SVP International

SVP International Die SVP International bietet eine politische Heimat für Auslandschweizern und unterstützt Ihre Interessen in Bern.
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Die SVP International ist die Auslandschweizer-Sektion der Schweizerischen Volkspartei. Wir setzen uns ein für den Erhalt der Schweizer Werte und für die Anliegen der Schweizer im Ausland.

🚨 Schweiz, wach auf! 🚨Mit der E-ID steht mehr auf dem Spiel als nur „Komfort im Alltag“.👉 Heute: Einloggen bei Behörden ...
26/08/2025

🚨 Schweiz, wach auf! 🚨
Mit der E-ID steht mehr auf dem Spiel als nur „Komfort im Alltag“.

👉 Heute: Einloggen bei Behörden & Online-Diensten.
👉 Morgen: Vollständige Kontrolle über Geld, Daten & Kommunikation.

In der EU wird bereits gefordert, private Chats in Echtzeit zu überwachen. Gleichzeitig kommt der digitale Euro – ein System, bei dem dein Konto auf Knopfdruck gesperrt werden kann.

Und die Schweiz? Glaubst du ernsthaft, wir bleiben verschont?
Die E-ID ist das Tor zur Überwachungsdiktatur.

🔒 Freiheit aufgeben heißt sie nie wieder zurückzubekommen.

❌ Sag NEIN zur digitalen Käfiggesellschaft.
❌ Sag NEIN zur E-ID.

Wer glaubt, gut informiert zu sein, wenn man den Tagi, die NZZ oder Tageschau oder ARD, ZDF, BBC etc schaut oder liest, ...
22/08/2025

Wer glaubt, gut informiert zu sein, wenn man den Tagi, die NZZ oder Tageschau oder ARD, ZDF, BBC etc schaut oder liest, wird leider enttäuscht😪

🇨🇭Schweizerdeutsch gespr. 🇩🇪Deutsche Untertitel! (Ep.29) Die Schweizer Medienlandschaft gilt als vielfältig – doch wie unabhängig sind unsere Nachrichten...

Ein EU-Beitritt der Schweiz bedeutet das Ende unseres WohlstandesHans Kaufmann, ehem. Nationalrat SVPDer deutsche Bundes...
18/08/2025

