WIAr für Gmunden

WIAr für Gmunden "WIA® für Gmunden" ist die neue Bürgerbewegung, unparteiisch und uneigennützig, in Gmunden

Wir arbeiten unparteiisch und uneigennützig & sind einzig den Gmundnern verpflichtet!

Wieder verliert Gmunden ein Stück seiner Geschichte.Mit dem Konkurs der Salzkammergut Media GmbH endet ein weiteres Kapi...
15/06/2026

Wieder verliert Gmunden ein Stück seiner Geschichte.

Mit dem Konkurs der Salzkammergut Media GmbH endet ein weiteres Kapitel eines traditionsreichen Medienunternehmens, das eng mit der ehemaligen Salzkammergut-Zeitung verbunden war. Das Sanierungsverfahren ist gescheitert, nun läuft ein Konkursverfahren. Die vier juristisch selbstständigen Betriebe Druckerei Mittermüller, WIGO Druck, Stiepel Druck und Gugler Medien sind vom Konkursverfahren nicht tangiert. Sie setzen ihre Geschäftstätigkeit regulär fort, das Leistungsangebot soll vollumfänglich erhalten bleiben.

Und in Gmunden? Übrig bleibt die Druckerstraße – ein Name, der noch heute an die lange Druck- und Zeitungstradition unserer Stadt erinnert.

Umso wertvoller ist es, dass die historischen Ausgaben 🗞📰🗞 der Salzkammergut-Zeitung der Jahre 1895-2005 dank der Weitsicht der Stadtgemeinde Gmunden digitalisiert wurden. Im K-Hof Museum können diese Zeitdokumente weiterhin eingesehen werden und bewahren damit ein wichtiges Stück regionaler Identität für kommende Generationen. 👍

Geschichte verschwindet nicht mit einer Firmenbuchnummer. Sie lebt weiter – in Archiven, Erinnerungen und den Geschichten einer Region.

WIA® sind überzeugt, dass wir Gmunden langfristig so positionieren müssen, dass wir auch weiterhin als Wirtschaftsstandort wettbewerbsfähig bleiben und unsere Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen steigt! Insgesamt sind 66 Mitarbeiter von der Firmen-Pleite betroffen. Wir wünschen allen Betroffenen, dass sie rasch wieder eine Stelle finden und ihre Expertisen im Bereich Buchbinder, Drucker und Druckvorstufentechniker auch weiterhin einsetzen können.



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☀️ Sommer, Sonne, Strandbad – aber Tempo 30 lässt weiter auf sich warten.Zum Start der Badesaison gilt auf der Dr.-Thoma...
23/05/2026

☀️ Sommer, Sonne, Strandbad – aber Tempo 30 lässt weiter auf sich warten.

Zum Start der Badesaison gilt auf der Dr.-Thomas-Straße vor dem Strandbad weiterhin Tempo 50. Obwohl im Mobilitätsausschuss Einigkeit herrscht, scheitert die Umsetzung aktuell am fehlenden Verkehrsgutachten.

Für WIA® ist klar: Verkehrssicherheit darf nicht erst dann ernst genommen werden, wenn bereits etwas passiert ist. Gerade in den Sommermonaten wird der Bereich rund um das Strandbad von vielen Fußgängern, Radfahrern, Familien, Kindern und älteren Menschen genutzt. Eine temporäre 30-km/h-Beschränkung während der Badesaison wäre daher ein wichtiger Schritt für mehr Sicherheit.

Bis 2022 galt dort von 01. Mai bis 15. September bereits eine saisonale 30er-Beschränkung. Nach der Aufhebung der flächendeckenden 40-km/h-Zone gilt nun wieder Tempo 50.

„Unser Antrag kam bereits im März. Von März bis Mai hätte ausreichend Zeit bestanden, die Geschwindigkeitsreduktion umzusetzen“, betont unser Gemeinderat Philipp Wiatschka. Die bekannten Gefahrenbereiche rund um Strandbad und Bahnhof würden bereits seit Herbst 2025 diskutiert – passiert sei bisher jedoch wenig.

WIA® fordern mehr Voraussicht, mehr Weitblick und vor allem mehr Tempo bei der Umsetzung politischer Entscheidungen. Denn im September brauchen wir die Geschwindigkeitsreduktion nicht mehr. 😉

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𝐅𝐞𝐢𝐞𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐒𝐩𝐚𝐭𝐞𝐧𝐬𝐭𝐢𝐜𝐡 𝐟𝐮̈𝐫 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫𝐠𝐚𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐌𝐚𝐫𝐢𝐞𝐧𝐛𝐫𝐮̈𝐜𝐤𝐞Mit einer Investitionssumme von über 5 Millionen Euro ist d...
22/05/2026

𝐅𝐞𝐢𝐞𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 𝐒𝐩𝐚𝐭𝐞𝐧𝐬𝐭𝐢𝐜𝐡 𝐟𝐮̈𝐫 𝐧𝐞𝐮𝐞𝐧 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫𝐠𝐚𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐌𝐚𝐫𝐢𝐞𝐧𝐛𝐫𝐮̈𝐜𝐤𝐞
Mit einer Investitionssumme von über 5 Millionen Euro ist der Neubau des Kindergartens Marienbrücke ein zentraler Baustein der Kindergartenoffensive unserer Stadt.

