Junge SVP Schweiz

Junge SVP Schweiz Willkommen bei der Jungen SVP - der grössten und aktivsten Jungpartei der Schweiz. www.jsvp.ch Wir sind für eine unabhängige, neutrale und sichere Schweiz.

Mit über 6'000 Mitglieder zwischen 14 und 35 Jahren setzen wir uns für eine klar rechtsbürgerliche und freiheitliche Politik ein. Die JSVP vertritt ihre Positionen pointiert und stellt die Speerspitze und die Jugendorganisation der SVP Schweiz dar, der mit Abstand wählerstärksten Partei der Schweiz. Wir fördern das Politinteresse der Schweizer Jugendlichen und engagieren uns vielfältig im politisc

hen Prozess innerhalb aller politischen Ebenen mit unseren zahlreichen Mandatsträger in Gemeinden, Kantonen und sogar im nationalen Parlament. Werde noch heute Mitglied der Jungen SVP Schweiz! Mehr Infos gibt's auf unserer Webseite www.jsvp.ch

11/06/2026

Heute vor 2 Wochen stach Nesip Dedeler, von Linken eingebürgerter türkischer Terror-Islamist, in Winterthur zu. Mit unserer Mahnwache gedenken wir der Opfer vom 28. Mai und rufen auf: Am Sonntag stimmt JA, wer in einer Schweiz leben will, in der Messerstecher-Terroristen wie Dedeler nichts zu suchen haben! JETZT ALLE AN DIE URNE! 🇨🇭🇨🇭🇨🇭

Genug Terror – Junge SVP hält Mahnwache am Bahnhof Winterthur! Heute Donnerstag, 11. Juni 2026, um 8.25 Uhr, exakt und a...
11/06/2026

Genug Terror – Junge SVP hält Mahnwache am Bahnhof Winterthur!

Heute Donnerstag, 11. Juni 2026, um 8.25 Uhr, exakt und auf die Minute zwei Wochen nach dem islamistischen Terroranschlag vom 28. Mai, hat die Junge SVP Schweiz am Bahnhof Winterthur eine Mahnwache durchgeführt. Dort, wo der türkische Islamist Nesip Dedeler unter «Allah Akbar»-Rufen drei Schweizer Männer niederstach und verängstigte Kindergarten-Kinder mit erhobenem Messer passierte, hat die Junge SVP innegehalten, der Opfer gedacht und ein unmissverständliches Zeichen gesetzt: Genug Terror! Wir wollen keine 10-Millionen-Schweiz!

Ein Sujet, das niemanden kaltlässt – weil die Realität niemanden kaltlassen darf

Im Zentrum der Mahnwache stand eine fünf Meter lange Plache: eine blutrote Schweiz, durchbohrt von blutigen Messern. Doch schockierend ist nicht dieses Sujet, schockierend ist die Wirklichkeit, die es abbildet. Winterthur ist erst der Anfang. Jüngst haben sich Messerattacken durch das ganze Land gezogen, begangen durch kriminelle Ausländer. «Unsere Plache zeigt nichts anderes als das, was Täter wie Nesip Dedeler unserem Land antun.», sagt Nils Fiechter, Präsident der Jungen SVP Schweiz. Die Junge SVP hält der Schweiz den Spiegel vor: Hunderte Flyer gingen heute Morgen an die Passanten am Bahnhof Winterthur. An genau jene Menschen, die vor zwei Wochen Opfer des türkischen Terroristen hätten sein können.

Die masslose Zuwanderung ist das Einfallstor für Islamismus und Kriminalität

Der Anschlag von Winterthur war kein tragischer Einzelfall, sondern das Resultat einer jahrzehntelangen Politik der Masslosigkeit. Eine unkontrollierte Zuwanderung hat zahllose Islamisten und kriminelle Ausländer in die Schweiz gespült. Der Täter wurde 2009 eingebürgert und in der berüchtigten An-Nur-Moschee in Winterthur radikalisiert – jener Moschee, die schon 2017 wegen Dschihad-Reisen geschlossen werden musste. Er pflegte beste Kontakte zu verurteilten IS-Rückkehrern, sass mehrfach im Gefängnis und war Polizei und Nachrichtendienst bestens bekannt. Und trotzdem konnte er zustechen. Warum? Weil unsere Behörden, unsere Polizei und der NDB durch die schiere Masse an Gefährdern, die diese Zuwanderungspolitik produziert hat, hoffnungslos überlastet sind. Wer Masslosigkeit sät, erntet Kontrollverlust.

«Vor 15 Jahren gab es so etwas in der Schweiz nicht. Heute haben wir Zustände wie in Deutschland und Frankreich: Parallelgesellschaften, importierte Gewalt, islamistische Messerstecher am helllichten Tag mitten am Bahnhof. Wer das immer noch leugnet, hat jeden Bezug zur Realität verloren», sagt Nils Fiechter, Präsident Jungen SVP Schweiz, weiter.

Klar in der Sache – differenziert im Urteil

Die Junge SVP lässt sich von der ideologisch verblendeten Gegenseite nicht in eine Ecke stellen. Wir sagen klipp und klar: Wer sich integriert, unsere Werte respektiert und sich an unsere Regeln hält, gehört zu diesem Land. Aber wir wollen keine islamistischen Gefährder, keine importierte Gewalt und keine deutschen oder französischen Verhältnisse. Dafür braucht es endlich klare Verhältnisse: Die Schweiz muss wieder selbst bestimmen, wer in unser Land kommt – und wer nicht.