Ein EU-Beitritt der Schweiz bedeutet das Ende unseres Wohlstandes
Hans Kaufmann, ehem. Nationalrat SVP
Der deutsche Bundestagsvize Omid Nouripour (Bündnis 90 / Die Grünen) will der Schweiz eine «Turbo-EU-Mitgliedschaft» anbieten. Als Begründung werden die hohen US-Zölle für die Schweiz angeführt, die mit 39 Prozent markant über den der EU auferlegten Zöllen von 15 Prozent lägen. Nouripour gibt sich als Wohltäter der Schweiz aus, obwohl ein EU-Beitritt der Schweiz noch mehr Nachteile als die amerikanischen Schutzzölle bescheren würde. Zuvor hatte sich bereits der europapolitische Sprecher der SPD, Markus Töns, offen dafür gezeigt, die Schweiz als 28. Mitglied der Europäischen Union aufzunehmen. Dass sich vor allem links-grüne Politiker als Freunde der Schweiz aufspielen zeigt, dass es in erster Linie um zusätzliche Gelder für die EU und die Politikerkaste geht, denn die Schweiz müsste aufgrund ihres BIPs Jahr für Jahr rund elf Milliarden Franken nach Brüssel abliefern, wobei dieser Betrag laufend ansteigen wird, wegen des nominellen Wirtschaftswachstums der Schweiz und des Geldhungers der EU. Dieser Beitrag würde die Ausgaben des Bundes um rund 13 Prozent anschwellen lassen, die andernorts kaum einzusparen sind.
Die Schweiz müsste sich auch an den aufgehäuften Schulden der EU beteiligen, denn die EU-Zentrale weist in ihrer Bilanz 2024 ein Loch von rund drei Jahresbeiträgen auf, die von den EU-Mitgliedsländern eines Tages gedeckt oder zumindest verzinst werden müssen. Das Gleiche gilt auch für die zwingende Beteiligung an der Europäischen Investitionsbank, deren Eigenkapital erst bruchteilig einbezahlt wurde. Im Notfall müsste die Schweiz Nachschüsse in dreistelliger Milliardenhöhe mitfinanzieren. Dazu kommen weitere Garantien der EU und bereits eingegangene Verpflichtungen wie ein Wiederaufbaufond für die Ukraine in dreistelligen Milliardenbeträgen. Die gemeinsamen EU-Anleihen sind bereits Realität. So wie sich kaum ein EU-Land an die Maastrichter Stabilitätsverträge hält, werden neuerdings auch Gemeinschaftsschulden toleriert, obwohl solche nur in Notfällen erlaubt sind.
Die EU würde sich an den Schweizer Zolleinnahmen beteiligen und weitere Steuern und Abgaben zugunsten der EU erheben, wie auch das jüngsten EU-Budget 2028 bis 2034 zeigt. So hat die EU eine Sondersteuer für Grosskonzerne angekündigt, die in der Schweiz besonders zahlreich präsent sind. Die Schweiz riskierte damit, grosse internationale Konzerne, insbesondere auch aus dem US-Technologiesektor oder Rohstoffhandel, zu verlieren. Damit die Schweizer keine Steuerschlupflöcher mehr nutzen können, würde auch eine Unterstellung der Schweizer Einwohner unter das EU-Vermögensregister, das sich bereits im Aufbau befindet, Pflicht. Damit will die EU sämtliche Vermögen, nicht nur die Bankguthaben, sondern auch Immobilien, Kunst, Schmuck, Autos etc. behördlich erfassen. Damit kann eines Tages eine Zwangsabgabe zur Sanierung der EU- und Staatsfinanzen umfassend durchgesetzt werden.
Ein EU-Beitritt würde eine Anhebung des Mehrwertsteuersatzes von heute 8.1 auf mindestens 15 Prozent nach sich ziehen. Die Erhöhung um rund sieben Prozentpunkte würden rund zwanzig Milliarden in die Schweizer Bundeskasse spülen. Aber diese zusätzliche Belastung würde die Konsumenten schwer treffen und einen Inflationsschub auslösen. Eine Senkung der persönlichen Einkommenssteuern im Gegenzug würde Links-grün aus «Gerechtigkeitsgründen» ablehnen. Der zusätzlichen Steuerertrag würde wohl grossenteils für die EU-Zwangsbeiträge eingesetzt.
Ein EU-Beitritt würde aber vor allem eine automatische Übernahme künftigen EU-Rechts erfordern, was auch die Überführung des bisherigen EU-Rechtes von über 75'000 Rechtsakten inklusive Direktiven, Regulierungen und Empfehlungen in die Schweizer Gesetzgebung bedeutet. Und selbstverständlich unterstände die Schweiz inskünftig dem EU-Gerichtshof und müsste die serienweise politischen Urteile akzeptieren. Man kann sich die Kosten für die Anpassungen kaum vorstellen, denn die Gesetzgebung der Schweiz unterscheidet sich wesentlich von jener der EU. Unsere direkte Demokratie würde weitgehend abgeschafft. Volksentscheide, die mit dem EU-Recht kollidieren, würden hinfällig, auch unsere Neutralität. Kommt es zu einer weiteren Integration der EU, wozu jede Krise missbraucht wird, mit einer gemeinsamen Armee, einer gemeinsamen Aussen- und Aussenhandelspolitik ohne Mitsprache der Mitgliedsländer, einem gemeinsamen, einheitlichen Steuersystem etc. könnte sich die Schweiz nicht mehr dagegen wehren, ausser mit einem ebenfalls milliardenteuren Austritt. Die bereits heute massiv eingeschränkte freie Meinungsäusserung, die moralische Bevormundung aus der EU-Zentrale und der von Brüssel erzwungene nachhaltige Umbau der Wirtschaft und Gesellschaft müssten übernommen und mitfinanziert werden. Andererseits müsste die Schweiz einige Freihandelsabkommen aufgeben. Der Weiterbestand staatlicher Banken wie die Kantonalbanken und anderer Staatsbetriebe wäre infrage gestellt.
