14/09/2026
Was für eine kriminelle Energie! Eine Bande (17, 18, 19) plante im Frühjahr 2026 einen Einbruch in ein Haus in Großebersdorf. Die Täter: Syrer, ein Staatenloser. Der Tippgeber: Der syrische Cousin (15), der das Opfer von der Schule kannte. Mit Schreckschusspistole, Schlagringmesser, Machete und Pfefferspray bewaffnet drang die Bande ins Haus im Bezirk Mistelbach ein. Ein 15 Jahre alter Bursche wurde im Haus seiner Eltern von den drei Eindringlingen aus dem Schlaf gerissen. Er wurde geschlagen und mit einer gegen den Kopf gerichteten Schusswaffe durch das Haus dirigiert. Der Jugendliche hielt die Schreckschusswaffe für echt, weinte bitterlich, doch die Täter kannten kein Pardon und zwangen ihn, mit ihnen durch alle Räume zu gehen. Das Opfer wurde verletzt, mit Geld und Wertsachen flüchtete die Migrantenbande. Dafür müssen jetzt zwei Täter je zwei Jahre und zwei Mittäter je 14 Monate ins Gefängnis. Diese importierte Gewalt kennt nur einen Antwort - REMIGRATION!