Aufrecht Schweiz

Aufrecht Schweiz Wir sind die aufstrebende Schweizer Freiheits- & Friedenspartei! Nous sommes le nouveau Parti suisse pour la liberté et la paix!

Noi siamo il Partito svizzero della Libertà e della Pace! Nus essan la nova partida svizra da libertad e pasch!

Aufrecht grosse Wahlsiegerin – gleich 3 Sitzgewinne im Kanton Zürich! Das Wahlkampf-Team von Aufrecht Kl**en unter der L...
12/04/2026

Aufrecht grosse Wahlsiegerin – gleich 3 Sitzgewinne im Kanton Zürich!

Das Wahlkampf-Team von Aufrecht Kl**en unter der Leitung unseres Präsidenten Remko Leimbach legte bei den Gemeinderatswahlen vom 12. April 2026 in einer der grössten Städte des Kantons Zürich mit 4,5% der Wählerstimmen einen Erdrutschsieg bei den Gemeinderatswahlen hin! Damit nimmt Remko Leimbach neu Einsitz im 32-köpfigen Gemeinderat und wird die konsequent freiheitliche Stimme im Parlament der Stadt Kl**en sein!

In der viergrössten Stadt des Kantons Zürich feiert heute auch Claudia Günthart einen grossen Wahlerfolg! Claudia konnte den von Patrick Jetzer «geerbten Sitz» bei den Gesamterneuerungswahlen der Stadt Dübendorf mit Bravour verteidigen.

Und in der Zürcher Gemeinde Dinhard wurde Wolfram Schlebusch bereits am 8. März 2026 mit einem hervorragenden Resultat in den Gemeinderat von Dinhard gewählt.

Die Delegierten, die Vorstände aller Kantone und die Vorstandskollegen von Aufrecht Schweiz gratulieren Claudia Günthart, Remko Leimbach und Wolfram Schlebusch ganz herzlich zum Wahlerfolg und wünschen euch bei der Ausübung eurer Ämter viel Ausdauer und Erfolg!

Ein weiterer Politskandal – wird diesmal hingeschaut?Bei der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes wird ausgerechnet die...
12/04/2026

Ein weiterer Politskandal – wird diesmal hingeschaut?

Bei der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes wird ausgerechnet die brisanteste Bestimmung ausgeblendet. Ein unglücklicher Zufall – oder gezielt verschwiegen?

Seit März 2020 sieht das Gesundheitsgesetz im Kanton Zürich vor, dass Personen, die sich einer obligatorischen Impfung widersetzen, mit bis zu CHF 50'000 gebüsst werden können.

Das widerspricht klar der Bundesverfassung, insbesondere Artikel 10, der jedem Menschen das Recht auf persönliche Freiheit und körperliche Unversehrtheit garantiert. Es widerspricht auch dem Einleitungstext des Gesetzes selbst: «Massnahmen des Kantons und der Gemeinden wahren die Eigenverantwortung des Individuums… Heiltätigkeiten müssen dem Wohl der behandelten Personen dienen.»

Trotz dieser Grundsätze steht dennoch im § 61: «Mit Busse bis CHF 50'000.- wird bestraft, wer vorsätzlich … eine gestützt auf § 54 Abs. 2 obligatorisch erklärte Impfung verweigert.»

Die Begründung hierfür lautete bei Einführung sinngemäss: Da kein körperlicher Zwang erlaubt sei, sei eine entsprechende Busse zur Durchsetzung sinnvoll. Für die meisten Menschen ist das kein Druck, sondern eindeutig Zwang!

Als wäre dies nicht genug, kommt nun der aktuelle Skandal:

Am 18. Juni 2025 schickte der Regierungsrat die Totalrevision des Gesundheitsgesetzes in die Vernehmlassung. Doch ausgerechnet die obengenannte Bestimmung (§ 61 Abs. 1 lit. m) fehlt in den Unterlagen. Somit konnte zu diesem schwerwiegenden Punkt in der Vernehmlassung gar nicht Stellung genommen werden.

Zufall oder bewusste Auslassung?

War das wirklich ein Fehler in der Verwaltung? Oder sind sich gewisse Leute sehr wohl bewusst, dass (wie sich vor kurzem in St. Gallen gezeigt hat) solche Zwänge beim Volk und dessen Vertretern doch nicht mehrheitsfähig sind? Ist das der Versuch einer vorsätzlichen Verheimlichung?