Ein Euro-Beitritt wäre obligatorisch, denn die Schweiz erfüllt alle Voraussetzungen dazu und kann nicht wie früher einige nordische Länder eine Ausnahme erwirken. Für Neumitglieder gibt es kein Opting-out-Recht mehr. Damit würde die SNB überflüssig, zumindest für die Geldpolitik, denn der Leitzins würde künftig in Frankfurt von der EZB festgelegt, unabhängig davon, wie die Konjunktur und die Teuerung in der Schweiz verlaufen. Tendenziell dürften die Zinsen ansteigen, denn die derzeitig hohe Zinsdifferenz zwischen der Schweiz und den EU-Ländern würde dazu führen, dass sich Investoren kostengünstig in der Schweiz refinanzieren und dieses Geld in höherverzinsliche Anlagen in anderen Euro-Ländern investieren würden. Die Zinsdifferenz würde dadurch schrumpfen. Eine Zinserhöhung um ein Prozent in der Schweiz würde nicht nur die Staatshaushalte belasten, sondern vor allem die Eigenheimbesitzer und Mieter treffen, denn bei einem ausstehenden Hypothekarvolumen von 1’223 Milliarden Franken (Mai 2025) bedeutet jedes Prozent Zinserhöhung zusätzliche Zinskosten von 12 Milliarden. Und selbstverständlich würden sich auch die Unternehmenskredite verteuern. Wie unsere Pensionskassen oder die AHV die Umstellung auf Euro bewältigen würden, ist ebenfalls unklar. Man kann sich auch kaum ausdenken, was die Umstellung auf Euro für alle Verträge, Versicherungen, Hypotheken etc. bedeuten wird.
Die Inflation dürfte in der Schweiz inskünftig höher ausfallen als in der Vergangenheit, nicht nur wegen der mit einem EU-Beitritt notwendigen Mehrwertsteuererhöhung und den steigenden Mieten infolge höherer Hypothekarzinsen. Seit dem Euro-Start 1999 betrug die Inflation im Euroraum 2.1 Prozent pro Jahr, in der Schweiz hingegen nur 1.4 Prozent. Das tönt nach einem geringen Unterschied, aber über die fast 27 Jahre summiert sich die Teuerung im Euroraum auf 75 Prozent, in der Schweiz auf 44 Prozent. Einmal an den Euro gekettet würde die Schweiz nicht mehr von der laufenden Verbilligung der Importpreise dank der jährlichen Abwertung des Euros zum Franken von rund zwei Prozent profitieren. Die Geldpolitik der EZB wird zusehends politisch instrumentalisiert, indem die EZB zur Monetisierung der Staatsschulden gedrängt wird. Die Aufkäufe von Staatsanleihen und die hohen Schulden einzelner EU-Länder gegenüber dem EZB-Zahlungssystem Target 2 sind klare Belege dafür. Vor allem aber ist der Handlungsspielraum infolge der masslos überschuldeten grossen EU-Länder eingeschränkt. Sie wird faktisch gezwungen, eine tendenziell inflationstreibende lockere Geldpolitik zu betreiben. Die EZB hat ohnehin wenig Interesse, die Inflation zu minimieren, denn eine hohe Inflation dient den Staaten, ihre Verschuldungsquote tief zu halten und zusätzliche Mehrwertsteuererträge zu generieren. Sie kann die Zinsen auch nicht mehr beliebig anheben, weil sonst die hochverschuldeten Länder die Zinskosten kaum mehr tragen können.
«Aber dann könnte die Schweiz bei der EU mitreden!» Eine weiterer Schönfärberei, wenn man bedenkt, dass die Schweiz mit etwa gleichviel Einwohnern wie Österreich im EU-Parlament wohl maximal 20 von 720 Sitzen einnehmen würde. Mit einem Stimmenanteil von 2.7 Prozent ist die Mitsprache eine Illusion, zumal die Parlamentarier im EU-Parlament nicht in erster Linie ihre Herkunftsländer vertreten, sondern sich jeweils in einzelnen Fraktionen bündeln und deren ideologischen Ziele mittragen. In den Ausschüssen (Kommissionen) wäre die Schweiz mit einem (von 25) bis drei (von 90) Parlamentariern vertreten und sie würde einen Kommissär von 28 stellen. Wie viel die Mitsprache kleinerer Länder wert ist, zeigen auch die aussenpolitischen Spitzentreffen, wo meistens nur die Top-Drei, Deutschland, Frankreich, Italien und die EU-Kommissionspräsidentin das Sagen haben. Kleineren Ländern, die sich nicht der EU-Zentrale unterordnen wollen, werden mit der Blockierung von Transferzahlungen und Interventionen bei Wahlen gefügig gemacht.
Die EU ist kein Freund der Schweiz und nicht verlässlicher als die USA. Die EU und die einzelnen EU-Länder gehörten zu den Rädelsführern, als es um die Abschaffung des Schweizer Bankgeheimnisses ging. Die Schweiz hat schlussendlich kapituliert, den Automatischen Informationsaustausch (AIA) akzeptiert und treibt heute Steuern für die EU-Länder ein. Auch bei der Einführung einer Mindeststeuer von 15 Prozent für Unternehmen spielte die EU eine Schlüsselrolle innerhalb der OECD. Damit wurde der internationale Steuerwettbewerb teilweise eliminiert, was dem Standort der Schweiz geschadet hat. Die Pläne für eine EU-weite Arbeitslosenversicherung, Bankeinlagen-Versicherung oder andere gemeinsame Sozialsysteme sind immer noch intakt. Es ist klar vorhersehbar, dass es bei einer Ausdehnung von Sozialsystemen auf die gesamte EU zu einer weiteren Umverteilung von den reichen Ländern zu den vermeintlich ärmeren Ländern kommen wird. Die Schweiz müsste aufgrund ihrer hohen Wirtschaftsleistung (BIP) so viel an die EU bezahlen wie die kleinsten elf EU-Staaten zusammen, hätte aber nur 2.7 Prozent Stimmrecht, während die erwähnten Kleinstaaten wegen den Mindeststimmen pro Land derzeit zusammen auf 16.5 Prozent der Stimmrechte kommen.
Fazit: Viel bezahlen und nichts zu sagen haben. Die finanziell marode EU sucht einen weiteren Goldesel, um ihn finanziell auszubeuten. Während die US-Zölle eines Tages vielleicht wieder abgebaut oder aufgehoben werden, blieben die Verpflichtungen der Schweiz der EU gegenüber bestehen. Es sind nicht nur die EU-Beiträge, sondern vor allem die übrigen Folgekosten und Demokratieverluste, die in keinem Verhältnis zu den Vorteilen stehen, die ein EU-Beitritt bringen soll. Ein EU-Beitritt bedeutet das Ende unseres Wohlstandes.

