Sozialistische Jugend Deutsch-Wagram

Sozialistische Jugend Deutsch-Wagram Wo andre rechts gehn, gehn wir links! Die Sozialistische Jugend (SJ) ist die größte linke Jugendorganisation in Österreich. Du willst aktiv werden?

Egal ob SchülerInnen, junge ArbeiterInnen oder StudentInnen, viele Jugendliche sind in der SJ aktiv. Generell planen wir politische Kampagnen und Aktionen, organisieren Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Die SJ ist eine eigenständige Organisation! Dann melde dich doch einfach bei uns! Wir freuen uns über jede Nachricht!

13/02/2025
Wahlempfehlung für morgen:
28/01/2023

Wahlempfehlung für morgen:

🗳️ Am Sonntag wird gewählt! Kämpfen wir, damit in Niederösterreich endlich wieder Politik für die Vielen auf der Tagesordnung steht und die ÖVP-Machenschaften ein Ende haben!

🏘️ Leistbares Wohnen, weil Wohnen ein Menschenrecht ist! Sozial-gerechten Klimaschutz 🌳 statt Showpolitik. 🚌 Zumutbare Öffis statt ein Bus die Stunde. 🏫 Eine Schule die Spaß macht und uns nicht tagtäglich hinunterzieht.

Derzeit ist keine einzige Person unter 30 im Landtag. Du kannst das mit deiner Vorzugsstimme ändern! Damit endlich nicht über die Jugend gesprochen wird, sondern mit uns! 💪

Liste 2, SPÖ ❌ Amelie Muthsam .muth (Platz 14) wählen!

28/09/2021

Vor dem Gesetz sind alle gleich, wollen uns Bürgerliche oft erzählen. Offensichtlich gibts auf jeden Fall eine Ausnahme. Wer gute Kontakte in die ÖVP hat, darf sich alles erlauben.

So auch im Lockdown, im Kampf gegen die Pandemie. Unzählige Jugendliche bekamen letztes Jahr von der Polizei Strafen dafür, dass sie sich zu zweit im Park oder in den Städten getroffen haben. Währenddessen ist für die Freunde der ÖVP alles wurscht. Bei Szenegastronom Martin Ho flog im Mai 2020 eine Drogenparty auf.

Ho gab an, nichts davon gewusst zu haben. Er sein unschuldig. Doch das ist scheinbar eine Lüge: Wie ZackZack aus Handynachrichten herausliest, diktierte Ho sogar die Preise für die Getränke. Und nicht nur das: Auch Bundeskanzler Kurz war eingeweiht und informiert. Während also das ganze Land zuhause sitzt, um die Pandemie auszusetzen, vergnügen sich Kurz Freunde auf Kokain-Partys unter dem Wissen des Kanzlers.

Und ihr wunderts euch, dass die Leut genug haben von den Corona-Maßnahmen...

17/09/2021

❗Neues in der Causa Europacamp: Enkel der ursprünglichen Besitzer, eines jüdisch-sozialdemokratischen Geschwisterpaars, das von den N***s enteignet und verfolgt wurden, schalten sich in die Debatte ein!

Viel haben wir in den vergangenen Monaten über das Europacamp geschrieben. Nur zur Erinnerung: Das Europacamp steht auf einem Grundstück, das zuvor einer jüdisch sozialdemokratischen Familie, der Familie Pollak, gehörte. Diese wurde 1938 von den N***s enteignet. Nach dem Krieg mussten die Geschwister Pollak hohe Ablösen zahlen, um ihre Grundstücke zurückzubekommen.

Um das zu finanzieren, verkauften sie Teile ihrer Grundstücke an das Land Oberösterreich mit der Bedingung, dass die SJ dieses Grundstück für 99 Jahre im Sinne der Jugendwohlfahrt nutzen darf. Dieser Wunsch der Holocaust-Überlebenden wird nun in Frage gestellt.

Nun haben sich die Enkel der ehemaligen Besitzerin, die das Grundstück nach dem Krieg verkauft hat, in die Debatte eingeschalten. Sie sind entsetzt darüber, wie die Republik Österreich mit dem vertraglich abgesicherten Wunsch ihrer Großmutter umgeht.

Uns alle eint der Wille, dass der deklarierte und vertraglich festgeschriebene Wunsch von Holocaust-Überlebenden eingehalten wird. Dieser besagt, dass die Grundstücke am Attersee im Sinne der gemeinnützigen Jugendarbeit verwendet werden.

Dieses Erbe versuchen wir im Europacamp aufrechtzuerhalten. Mit einem Jugendcamp, das nicht profitorientiert betrieben wird. Mit einem Seebad, bei dem kein Eintritt verlangt wird und das daher einer der letzten verbliebenen freien Seezugänge am Attersee ist. Oder mit der Bereitstellung von kostenloser Infrastruktur rund um das Bad, wie etwa Parkplätze oder Sanitäranlagen

Gemeinsam sagen wir daher: Der Wunsch von Holocaust-Überlebenden muss respektiert werden. Das Europacamp muss bleiben!

Link zum ganzen Statement in den Comments!

12/02/2020

Der Begriff "Austrofaschismus" ist vielen oft kein Begriff und wird im Geschichtsunterricht, wenn überhaupt, oft nur ganz kurz besprochen. Dass dieser, durch die christlich-soziale Partei installierte, Faschismus allerdings den Weg in eine Diktatur ebnete, ist Grund genug daran zu erinnern.