Unsere Haltung ist klar: Die Vernehmlassung muss wiederholt – und der Passus zur unsäglichen Strafbestimmung gestrichen werden.

Aufrecht ist aktiv

Zusammen mit unserem Partner ABF Schweiz, dem Aktionsbündnis freie Schweiz, welches dank seiner hervorragenden Arbeit diesen Skandal aufgedeckt hat, werden wir jeden einzelnen Kantonsrat über diesen Missstand persönlich informieren. Niemand soll sagen können, er oder sie habe von nichts gewusst. Hoffen wir auf die Vernunft und den Verstand der Parlamentarier.

Damit unsere Forderung auch wirklich Gewicht erhält, hat ABF Schweiz eine Petition lanciert, welche wir vorbehaltlos unterstützen. Bitte tut dies auch. Unterschreibt und informiert euer Umfeld. Jetzt. Hier geht es nicht um Kleinigkeiten, es geht um den direkten Angriff auf unsere körperliche Integrität beim nächsten Pandemieausruf.

Hier unterschreiben und teilen: https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh

«Der grösste Feind der Freiheit ist die Gleichgültigkeit derer, die sie besitzen. Denn Freiheit wird nicht verschenkt, sie muss verteidigt werden.»

Aufrechte Grüsse

Remko Leimbach, Präsident Aufrecht Schweiz

Ein weiterer Politskandal – wird diesmal hingeschaut?Bei der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes wird ausgerechnet die...
12/04/2026

Ein weiterer Politskandal – wird diesmal hingeschaut?

Bei der Totalrevision des Gesundheitsgesetzes wird ausgerechnet die brisanteste Bestimmung ausgeblendet. Ein unglücklicher Zufall – oder gezielt verschwiegen?

Seit März 2020 sieht das Gesundheitsgesetz im Kanton Zürich vor, dass Personen, die sich einer obligatorischen Impfung widersetzen, mit bis zu CHF 50'000.- gebüsst werden können.

Das widerspricht klar der Bundesverfassung, insbesondere Artikel 10, der jedem Menschen das Recht auf persönliche Freiheit und körperliche Unversehrtheit garantiert. Es widerspricht auch dem Einleitungstext des Gesetzes selbst: «Massnahmen des Kantons und der Gemeinden wahren die Eigenverantwortung des Individuums… Heiltätigkeiten müssen dem Wohl der behandelten Personen dienen.»

Trotz dieser Grundsätze steht dennoch im § 61: «Mit Busse bis Fr. 50'000 wird bestraft, wer vorsätzlich … eine gestützt auf § 54 Abs. 2 obligatorisch erklärte Impfung verweigert.»

Die Begründung hierfür lautete bei Einführung sinngemäss: Da kein körperlicher Zwang erlaubt sei, sei eine entsprechende Busse zur Durchsetzung sinnvoll. Für die meisten Menschen ist das kein Druck, sondern eindeutig Zwang!

Als wäre dies nicht genug, kommt nun der aktuelle Skandal: Am 18. Juni 2025 schickte der Regierungsrat die Totalrevision des Gesundheitsgesetzes in die Vernehmlassung. Doch ausgerechnet die obengenannte Bestimmung (§ 61 Abs. 1 lit. m) fehlt in den Unterlagen. Somit konnte zu diesem schwerwiegenden Punkt in der Vernehmlassung gar nicht Stellung genommen werden.

Zufall oder bewusste Auslassung?
War das wirklich ein Fehler in der Verwaltung? Oder sind sich gewisse Leute sehr wohl bewusst, dass (wie sich vor kurzem in St. Gallen gezeigt hat) solche Zwänge beim Volk und dessen Vertretern doch nicht mehrheitsfähig sind? Ist das der Versuch einer vorsätzlichen Verheimlichung?

Unsere Haltung ist klar: Die Vernehmlassung muss wiederholt – und der Passus zur unsäglichen Strafbestimmung gestrichen werden.

Zusammen mit unserem Partner ABF Schweiz, welches dank seiner hervorragenden Arbeit diesen Skandal aufgedeckt hat, werden wir jeden einzelnen Kantonsrat über diesen Missstand persönlich informieren. Niemand soll sagen können, er oder sie habe von nichts gewusst. Hoffen wir auf die Vernunft und den Verstand der Parlamentarier.

Damit unsere Forderung auch wirklich Gewicht erhält, hat ABF Schweiz eine Petition lanciert, welche wir vorbehaltlos unterstützen. Bitte tut dies auch. Unterschreibt und informiert euer Umfeld. Jetzt. Hier geht es nicht um Kleinigkeiten, es geht um den direkten Angriff auf unsere körperliche Integrität beim nächsten Pandemieausruf.

