Freiheitliche Arbeitnehmer Oberösterreich

Freiheitliche Arbeitnehmer Oberösterreich Wir kämpfen unermüdlich für Arbeitnehmer

In Zeiten wirtschaftlicher Krisen, werden Misswirtschaft und Fehlmanagement oft und gerne auf dem Rücken der Arbeitnehmer ausgetragen. Auch in Österreich ist nun zu beobachten, wie große und kleinere Firmen mit Gehaltskürzungen, Freistellungen, Auslagerungen und Kündigungen von Arbeitnehmern vorgeben die Betriebe retten zu wollen, jedoch auf Abfertigungen, Prämien und Riesengagen ihrer Vorstände und Manager nicht verzichtet wird. Wir Freiheitliche Arbeitnehmer (FA) stellen uns gegen diese Firmen und ihre Chefs und kämpfen Seite an Seite mit den Arbeitnehmern für deren Rechte!

Über 200 Euro ORF-Zwangsgebühr im Jahr, obwohl  gleichzeitig Sender und Leistungen gekürzt werden sollen: Das ist völlig...
14/09/2026

Über 200 Euro ORF-Zwangsgebühr im Jahr, obwohl gleichzeitig Sender und Leistungen gekürzt werden sollen: Das ist völlig inakzeptabel. Arbeitnehmer und ihre Familien kämpfen mit hohen Preisen für Wohnen, Energie und Lebensmittel. Jetzt sollen sie für weniger ORF auch noch mehr bezahlen. Bevor auch nur ein Cent mehr kassiert wird, müssen am Küniglberg Doppelstrukturen, Privilegien, Führungsebenen und Beraterkosten auf den Prüfstand. Wer sparen muss, beginnt bei den eigenen Strukturen und nicht bei den Kunden. Genau das verlangen wir auch vom ORF.

Unsere Arbeitnehmer halten dieses Land am Laufen, zahlen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge und haben sich Respekt ...
11/09/2026

Unsere Arbeitnehmer halten dieses Land am Laufen, zahlen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge und haben sich Respekt statt immer neuer Belastungen verdient. Trotzdem stehen plötzlich Forderungen nach einer 41-Stunden-Woche, der Streichung von zwei Feiertagen, Selbstbehalten im Krankenhaus und zusätzlichen Sonntagsöffnungen im Raum. Für uns Freiheitliche Arbeitnehmer ist das ein Angriff auf hart erkämpfte soziale Errungenschaften. Wettbewerbsfähigkeit kann nicht bedeuten, dass Beschäftigte immer länger arbeiten und gleichzeitig immer tiefer in die Tasche greifen müssen. Für Asyl, Ukraine-Hilfen und zahlreiche fragwürdige Projekte stehen Milliarden bereit, während bei den eigenen Arbeitnehmern gespart werden soll. VDeshalb sagen wir Freiheitliche Arbeitnehmer unmissverständlich: Schluss mit immer neuen Belastungen! Unsere Arbeitnehmer verdienen Entlastung, Sicherheit und echte Wertschätzung!

Jetzt soll plötzlich ein Pensionsantritt mit 67 Jahren die Antwort auf die Probleme unseres Landes sein. Für unsere Arbe...
10/09/2026

Jetzt soll plötzlich ein Pensionsantritt mit 67 Jahren die Antwort auf die Probleme unseres Landes sein. Für unsere Arbeitnehmer ist diese Debatte ein Schlag ins Gesicht. Erst werden längere Beitragszeiten gefordert, dann stehen Feiertage zur Diskussion und jetzt soll auch noch das gesetzliche Pensionsalter nach oben geschraubt werden. Die Bundesregierung soll endlich bei sich selbst und bei unnötigen Ausgaben beginnen. Wer sein Leben lang gearbeitet hat, muss sich darauf verlassen können, dass die Spielregeln nicht kurz vor dem Ruhestand zu seinen Lasten verändert werden. Unsere klare Botschaft lautet daher: Pensionen sichern statt Pensionsalter erhöhen!

Die Forderung der NEOS nach einer Anhebung des Pensionsantrittsalters auf 67 Jahre ist der nächste Angriff auf die fleiß...
09/09/2026

Die Forderung der NEOS nach einer Anhebung des Pensionsantrittsalters auf 67 Jahre ist der nächste Angriff auf die fleißigen Arbeitnehmer in unserem Land. Jahrzehntelang arbeiten, Beiträge zahlen und Leistung bringen – und am Ende sollen die Menschen noch länger auf ihre wohlverdiente Pension warten. Für uns Freiheitliche ist das der völlig falsche Weg. Gerade Menschen in körperlich anstrengenden Berufen wissen, dass zwei zusätzliche Arbeitsjahre keine theoretische Zahl, sondern eine enorme Belastung bedeuten können. Statt immer neue Einschnitte bei Arbeitnehmern und Pensionisten zu diskutieren, muss die Bundesregierung endlich ihre eigene Ausgabenpolitik hinterfragen.

