Aufrecht Schweiz

Aufrecht Schweiz Wir sind die aufstrebende Schweizer Freiheits- & Friedenspartei! Nous sommes le nouveau Parti suisse pour la liberté et la paix!

Noi siamo il Partito svizzero della Libertà e della Pace! Nus essan la nova partida svizra da libertad e pasch!

07/09/2026

Das hochkarätige Podium zur Neutralitätsinitiative mit Ralph Bosshard & Rafael Lutz – der brisanteste Stammtisch-Event des Jahres!

Ralph Bosshards militärische Karriere ist einzigartig und führte ihn tief in internationale sicherheitspolitische Netzwerke. Er war Oberstleutnant im Generalstab, auf wichtigen Posten für das Verteidigungsdepartement VBS tätig und absolvierte als einer von ganz wenigen Schweizer Offizieren eine militärische Ausbildung in Moskau. Vom zwangsfinanzierten SRF als «Russlandproblemfall im VBS» bezeichnet, ist Ralph Bosshard nun erstmals bei Aufrecht Bern zu Gast und gibt uns einen Insider-Einblick in die aktuelle Lage der Schweizer Sicherheitspolitik.

Kaum veröffentlichte Rafael Lutz, einer der bekanntesten Investigativ-Journalisten der «Weltwoche», sein neustes Buch «Das NATO-Netzwerk in der Schweiz», intervenierte die NATO-phile Pälli Pulli, stv. Staatssekretärin für Sicherheitspolitik im VBS, gerichtlich gegen die Herausgabe. Rafael Lutz deckt auf, wie ein einflussreiches Netzwerk die Schweiz schrittweise ans NATO-Kriegsbündnis bindet. Lutz folgt den Spuren zwischen Bundesverwaltung, Armee, Hochschulen, Denkfabriken und Medien, benennt die Akteure und beantwortet die Frage: Wer profitiert vom Ende der Neutralität? Sei dabei an diesem exklusiven Anlass!

📅 Dienstag, 15. September 2026
🕖 Türöffnung ab 18:30 Uhr, Beginn um 19:30 Uhr
🌍 Hotel Bären Twann, Moos 36, 2513 Twann
🎟️ Eintritt frei – Kollekte – Buchverkauf vor Ort – nur Barzahlung möglich
🍽️ Abendessen & Getränke auf eigene Konsumation, Tischreservation für vorgängiges Abendessen im Restaurant bitte bei Anmeldung mitteilen
⚠️ Maximal 300 Tickets - wir bitten deshalb um eure Platzreservation auf https://www.aufrecht.be/l/podium bis am 13. September 2026
🅿️ Wichtige Hinweise zur Anreise: Genügend Parkplätze vorhanden. Das Hotel Bären Twann ist unmittelbar neben dem Bahnhof Twann gelegen und auch mit dem ÖV perfekt erreichbar.

Mir gseh üs im Bäre ds Twann! 👋

11/08/2026

Veranstaltung am 02.09.2026 in Zürich. Ralph Bosshard und Rafael Lutz geben Einblicke in die inneren Herausforderungen der schweizerischen

11/08/2026

Die Schweiz und Russland verbindet eine über 200jährige Geschichte. Während Österreich am Wiener Kongress 1815 eine Zerschlagung der Schweiz anstrebte, beharrte Russland darauf. dass die Neutralität und die Schweiz der damals 19 Kantone nicht angetastet werden. Ohne diese Intervention hätte die damalige Schweiz, die sich am Rand eines Bürgerkrieges befand, wahrscheinlich nicht überlebt und sich wohl kaum zur heutigen Form der Eidgenossenschaft entwickelt.

Während im Bundeshaus 12 Parlamentarier aus der Schweiz und Russland gegeneinander Schach spielten, traf an 24. Juni 2014 der damalige FDP-Bundespräsident Didier Burkhalter den Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin in seiner Funktion als Vorsitzender der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) in Wien. Es war das bis heute letzte offizielle Treffen zwischen der Eidgenossenschaft und Russland.

Seither hat die Schweiz 19x mit insgesamt über 4'000 Sanktionen gegen Russland ergriffen – fast doppelt so viele wie die EU, und erstmals in ihrer Geschichte gegen eine Atommacht und ohne Beschluss des UNO-Sicherheitsrats. Heute steht die Welt nun vor dem Höllentor eines 3. Weltkrieges. Die europhilen Bundesräte und die NATO-verliebte Armeeführung der letzten Jahre rundum Viola Amherd und Ignazio Cassis tragen die Verantwortung dafür. Mit einem Ja am 27. September 2026 kann die Stimmbevölkerung die strikte Neutralität und den Schutz der Schweizer Bevölkerung vor den internationalen Krisen wieder herstellen.