Am ehemaligen Schlachthof-Areal entsteht damit ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept: Das Gelände, das seit vielen Jahren bereits von Vereinen genutzt wird, wird umfassend weiterentwickelt. Die bestehenden Gebäude bleiben erhalten und werden saniert, gleichzeitig sind neue Gebäude für ein Vereinshaus sowie einen Kindergarten mit Krabbelstube geplant.

Insgesamt entstehen acht Gruppen:
👶 sechs Kindergartengruppen
🧸 zwei Krabbelstubengruppen

Der Entwurf nimmt bewusst Bezug auf die Mauerwerksarchitektur des Bestandes. Die Neubauten fügen sich in Form und Material harmonisch in die Umgebung ein. Helle Farben, lichtdurchflutete Räume und viel Grün schaffen ein freundliches, angenehmes Umfeld für Kinder und Vereine.

Vereinsgebäude und Kindergarten gruppieren sich um einen offenen Platzraum als gemeinsame Mitte – ein Ort der Begegnung und des Austauschs.

Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle: Die Gebäude sollen als hochwärmegedämmte Energiesparhäuser ausgeführt werden. In den Innenräumen wird Holz als konstruktives und gestalterisches Element den Charakter prägen. Eine intelligente Haustechnik sowie einfache, robuste Materialien sorgen für geringe Errichtungs- und Betriebskosten.

Ein Projekt, das Bildung, Gemeinschaft und Nachhaltigkeit auf moderne Weise verbindet. 🌿

WIA gratulieren zur Weiterentwicklung des Standortes Schlachthof-Areal und zur notwendigen Investition in unsere Zukunft! Als Totalübernehmer fungiert die Gemeinnützige Wohn- und Siedlergemeinschaft (WSG), die auch den anonymisierten Architekturwettbewerb für die Stadtgemeinde abwickelte.

Den Wettbewerb gewann Architekt Christoph Karl, dessen Entwurf von der Fachjury einstimmig ausgewählt wurde.

Der Landesrechnungshof kritisiert massive Mängel im Naturschutz – und bestätigt damit genau jene Probleme, auf die WIA s...
14/05/2026

Der Landesrechnungshof kritisiert massive Mängel im Naturschutz – und bestätigt damit genau jene Probleme, auf die WIA seit Jahren hinweisen.

Während engagierte Initiativen und Gemeinden auf Entscheidungen warten, heißt es aus dem Land OÖ, man habe „keine Zeit“, um unseren Antrag - die Toscanahalbinsel als Geschützten Landschaftsteil zu erlassen und damit einen weiteren Schutzschirm zu gewähren - weiterzubearbeiten.

Prominente Unterstützung fand unser Antrag damals mit niemand geringeren als unserem Umweltanwalt. Dieser unterstützte uns proaktiv bei der Antragsformulierung.

Privatisierung nicht um jeden Preis - denn währenddessen verkommt der Toscanapark in Gmunden zunehmend:

🚫 Öffentliches WC ist gesperrt
🚶‍♂️ Parkbesucher müssen ihre Notdurft bereits im Gebüsch verrichten
🏰 Das Landschloss verfällt
🌳 Waldrodung für einen Parkplatz
🏨 Vom versprochenen Hotel keine Spur
🍃 Liegenschaft verkommt zunehmend zu einem „Schandfleck“
🖼 Verfall ist massiver Imageschaden für unseren Tourismusstandort
📄 Der Baubescheid läuft im Juli aus - wie es weitergeht???

Die Toscanahalbinsel ist eines der schönsten Naherholungsgebiete am Traunsee – doch statt nachhaltiger Entwicklung erleben wir Stillstand, fehlende Transparenz und schleichenden Verfall.

Wie lange will man noch zuschauen?
Naturschutz darf nicht nur auf dem Papier existieren.

WIA fordern, dass der abgeschlossene Pachtvertrag rückabgewickelt wird und das Land Oö selbst oder die Burghauptmannschaft das Areal übernimmt. Zusätzlich soll der geforderte weitere Schutzschirm erlassen werden. Es ist an der Zeit. Davon sind WIA überzeugt.