1933 schaltete Kanzler Engelbert Dollfuß das österreichische Parlament aus und setzte alle Wahlen aus. Mit seiner "Väterländischen Front", der Vorgängerpartei der ÖVP, schaffte er systematisch die Demokratie ab und ging besonders hart gegen SozialdemokratInnen vor.

Am 12. Februar 1934 riefen ArbeiterInnen und SozialistInnen zum Kampf für die Demokratie und gegen den Austrofaschismus. Viele von ihnen ließen im Kampf ihr Leben, mussten fliehen oder wurden inhaftiert und hingerichtet. So zum Beispiel auch der Niederösterreichische Widerstandskämpfer Karl Münichreiter, der als "abschreckendes Beispiel" zum Tode verurteilt und erhängt wurde. In Gedenken an ihn hat die SJ Scheibbs ihr Jugendlokal, das KAMÜ, nach ihm benannt.

Wir waren heute, gemeinsam mit dem Bund sozialdemokratischer Freiheitskämpfer/innen, am St.Pöltner Friedhof, um den Opfern des Dollfuß-Regimes zu gedenken.

Niemals vergessen!
Nie wieder Faschismus

Mehr Info zu den Februarkämpfen findet ihr hier:
http://12februar1934.at/

Happy Birthday Sozialistische Jugend Österreich 🥳
04/11/2019

Happy Birthday Sozialistische Jugend Österreich 🥳

Wir haben Geburtstag! 🤩

"Jedes Tier hat seinen Beschützer, das sind die Tierschutzvereine, die dafür sorgen, dass das Pferd nicht unnötigerweise vom Kutscher geschlagen wird; die Vögel haben ihre Beschützer, die dafür sorgen, dass sie im Winter ihr Futter finden; und existiert für den Lehrling etwa ein Verein, der dafür sorgt, dass er nicht unmenschlich behandelt wird? Nein!"
So hieß es im Gründungsflugblatt des "Vereins Jugendlicher Arbeiter", der Vorläuferorganisation der Sozialistischen Jugend.
Sie wurde vor genau 125 Jahren, am 4. November 1894 in Wien Margareten gegründet. Der VJA hatte bei seiner Gründung nur männliche Mitglieder, Mädchen und junge Frauen waren ab 1912 zugelassen. Während der Verein sich für die Rechte und bessere Arbeitsbedingungen von Lehrlingen einsetzte, hatte er zu Beginn noch mit Skepsis auch innerhalb der Partei und Gewerkschaften zu kämpfen. Schon bald wurde die Jugend allerdings eine tragende Säule der ArbeiterInnen-Bewegung. Wenn du mehr über die Geschichte der Sozialistischen Jugend erfahren möchtest, dann besuche unsere Website: http://125jahre.sjoe.at/wordpress/

Go Julie 🔝
07/08/2019

Go Julie 🔝

Julia Herr ist seit 2014 Verbandsvorsitzende der Sozialistischen Jugend (SJ) Österreichs und die erste Frau an der Spitze der SJ. Herr kandidiert auf dem siebten Listenplatz der SPÖ-Bundesliste für die Nationalratswahl am 29.

Es geht endlich was weiter:
03/07/2019

Es geht endlich was weiter:

Zum ersten Mal seit 32 Jahren sitzt die ÖVP nicht in der Regierung. Was jetzt plötzlich alles möglich ist! All diese Beschlüsse wurden mit den Stimmen der SPÖ im Nationalrat beschlossen und werden unser Leben verbessern :)

Klimakrise stoppen!
03/07/2019

Klimakrise stoppen!

Die Klimakrise ist die größte Herausforderung unserer Zeit! 🌡️🌍

Um unseren Planeten zu retten müssen wir schnell Budget in die Hand nehmen um neue, grüne Industrien zu schaffen und in Jobs der Zukunft zu investieren. Wir brauchen Geld für Forschung und Innovation. Wir brauchen einen schnellen Ausbau des öffentlichen Verkehrs, um Treibhausgase zu reduzieren. All das wird jetzt erschwert, weil ÖVP, FPÖ und NEOS heute die sogenannte „Schuldenbremse“ beschlossen haben. Ein besserer Name wäre wohl „Investitions- oder Zukunftsbremse“. Denn wichtige Investitionen für die Zukunft können somit leicht verhindert werden. Obwohl sie sich auf lange Sicht rechnen! Wenn wir jetzt untätig bleiben, werden die Kosten der Klimakrise nur höher und drastischer!

27/05/2019

Danke an alle Deutsch-Wagramerinnen und Deutsch-Wagramer die Julia Herr ihre Vorzugsstimme gegeben haben 😍

23/05/2019

Kurz muss gehen!

Sebastian Kurz hat die FPÖ in die Regierung geholt. Was folgte ist eine Koalition zwischen Schwarz-Blau, voll von Korruption, Einzelfällen und Steuergeschenken für Großkonzerne. Auch wenn die FPÖ jetzt weg ist, Kurz führt diese Politik 1:1 weiter mit dem Versuch eine ÖVP-Alleinregierung zu installieren. Das können wir nicht zulassen! Deshalb muss ein Misstrauensantrag kommenden Montag gegen ihn eingebracht werden und durchgehen.
Wir wollen keine korrupte, menschenverachtende und arbeiterfeindliche Politik!

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