95,9 Prozent für August Wöginger als ÖAAB-Chef zeigen, wie die ÖVP funktioniert: Die eigenen Reihen werden geschlossen, ...
07/09/2026

95,9 Prozent für August Wöginger als ÖAAB-Chef zeigen, wie die ÖVP funktioniert: Die eigenen Reihen werden geschlossen, obwohl Vertrauen und Beliebtheitswerte in der Bevölkerung schwinden. Statt Konsequenzen und Erneuerung zählen Posten, Macht und das Festhalten am politischen System. Österreich braucht aber Politiker, die sich den Sorgen der Menschen widmen und nicht der Absicherung eigener Funktionen. Es braucht einen politischen Neustart, damit die Bevölkerung selbst entscheiden kann, wohin Österreich gehen soll.

Frauen, die Kinder erziehen, Angehörige betreuen oder pflegen, leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellsc...
28/08/2026

Frauen, die Kinder erziehen, Angehörige betreuen oder pflegen, leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Diese Arbeit darf im Pensionssystem nicht länger ein finanzieller Nachteil sein. Wer wegen familiärer Verantwortung seine Erwerbstätigkeit reduziert oder unterbricht, darf dafür im Alter nicht die Rechnung präsentiert bekommen. Als Freiheitliche Arbeitnehmer fordern wir daher eine stärkere Berücksichtigung von Kindererziehung, Betreuung und Pflege bei der Pensionsberechnung.

21 Minister- und Staatssekretärsposten leistet sich diese Bundesregierung, während Arbeitnehmer, Familien und Pensionist...
27/08/2026

21 Minister- und Staatssekretärsposten leistet sich diese Bundesregierung, während Arbeitnehmer, Familien und Pensionisten ständig hören, dass sie den Gürtel enger schnallen sollen. Für uns Freiheitliche Arbeitnehmer ist diese Doppelmoral nicht hinnehmbar. Wer von den Menschen Verzicht verlangt, muss zuerst im eigenen politischen Apparat sparen. Sparen darf nicht bedeuten, Arbeitnehmern und Pensionisten immer tiefer in die Tasche zu greifen. Es braucht weniger politischen Wasserkopf und mehr Entlastung für jene, die jeden Tag arbeiten und unser Land am Laufen halten. So kann es nicht weitergehen!

Jedes vierte Industrieunternehmen in Österreich denkt über eine Abwanderung nach. Das ist ein echtes Alarmsignal für den...
26/08/2026

Jedes vierte Industrieunternehmen in Österreich denkt über eine Abwanderung nach. Das ist ein echtes Alarmsignal für den gesamten Wirtschaftsstandort. Denn hinter jedem Betrieb stehen Arbeitsplätze, Einkommen und Familien, die auf wirtschaftliche Sicherheit angewiesen sind. Hohe Energiekosten, enorme Lohnnebenkosten, eine erdrückende Steuerlast und immer mehr Bürokratie machen unsere Unternehmen international immer weniger konkurrenzfähig. Die Folgen dieser falschen Politik bekommen am Ende nicht nur die Betriebe, sondern vor allem die Arbeitnehmer zu spüren. Gute und sichere Arbeitsplätze können nur dort bestehen, wo Unternehmen vernünftige Rahmenbedingungen vorfinden. Österreich muss wieder ein Land werden, in dem investiert, produziert und Beschäftigung geschaffen wird.

Wer Kinder betreut, erzieht und rund um die Uhr Verantwortung übernimmt, leistet jeden Tag wertvolle Arbeit. Umso befrem...
25/08/2026

Wer Kinder betreut, erzieht und rund um die Uhr Verantwortung übernimmt, leistet jeden Tag wertvolle Arbeit. Umso befremdlicher ist es, wenn ÖVP-Bundeskanzler Christian Stocker diese Leistung mit seiner Aussage geringschätzt. Gerade berufstätige Mütter und Väter wissen, was Doppelbelastung bedeutet: im Beruf Leistung bringen und gleichzeitig für die Familie da sein. Kinderbetreuung kennt keinen Feierabend, kein freies Wochenende und keine Stechuhr. Eltern organisieren den Alltag, kümmern sich bei Krankheit, helfen bei Problemen und tragen Verantwortung für die nächste Generation. Diese Leistung verdient Anerkennung und Respekt statt abgehobener Wortmeldungen aus dem Kanzleramt.

Zehntausende Österreicher sollen künftig trotz voller ORF-Haushaltsabgabe auf die terrestrische Versorgung mit TV und Ra...
24/08/2026

Zehntausende Österreicher sollen künftig trotz voller ORF-Haushaltsabgabe auf die terrestrische Versorgung mit TV und Radio verzichten müssen. Besonders betroffen sind Menschen im ländlichenRaum, darunter viele Arbeitnehmer, Pendler und ihre Familien. Sie zahlen genauso wie alle anderen, sollen aber weniger Leistung bekommen. Das ist schlicht nicht akzeptabel. Besonders verantwortungslos ist die Abschaltung mit Blick auf Krisen und Katastrophen. Bei Blackout, Hochwasser, Muren oder Lawinen kann das batteriebetriebene Radio eine entscheidende Informationsquelle sein. Auch Pendler und Berufskraftfahrer müssen sich darauf verlassen können, über das Autoradio rasch informiert und gewarnt zu werden. Schluss mit den Zwangsgebühren für immer weniger Leistung!

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