Hier unterschreiben und teilen: https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/

Weisst Du wohin ein grosser Teil Deiner SRG-Gebühren fliessen? Direkt in die Tasche der Manager der Serafe AG! Allein 20...
06/03/2026

Weisst Du wohin ein grosser Teil Deiner SRG-Gebühren fliessen? Direkt in die Tasche der Manager der Serafe AG! Allein 2024 haben diese 6 Millionen Dividende eingestrichen. 6 Millionen Franken, die wir alle mit unserer Serafe-Gebühren zahlen! Willst Du das weiterhin machen?

Die SRG-Initiative will die Radio- & Fernsehgebühr auf 200 Franken pro Jahr und Haushalt begrenzen und damit die Bürgerinnen und Bürger finanziell entlasten – die derzeit weltweit die höchsten Gebühren für Radio und Fernsehen zahlen. Gleichzeitig sollen Unternehmen vollständig von der Abgabe befreit werden. Inhaber und Mitarbeitende bezahlen bereits über die private Mediennutzung, 1 x zahlen ist genug!

Die Medienlandschaft in der Schweiz wird stark politisch beeinflusst. Aufgrund ihrer Abhängigkeit von den staatlichen Zwangsgebühren haben die Medien oft nicht die Freiheit, unabhängig zu berichten. Dies führt dazu, dass viele Medienhäuser sich nach den Wünschen der aktuell politisch gewünschten Meinung richten, anstatt frei und unabhängig zu arbeiten. Diese staatliche Einflussnahme verzerrt die Meinungsbildung in der Gesellschaft, schränkt die Medienfreiheit ein und führt zu einem Einheitsbrei in der Medienlandschaft.

Medienzwangsgebühren und Subventionen müssen abgeschafft werden, damit die Medien wieder frei und unabhängig arbeiten können – aber auch, weil so jeder frei entscheiden kann, für welche Medien er oder sie das eigene Geld ausgeben möchte. CHF 200.- sind zu viel, aber die SRG-Initiative ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Auch jene Bürger, die die SRG schätzen und seine Berichterstattung nicht hinterfragen: Habt keine Angst, denn auch mit Annahme der SRG-Initiative bleibt weitaus genügend Geld da, um die Kernaufgaben gemäss Gesetz zu erfüllen (eigene Aussage von SRG-Direktorin Susanne Wille, Jahreslohn CHF 518'000.-).

JETZT KOMMT ES AUF DICH AN: Stimm JA zur SRG-Initiative und bringe Deinen Abstimmungszettel heute noch zusammen mit dem unterzeichneten Stimmrechtsausweis zu Deiner Gemeinde oder geh am Sonntag, 8. März 2026, an der Urne abstimmen - jede, und besonders DEINE STIMME ZÄHLT!

Das neue Bundesgesetz über die Individualbesteuerung ist wohl eines der misslungensten Gesetze von Bundesrat & FDP-Parla...
05/03/2026

Das neue Bundesgesetz über die Individualbesteuerung ist wohl eines der misslungensten Gesetze von Bundesrat & FDP-Parlamentariern der letzten Jahre!

Anstatt Familien steuerlich zu entlasten, passiert mit einer Ausnahme genau das Gegenteil: Während sehr gut verdienende, kinderlose Ehepaare ein paar Hundert Fränkli bei den direkten Bundessteuern sparen würden, resultiert insbesondere für Familien, aber auch für alle anderen jährlich eine zusätzliche, schmerzhafte Steuerbelastung von vorerst bis zu CHF 1'000.- pro Jahr – der Aufwand für die zusätzliche Steuererklärung nicht mit eingerechnet.

Aber damit nicht genug: Weil Ehepaare neu zwei Steuererklärungen vornehmen müssten, käme eine zusätzliche Flut von 1,7 Millionen Steuererklärungen auf die Kantone zu. Allein mit digitaler Verarbeitung könnte dies nicht bewältigt werden – hunderte zusätzliche Steuerbeamte wären nötig. Dies ist auch ein Grund, weshalb 21 der 26 Kantone das neue Bundesgesetz ablehnen. Diese zusätzlichen Staatsausgaben würden dann wiederum den Steuerzahlern belastet.