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Heute ist ein Tag für all die Frauen, die mit unendlicher Liebe, Stärke und Herz jeden Tag Großartiges leisten.Für all d...
10/05/2026

Heute ist ein Tag für all die Frauen, die mit unendlicher Liebe, Stärke und Herz jeden Tag Großartiges leisten.

Für all die Umarmungen, die trösten. Für die Worte, die Mut machen. Für die Liebe, die bedingungslos ist. ❤️

Danke an alle Mamas dieser Welt – für eure Geduld, eure Wärme und dafür, dass ihr immer da seid.

WIA wünschen euch einen wundervollen Muttertag voller Liebe, Wertschätzung und kleiner Glücksmomente. 🌸

04/05/2026

Heute live aus dem Gemeinderat. Über 30 spannende Tagesordnungspunkte stehen auf der Agenda.

Wofür steht Gmunden eigentlich? 🤔Sind wir Sportstadt, Kulturstadt oder doch klassische Kur- und Tagestourismusdestinatio...
10/04/2026

Wofür steht Gmunden eigentlich? 🤔

Sind wir Sportstadt, Kulturstadt oder doch klassische Kur- und Tagestourismusdestination? Wollen wir junge Familien anziehen, den Fokus auf Senioren legen – oder entwickeln wir uns still und leise zu einer Nebenwohnsitz-Gemeinde?

WIA® sind überzeugt: Gmunden braucht nicht nur dringend mehr Gästebetten, sondern vor allem eine klare Positionierung.

👉 Fakt ist: Aufgrund fehlender Hotelkapazitäten sind Privatzimmervermieter eine tragende Säule des Tourismus. Sie sichern Nächtigungen, Wertschöpfung und regionale Steuereinnahmen.

👉 Gleichzeitig entsteht aktuell der Eindruck, dass unter dem Deckmantel "Vorbehaltsgebiet" genau diese Vermieter zunehmend eingeschränkt oder sogar verdrängt werden. Langjährige Anbieter erhalten Bescheide, die touristische Vermietung untersagen. Damit wird nicht nur Existenzen die Grundlage entzogen, sondern auch die Bereitschaft, in Immobilien zu investieren.

Und währenddessen zeigen die Zahlen eine klare Richtung:

📊 Die Bevölkerung in Gmunden altert überdurchschnittlich stark – der Anteil der über 65-Jährigen liegt bereits deutlich über dem OÖ-Schnitt und wächst weiter.

📊 Gleichzeitig steigt die Zahl an Nebenwohnsitzen und Anlegerwohnungen, während leistbarer Wohnraum für Einheimische knapp bleibt.

📊 In Gmunden – und nicht nur in attraktiver Seenlage – stehen zahlreiche Wohnungen zeitweise leer, weil sie primär als Anlageobjekte (Stichwort Betongold!) genutzt werden.

📊 Die Immobilienpreise haben sich in den letzten Jahren massiv nach oben entwickelt und zählen zu den höchsten im inneralpinen Bereich Oberösterreichs.

Das Ergebnis?
Eine gefährliche Schieflage:
➡️ Überalterung
➡️ steigende Leerstände
➡️ explodierende Preise
➡️ fehlender Wohnraum für junge Familien

Das sind keine Zufälle – sondern Folgen einer fehlenden klaren Linie in der Stadtentwicklung.

Umso wichtiger ist es, dass es im Gemeinderat eine breite Mehrheit gibt (alle Fraktionen außer der VP), die hier gegensteuern will:

✔️ Neben- und Freizeitwohnsitze besser regulieren
✔️ Hauptwohnsitze stärken
✔️ leistbares Wohnen sichern
✔️ Bundesertragsanteile für die Stadt erhöhen

Doch statt diesen Weg konsequent zu unterstützen, entsteht leider immer wieder der Eindruck, dass wichtige Entscheidungen verzögert, verwässert oder hinter den Kulissen beeinflusst werden.

Was es jetzt braucht:

✅ volle Transparenz in der Entscheidungsfindung
✅ Unterstützung durch das Land Oberösterreich
✅ Respekt vor demokratischen Mehrheitsbeschlüssen
✅ ein klares Bekenntnis zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung

Und vor allem:
👉 Mut zur klaren Positionierung – für ein lebendiges, leistbares und zukunftsfitte(s) Gmunden. Denn: Wir müssen Gmunden so positionieren, dass wir als Wirtschaftsstandort wettbewerbsfähig bleiben und unsere Widerstandsfähigkeit gegenüber Krisen steigt!



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Quellen:
https://ooe.orf.at/stories/3349307/
https://www.krone.at/4083847

Adresse

Rathausplatz 1
Gmunden
4810

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