EU-Beitritt der Schweiz bedeutet das Ende unseres Wohlstandes Ein Bericht von ehem. Nationalrat SVP Hans Kaufmann

Hier eine Zusammenfassung, erstellt vom ChatGpt.

EU-Beitritt der Schweiz bedeutet das Ende unseres Wohlstandes Ein Bericht von ehem. Nationalrat SVP Hans KaufmannHier ei...
18/08/2025

EU-Beitritt der Schweiz bedeutet das Ende unseres Wohlstandes Ein Bericht von ehem. Nationalrat SVP Hans Kaufmann

Hier eine Zusammenfassung, erstellt vom ChatGpt.

Darfs noch ein bisschen Mehr sein?!!!! Wollen sich  unsere Konzerne und die Economy Suisse immer noch dem EU Unterwerfun...
13/07/2025

Darfs noch ein bisschen Mehr sein?!!!! Wollen sich unsere Konzerne und die Economy Suisse immer noch dem EU Unterwerfungsvertrag unterordnen oder gibt es dann Sideletters für die Monopolisten um dies zu umgehen? Der Untergang der europäischen Wirtschaft geht planmässig weiter!

Brüssel greift nach den Kassen der Großkonzerne und damit indirekt in die Geldbörsen der Bürger. Eine neue EU-Umsatzabgabe ab 50 Millionen Euro Umsatz soll Milliarden für Rüstung, Klima und Schulden auftreiben. Betroffen sind fast alle großen deutschen Unternehmen. In der Folge werden die Pre...

Würdest Du einen Vertrag von > 1800 Seiten mit deinem Vermieter unterschreiben???
17/06/2025

Würdest Du einen Vertrag von > 1800 Seiten mit deinem Vermieter unterschreiben???