Familien und auch alle anderen Bürgerinnen und Bürger brauchen in diesem Land echte Steuerentlastungen, bei sämtlichen Steuern und Abgaben. Damit bleibt mehr Geld für Leben, Konsum und Sparen übrig, was uns wiederum zu einem florierenden Land machen würde.

JETZT KOMMT ES ABER AUF DICH AN: Stimm NEIN zur Individualbesteuerung und bringe Deinen Abstimmungszettel heute noch zusammen mit dem unterzeichneten Stimmrechtsausweis zu Deiner Gemeinde oder geh am Sonntag, 8. März 2026, an der Urne abstimmen - jede, und besonders DEINE STIMME ZÄHLT!

Zwischen Verschwörungstheorie und Realität liegen meist nur 6 Monate – Während einige Politiker aller Systemparteien nac...
04/03/2026

Zwischen Verschwörungstheorie und Realität liegen meist nur 6 Monate – Während einige Politiker aller Systemparteien nach knapp 5 Monaten und dem ultraknappen Abstimmungsergebnis zur E-ID gestern bereits die «Internet- bzw. Totalüberwachungs-Initiative» lancierten, sagt Gerhard Andrey, glühender Verfechter der E-ID und Nationalrat Grüne/FR, in der Abstimmungs-Arena zur Bargeld-Initiative klipp und klar: «Die Schweiz brauche einen digitalen Franken!». Der CBDC soll also auch in der Schweiz Realität werden.

Davor schützt uns nur die Bargeldinitiative! Weil Bargeld bedeutet Freiheit und Unabhängigkeit. Dank unseren Münzen und Noten gibt es keine Abhängigkeit von technischen Systemen wie Kartenlesegeräten, Datennetzen und der Stromversorgung. Bargeld schützt zudem unsere Freiheit vor weiterer Überwachung durch Staat und Geldinstitute.

Und falls die Bestrebungen der Anti-Bargeld-Lobby weitergehen und anstelle des Schweizer Frankens eine andere Währung eingeführt werden soll, so müsste erst in einem obligatorischen Referendum von Volk und Ständen darüber entschieden werden. Der Gegenvorschlag zur Bargeldinitiative lässt die Hintertüre für die CDBC offen und muss daher abgelehnt werden.

JETZT KOMMT ES ABER AUF DICH AN: Fülle heute noch Deinen Abstimmungszettel aus, bring ihn heute noch zusammen mit dem unterzeichneten Stimmrechtsausweis zu Deiner Gemeinde oder geh am Sonntag, 8. März 2026, an der Urne abstimmen - jede, und besonders DEINE STIMME ZÄHLT!

Hast Du's gewusst? Bis zu 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sollen in den Klima-Schuldenfonds fliessen. Das sind...
03/03/2026

Hast Du's gewusst? Bis zu 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) sollen in den Klima-Schuldenfonds fliessen. Das sind jährlich bis zu 10 Milliarden Franken! Bis 2050 summieren sich die Ausgaben zu einem Schuldenberg von bis zu CHF 200 Milliarden.

Diese hohen Schulden müssten zurückbezahlt werden. Werden sie über Steuern finanziert, bedeutet das jährlich 1280 Franken mehr Steuern pro Haushalt. Die Mehrwertsteuer müsste um bis zu 2,5 Prozentpunkte erhöht werden. Das wäre seit Einführung die mit Abstand grösste Steuererhöhung der Schweiz!

Um dies zu verhindern, braucht es jetzt Dein NEIN zum Klima-Schuldenfonds. Fülle jetzt gleich Deinen Abstimmungszettel aus, bring ihn heute noch zusammen mit dem unterzeichneten Stimmrechtsausweis zu Deiner Gemeinde oder geh am Sonntag an der Urne abstimmen - jede, und besonders DEINE STIMME ZÄHLT!

Was zählt sind nicht Wahlplakate. An den Taten sollt ihr sie messen!Es gibt eine Partei in der Schweiz, die schreibt "di...
24/02/2026

Was zählt sind nicht Wahlplakate. An den Taten sollt ihr sie messen!

Es gibt eine Partei in der Schweiz, die schreibt "die Liberalen" auf ihre Plakate. Sie schreibt auch Freiheit und Eigenverantwortung. Das alles finden wir super! Wir glauben auch, dass es in dieser Partei doch noch viele (zumindest einige) Menschen hat, welche das freiheitliche Gedankengut noch in sich tragen.

Falls du dich angesprochen fühlst und dir langsam unwohl wird, bei der Parolenfassung immer zur Minderheit zu gehören - zögere nicht und kontaktiere uns. Wir haben den Mut zur Freiheit. Konsequent und Lobbyfrei!

