.

Man denke nur an unsere Universitäten und Hochschulen, an den Bankenplatz, die Pharmabranche oder die Uhrenindustrie – sie alle funktionieren in einer abgeschotteten Schweiz nicht. Basis für das Funktionieren dieser Personenbewegungen ist ein komplexes internationales Regelwerk. Wer Wohlstand will, muss diese Offenheit wagen.

Die Nebeneffekte, welche die Vernetzung mit dem Ausland uns bringt, dürfen wir nicht kleinreden. Die EINE Lösung gibt es nicht, die Initiative zur Begrenzung der Bevölkerung ist es aber sicher nicht. Statt die Zukunft der SchweizerInnen mit einer solchen Initiative in den Grundfesten zu gefährden, könnten wir unsere Schweiz gemeinsam, konstruktiv und intelligent gestalten und das Wachstum vorausschauend begleiten: Zersiedlung stoppen, dafür aber qualitativ hochstehende Siedlungen planen, kurze Wege und lebenswerte Aussenräume einfordern.

Würden die InitiantInnen der «Nachhaltigkeitsinitiative» bei diesen Themen gleich viel Engagement an den Tag legen wie für die Verunglimpfung aller Zugewanderten, was hätten wir für eine lebenswerte Schweiz!

Es gibt Abstimmungen, da kann man mit einem Ja ein «Zeichen setzen». Hier wäre es brandgefährlich. Sagen wir Nein zu dieser Initiative und arbeiten stattdessen aber gemeinsam an konkreten Massnahmen, um die Lebensqualität zu erhöhen!

Leserbrief unserer Kantonsrätin Stefanie Huber

An seiner letzten Sitzung als   blieb Christian Meyer die Gelegenheit Danke zu sagen und das Jahr R***e passieren zu las...
08/05/2026

An seiner letzten Sitzung als blieb Christian Meyer die Gelegenheit Danke zu sagen und das Jahr R***e passieren zu lassen.

Im Juli 2025 durfte er das Amt als Gemeinderatspräsident antreten. Das Amt als höchster Dübendorfer war für ihn eine grosse Ehre und eine grosse Freude. In dem Jahr durfte er viele schöne Momente erleben, verschiedenste Bereiche der Stadt Dübendorf näher kennenlernen, den Neuzuzügertag begleiten und den Ratsausflug in seine Heimat, das Appenzellerland, organisieren.

Christian Meyer durfte als Ratspräsident auch durch spannende Debatten führen, manchmal eine herausfordernde Aufgabe mit einem 40-köpfigen . Mit einer vierstündigen Budgetdebatte und zwei Marathonsitzungen zur Gesamtrevision der Richt- und Nutzungsplanung war dies ein besonders intensives Jahr.

Diese Sitzungen waren sehr herausfordernd, aber gleichzeitig sehr spannend und auch die Vorbereitungen zu begleiten war eine lehrreiche Erfahrung. Am Verwaltungstag und dem Schnuppernachmittag bei der durfte er viele spannende Eindrücke sammeln, wo sehr engagierte Mitarbeitende ihm Einblicke in ihren Alltag gewährten. Am durfte er die Laudatio für die Organisation als Dübendorfer des Jahres halten und Einblick in die Arbeit dieser rund 70 engagierten Freiwilligen erhalten.

Auch an weiteren Anlässen und Momenten hatte Christian Meyer die Gelegenheit viele bereichernde Begegnungen zu erleben, neue Menschen kennenzulernen und Neues zu lernen. Am Ende seiner Rede bedankte sich Christian Meyer bei Ehemann, Familie und Freunden für die Unterstützung und allen Dübendorferinnen und Dübendorfern, die ihm mit ihrer Wahl diese Möglichkeit überhaupt gewährt haben.

Von Stadtpräsident André Ingold durfte er zum Abschied einen Blumenstrauss und ein grosses Dankeschön entgegennehmen. Von nun an wird Christian Meyer wieder an seinen angestammten Platz im Gemeinderat zurückkehren und das Zepter an der nächsten Sitzung an das neue Ratspräsidium weiterreichen.

Auch die Fraktion dankt Christian Meyer für sein grosses Engagement und das gelungene Präsidialjahr!

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