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08/08/2026

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) wurde am 17. Februar 1863 in Genf von fünf Schweizer Bürgern, dem Initiator Henry Dunant, dem Juristen Gustave Moynier, dem Schweizer General Guillaume-Henri Dufour und den beiden Chirurgen Dr. Louis Appia und Dr. Théodore Maunoir gegründet. Das Buch «Eine Erinnerung an Solferino», die darin beschriebenen Schrecken des Krieges und die Not der verwundeten Soldaten inspirierte den Initiator Henry Dunant, dass die Welt wieder ein Weg zurück zu Frieden und Menschlichkeit finden muss. Das «Komitee der Fünf» schuf mit dem damaligen «Internationales Komitee der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege» den Grundstein für die internationale Rotkreuzbewegung und das humanitäre Völkerrecht.

Im Oktober 1863 fand in Genf eine internationale Konferenz mit 16 Staaten statt, die den Weg für nationale Rotkreuzgesellschaften ebnete, im August 1864 fand anschliessend die Unterzeichnung des ersten Genfer Abkommens zum Schutz verwundeter Soldaten statt. Die Neutralität der Schweiz spielte eine fundamentale Rolle bei der Gründung und dem dauerhaften Erfolg des IKRK, da sie dem Komitee seine bis heute überlebenswichtige Glaubwürdigkeit verlieh. Das Schutzzeichen des IKRK – das rote Kreuz auf weissem Grund – ist bewusst die farbliche Umkehrung der Schweizer Flagge, um die Werte von Neutralität und Friedfertigkeit visuell direkt zu transportieren. Die neutrale Schweiz – der Garant für Unparteilichkeit.

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06/08/2026

Am 25. Juni 1950 brach auf der koreanischen Halbinsel ein fürchterlicher Krieg aus, welche heute noch Nord- & Südkorea teilt. Erst drei Jahre später, am 27. Juli 1953 schlossen Nordkorea und China auf der einen, Südkorea und das UN-Kommando auf der anderen Seite, ein Waffenstillstandsabkommen. Da die Kriegsparteien aber keinen formellen Friedensvertrag schlossen, vereinbarten sie die Einsetzung unabhängiger, neutraler Staaten zur Absicherung des Waffenstillstands.

Die Alliierten des Südens wählten die Schweiz und Schweden als neutrale Überwacher aus, jene des Nordens beriefen im Gegenzug die sozialistischen Staaten Polen und die Tschechoslowakei. Diese vier Staaten bildeten gemeinsam die Neutrale Überwachungskommission (NNSC), welche noch heute jeden Tag an der Grenze in Panmunjom zwischen beiden Ländern täglich im Einsatz für den Frieden stehen. Korea ist ein weiteres Beispiel dafür, wie die strikte Neutralität der Schweiz schützt und nützt – damals wie heute.

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Am Samstag, 29. August 2026 findet auf dem Berner Bundesplatz um 15:00 Uhr die nationale Kundgebung für Frieden und Neut...
05/08/2026

Am Samstag, 29. August 2026 findet auf dem Berner Bundesplatz um 15:00 Uhr die nationale Kundgebung für Frieden und Neutralität statt.

Das Programm & die Redner sind:
- Begrüssung durch Urs Hans, Public Eye on Science & Aufrecht
- Prof. Dr. Alfred de Zayas, UNO-Menschenrechts- & Völkerrechtsexperte
- Dr. Pascal Lottaz, neutralitystudies.com
- Oberst im Generalstab, a.D. Jacques Baud, live aus Brüssel
- Prof. Wolf Linder, Politologe swissneutralitynow.ch
- Oberstleutnant im Generalstab, a.D. Ralph Bosshard
- Rechtsanwalt LL.M. Philipp Kruse
- Jean-Daniel Ruch, ehem. Schweizer Botschafter
- Pirmin Schwander, Ständerat Kanton Schwyz
- Maria Pia Ambrosetti, Grossrätin HelvEthica Ticino
- Massimiliano Ay, Grossrat Partito Comunista Ticino
- Christoph Pfluger, Initiant Bewegung für Neutralität bene

Kommt alle nach Bern auf den Bundesplatz!

04/08/2026

Am 24. Juni 2026 ereigneten sich an der venezuelischen Küste zwei schwere Erdbeben mit mehr als 5’000 Todesopfern, über 16'000 Verletzten und einer Vielzahl bis heute vermissten Menschen. Zwei Tage später traf die Schweizer Rettungskette mit einem Team von 80 Einsatzkräften und acht Suchhunden, auf die Ortung, Rettung und medizinische Erstversorgung von Verschütteten spezialisiert, im südamerikanischen Land ein und leistete eine Woche lang einen grossen humanitären Einsatz.

Grossmächte und ihre Satellitenstaaten differenzieren zunehmend auch in Katastrophen, welche Länder einen Rettungseinsatz leisten. In unserer multipolaren Welt mit ihren zahlreichen Konflikten und politischen Grossmachtsinteressen geniesst die Schweiz dank ihrer Neutralität, ihrer humanitären und diplomatischen Tradition in vielen Ländern der Welt immer noch ein hohes Ansehen. Unsere Neutralität ist aber in Gefahr und wird immer mehr verwässert. Die Neutralitätsinitiative stellt sicher, dass die Schweiz auch künftig ihre immerwährende Neutralität für die Verhinderung und Lösung von Konflikten und als Vermittlerin zur Verfügung stellt.

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Bern
3001

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