Sonntag, 14. Juni: Letzte Chance, die Masslosigkeit zu beenden

In drei Tagen entscheidet das Schweizer Volk über die Nachhaltigkeits-Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz». Es ist die letzte Chance, die masslose Zuwanderung endlich zu kontrollieren und zu begrenzen, bevor unser Land endgültig kippt. Die Initiative schafft die Grundlage dafür, dass die Schweiz wieder Herrin über ihre Zuwanderung wird, dass der NDB sich auf echte Gefährder konzentrieren kann, statt immer mehr Extremisten wie Nesip Dedeler bloss zu verwalten, und dass Sicherheit, Ordnung und Lebensqualität in diesem Land bewahrt bleiben.

«Am Sonntag haben es die Schweizer in der Hand. Entweder wir stoppen diese Masslosigkeit jetzt, oder wir nehmen den nächsten Anschlag billigend in Kauf. Wer am 14. Juni Ja stimmt, stimmt für eine Schweiz, in der Kinder am Bahnhof keinem Messerstecher ausweichen müssen», sagt Nils Fiechter.

Unsere Gedanken sind heute wie vor zwei Wochen bei den Opfern und ihren Angehörigen.

11/06/2026

Am Ende entscheidest du🫵🏼🇨🇭

Jetzt die Bevölkerung entlasten und am kommenden Sonntag «Ja» stimmen🔥🇨🇭

10/06/2026

Es geht darum, ob die Schweiz Schweiz bleibt. Nutzen wir unsere letzte Chance, die masslose Einwanderung endlich zu begrenzen. Wer unser Land liebt, hat keine andere Wahl, als am 14. Juni JA zur Nachhaltigkeits-Initiative zu sagen. Wir wollen keine 10-Millionen-Schweiz!

10/06/2026

«Den, der elsker Schweiz, beskytter landet!»: Elliott forklarer dig på sit modersmål, dansk, hvorfor han stemmer JA til bæredygtighedsinitiativet den 14. juni 2026! 🇨🇭🤝🇩🇰

«Wer die Schweiz liebt, schützt sie!»: Elliott erklärt Dir in seiner Muttersprache, Dänisch, weshalb er am 14. Juni 2026 JA zur Nachhaltigkeits-Initiative sagt! 🇨🇭🤝🇩🇰

#🇩🇰 #🇨🇭

09/06/2026

«Chi ama la Svizzera, la protegge!»: Alessandro ti spiega nella sua lingua madre, l'italiano, perché il 14 giugno 2026 voterà SÌ all'iniziativa sulla sostenibilità! 🇨🇭🤝🇮🇹

«Wer die Schweiz liebt, schützt sie!»: Alessandro erklärt Dir in seiner Muttersprache, Italienisch, weshalb er am 14. Juni 2026 JA zur Nachhaltigkeits-Initiative sagt! 🇨🇭🤝🇮🇹

09/06/2026

Wenn Du🫵🏼 Dein Stimmcouvert heute noch zur Post bringst📮, dann kommt es rechtzeitig bei der Gemeinde an, um am Abstimmungssonntag mitgezählt zu werden. Ab morgen, Mittwoch, musst Du es dann direkt zur Gemeinde bringen, in der Du stimmberechtigt bist.

Wieso du ✅Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative stimmen solltest, das erklärt dir , Präsident der Jungen SVP Schweiz 👆🏻🇨🇭

07/06/2026

«İsviçre'yi seven, onu korur!»: Sena, ana dili olan Türkçeyle 14 Haziran 2026'da Sürdürülebilirlik Girişimi'ne neden EVET diyeceğini anlatıyor! 🇨🇭🤝🇹🇷

«Wer die Schweiz liebt, schützt sie!»: Sena erklärt Dir in seiner Muttersprache, Türkisch, weshalb er am 14. Juni 2026 JA zur Nachhaltigkeits-Initiative sagt! 🇨🇭🤝🇹🇷

#🇹🇷

06/06/2026

«Quem ama a Suíça, protege-a!»: O Damien explica-te, na sua língua materna, o português, porque é que vai votar SIM à Iniciativa da Sustentabilidade no dia 14 de junho de 2026! 🇨🇭🤝🇵🇹

«Wer die Schweiz liebt, schützt sie!»: Damien erklärt Dir in seiner Muttersprache, Portugiesisch, weshalb er am 14. Juni 2026 JA zur Nachhaltigkeits-Initiative sagt! 🇨🇭🤝🇵🇹

06/06/2026

«Ako volite Švicarsku, zaštitite je!», Igor vam na svom materinskom jeziku, hrvatskom, objašnjava zašto će 14. lipnja 2026. glasati DA za Inicijativu za održivost! 🇨🇭🤝🇭🇷

«Wer die Schweiz liebt, schützt sie!»: Igor erklärt Dir in seiner Muttersprache, Kroatisch, weshalb er am 14. Juni 2026 JA zur Nachhaltigkeits-Initiative sagt! 🇨🇭🤝🇭🇷

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