28/04/2025

Die Schweizer Nachwuchsfechter haben zugestochen. Sie setzen in schlechtester Juso-Manier auf Aktivismus. Ihr «Zeichen» gegen Israel ist mindestens so lächerlich wie beschämend.

Ich informiere mich gerade über die extreme "Verarmungsinitiative". Diese schickt unsere Wirtschaft definitiv ins Abseit...
09/01/2025

Ich informiere mich gerade über die extreme "Verarmungsinitiative". Diese schickt unsere Wirtschaft definitiv ins Abseits.

Darum Nein!

Die Unternehmens-Verantwortungs-Initiative wird mehr Schaden, als Nützen. In der Schweiz werden die KMU die negativen Folgen am meisten spüren.

08/01/2025

Ich bin skeptisch der Digitalisierung gegenüber!

Es könnte ja sein, dass gewisse politische, gesundheitliche, finazielle, Essens- resp. Trinkverhalten etc. profiliert werden ohne das Wissen der untersuchten Personen, im Hintergrund
mit KI untersucht und intransparente Konsequenzen im persönlichen, privaten Bereich haben werden? ZB. Krankenkassenprämien, Hypotheken, Einjaufsverhalten etc.etc. Social scoring à la China lässt grüssen!

Beispiel Schwedens:
Schweden: Frauen, Arme und Migranten unter
KI-Generalverdacht
Daniela Gschweng / 8.01.2025 Schwedens Sozialversicherungsamt setzt auf einen
diskriminierenden Algorithmus, um Betrüger im Sozialsystem ausfindig zu
machen.
Frauen eher als Männer, Migranten eher als Einheimische, Arme eher als Reiche
und weniger Gebildete sowieso – seit 2018 bewertet ein Algorithmus, wer im
schwedischen Sozialsystem wahrscheinlich betrügen wird. Ist das gerecht?
Nachvollziehbar? Begründet?
Es gibt Kritik, denn in der Realität wird selten betrogen. Die Künstliche Intelligenz
scannt dennoch Hunderttausende Personen, die Sozialgelder beantragen.
Tausende werden als verdächtig markiert und einem ausführlichen Profiling
unterzogen. Ohne davon zu erfahren und ohne jemals etwas falsch gemacht zu
haben.
Schwedische Behörden mauerten jahrelang
Die Sozialversicherungsbehörde Försäkringskassan will sich zu ihrem Vorgehen
nicht in die Karten schauen lassen. Interne Quellen bezeichnen die Algorithmen als
das bestgehütete Geheimnis.
Die schwedische Tageszeitung «Svenska Dagbladet» und das Investigativmedium
«Lighthouse Reports» blieben jahrelang hartnäckig, um herauszufinden, wie die KI
urteilt. Während drei Jahren versandte Lighthouse Reports hunderte E-Mails und
stellte mehrere Anfragen auf Dateneinsicht nach dem Öffentlichkeitsgesetz. Die
Behörde lehnte sie sämtlich ab. Sie weigerte sich sogar, Daten herauszugeben, die
sie bereits veröffentlicht hatte.
Zwei Gerichtsverfahren und einen geleakten Datensatz später fanden die beiden
Medien, dass der Predictive-Algorithmus mehrere Personengruppen diskriminiert.
Die Datenanalyse offenbarte schwerwiegende Probleme wie ungleiche Behandlung
von Antragstellenden und fragwürdige Betrugsvorwürfe. Dazu kommt mangelnde
Transparenz und das Fehlen effektiver Beschwerdemechanismen.
Der geleakte Datensatz enthielt Daten von mehr als 6000 Menschen, die
Unterstützung beantragt hatten, weil sie sich um kranke Kinder kümmern mussten
und die der Algorithmus als verdächtig ausgewählt hatte. Frauen, Menschen mit
migrantischem Hintergrund, Geringverdienende und Personen ohne universitären
Abschluss wurden dabei übermässig häufig verdächtigt, zu betrügen. Frauen 1,7-
mal häufiger, Migranten 2,3-mal häufiger, weniger Gebildete und Geringverdienende. usw

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Bern
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