Ein Parteiwechsel mag emotional schwierig sein. Aber es lohnt sich. Versprochen!

Als kleine Überzeugungshilfe hier die aktuellen Abstimmungsparolen im Vergleich (die damaligen Positionen zu den planwirtschaftlichen Klima- und Co2 Gesetzen lassen wir mal unerwähnt).

PS.
Warum wir die FDP überhaupt erwähnen? Nicht aus Abneigung, sondern aus einem gewissen Respekt vor ihrer liberalen Tradition. Gerade deshalb schmerzt es uns, wenn sie Begriffe wie «liberal» und «Freiheit» nur noch als Schlagwörter ohne Inhalt verwendet.

24/02/2026

Hier schauen, mitreden und liken:
https://youtu.be/jxA_fuPREYM

In Bern stellte das Aktionsbündnis Freie Schweiz (ABF) an einer Medienkonferenz eine weitreichende Forderung vor: ein Moratorium für modRNA-basierte Impfstoffe.

📣 Mit Beiträgen von:
Philipp Kruse (Rechtsanwalt),
Rémy Wyssmann (Nationalrat SVP),
Prof. Dr. Konstantin Beck (Versicherungsökonom),
Dr. med. Daniel Beutler (Hausarzt),
Andrea Staubli (Rechtsanwältin ABF)
sowie Moderation durch Dr. Philipp Gut.

24/02/2026

Patrick Jetzer nimmt die oft zitierte Kaffee-Tassen-Rechnung rund um die Initiative «200.– sind genug» unter die Lupe und zeigt auf, warum selbst scheinbar kleine Beträge im Alltag vieler Menschen sehr wohl ins Gewicht fallen.

Frontalangriff auf die Meinungs- und Informationsfreiheit - oder wie man uns mit dem Argument der Transparenz für dumm v...
18/02/2026

Frontalangriff auf die Meinungs- und Informationsfreiheit - oder wie man uns mit dem Argument der Transparenz für dumm verkaufen will

Der Bundesrat hat das neue Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen KomPG in die Vernehmlassung geschickt. Die Schweiz soll also ihren Digital Service Act bekommen. Gemäss erläuterndem Bericht sollen die Rechte der Nutzer grosser Kommunikationsplattforen und Suchmaschinen (betroffen sind Google, YouTube, Facebook, Instagram, TikTok und X) gestärkt werden. Im Fachjargon spricht man von einem sicheren, vorhersehbaren und vertrauenswürdigen Online-Umfeld.

Nebst einer Vielzahl neuer Vorschriften für die Plattformbetreiber, um Verleumdung, Beschimpfung, Diskriminierung und Aufruf zu Hass einzudämmen, ist ein neues, niederschwelliges Meldeverfahren für Nutzer vorgesehen. Man soll als Nutzer sehen, Zitat "welche Aussagen sie machen dürfen und welche nicht (Begriff im Fachjargon «Silencing», übersetzt "zum Schweigen bringen").

Aufrecht Schweiz hat das das neue Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen KomPG eingehend geprüft und kommt zu folgenden Schlüssen:

- Mit Artikel 4 ist das Risiko des systematischen Entfernens von Inhalten (Overblocking) gegeben
- eine Risikobewertung (Artikel 14) stellt keine Garantie für die verfassungsmässig garantierte Meinungsfreiheit dar
- Das Gesetz sieht sogar eine Netzsperrung vor (Artikel 32 Absatz 2). Dies ist, neben einer Verletzung der Informationsfreiheit (Bundesverfassung, Artikel. 16) auch ein Verstoss gegen die Wirtschaftsfreiheit und führt dazu, dass Plattformen aus Angst vor staatlichen Repressalien Beiträge vorsorglich löschen werden
(Artikel 6, Absatz 2). Die Einstufung erfolgt dabei alleine durch den Betreiber der Plattform.

Fazit: Dieses neue KomPG ist ein grober Akt der staatlich verordneten Zensur und ein Frontalangriff auf die Meinungs- und Informationsfreiheit im Internet.

Als Freiheitspartei verteidigen und schützen wir auch die Meinungsfreiheit im Netz! Aufrecht Schweiz hat deshalb an der Vernehmlassung teilgenommen und dem UVEK klar mitgeteilt, dass wir aus den genannten Gründen dieses neue Bundesgesetz entschieden zurückweisen!

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Bern
3001

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